Liedergeschichte: Steh ich in finstrer Mitternacht

Parodien, Versionen und Variationen von Steh ich in finstrer Mitternacht


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Steh ich in finstrer Mitternacht

Steh ich in finsterer Mitternacht So einsam auf der stillen Wacht, So denk ich an mein fernes Lieb, Ob mir auch treu und hold verblieb Als ich zur Fahne fort gemüßt, Hat sie so herzlich mich geküßt, Mit Bändern meinen Hut geschmückt Und weinend mich ans Herz gedrückt. Sie liebt mich noch, sie ist mir gut, Drum bin ich froh und wohlgemut.

Soldatenlieder | Liederzeit: , | | 1824


So leb denn wohl du stilles Haus

So leb denn wohl du stilles Haus wir ziehn betrübt von dir hinaus so leb denn wohl,wir ziehen fort von dir, du vielgeliebter Ort Variante II der ersten Strophe: So leb denn wohl du stilles Haus ich zieh betrübt von dir hinaus so leb denn wohl, ich muß jetzt fort noch nicht bestimmt an welchen Ort So leb denn wohl,

Abschiedslieder | Auswandererlieder | Liederzeit: | 1844


Auf dieser Welt hab ich kein Freud

Auf dieser Welt Hab ich kein Freud ich hab ein Schatz und der ist weit er ist so weit er kommt nicht her ach wenn ich bei meim Schätzchen war Ich ging wohl über Berg und Tal da sang die schön Frau Nachtigall sie sang so hübsch sie sang so fein sie sang von meim Feinsliebelein Und als ich vor

Frauenlieder | Liebeskummer | Liederzeit: | , , | 1856


Die Trommel ruft nun muss ich fort

Die Trommel ruft, nun muß ich fort muß folgen dem Kommando-Wort Verlassen meines Vaters Haus muß in die weite Feld hinaus Das ist ja des Soldaten Pflicht drum, trautes Liebchen, weine nicht muß ich auch ferne von dir sein ich bleibe doch auf ewig dein So nimm den hin den Scheidegruß und meinen letzten Abschiedskuß Behalte immer frohen Mut und

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1870


Steh ich in finstrer Regennacht

Steh ich in finstrer Regennacht bei Belfort auf der stillen Wacht so fallen mir Gedanken ein wie mag es wohl zu Hause sein Im Stübchen sitzt mein treues Lieb und liest den Brief, den ich ihr schrieb Die Mutter sitzt dabei und sinnt aus ihrem Aug ein Tränlein rinnt Darauf mein Liebchen tröstend spricht Lieb Mütterchen, ach gräm dich nicht

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1871


Es brennt es brennt und wisst ihr wo

Es brennt es brennt und wißt ihr wo? im Herzen brennt´s mir lichterloh Ein Funken fiel dort tief hinein aus ihren schönen Äugelein Kein Wasser löscht die Glut in mir nur abends, wenn ich geh zu ihr und küsse ihren Rosenmund dann wird auch gleich mein Herz gesund Allmorgens brennt es wieder neu allabend bin ich schnell dabei und lösch

Liebeslieder | Liederzeit: | 1880


Die Kette drückt die kühne Hand

Die Kette drückt die kühne Hand mein Geist schwebt über Kerkers Wand Ist bei der Mutter weit  von hier und auch, treu Liebchen, auch bei dir Als ich von Mannheim fortgewollt nahmst du das Band von schwarz-rot-gold hast mir damit die Brust geschmückt und liebend mich ans Herz gedrückt Was ich gewollt, hab ich vollbracht den Schurken deckt des Grabes

Freiheitslieder | Gefangenenlieder | Trauerlieder | | 1883


Es braust der Sturm um Mitternacht

Es braust der Sturm um Mitternacht der Wehrmann stehet auf der Wacht Da leuchtet´s hell am Himmel dort das reißt den Braven rettend fort Geängstigt Herz, magst ruhig sein setzt doch der Wehrmann gern sein Leben ein Die Flamme schlägt schon wild empor doch mutig dringt er tapfer vor ihn schrecket nicht der Flamme Wut er rettet Leben, Hab und

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | | 1885


Tönt Feuerruf bei Tag bei Nacht

Tönt Feuerruf bei Tag, bei Nacht zieht schnell der Steiger auf die Wacht mit Haken, Schrauben, Axt und Beil mit Rettungsgurt und Rettungsseil Mit Leitern groß, mit Leitern klein stellt todesmutig er sich ein und Waffenschmuck und Feuerhut steht jedem bravem Steiger gut Des Hornes Ruf, der Glocke Klang der Vorwärtsruf zum ernsten Gang stählt in mit Kraft und frischem

Feuerwehrlieder | Liederzeit: | 1890


Als Kind ging ich einst über Land (Irrlicht)

Als Kind ging ich einst über Land den rechten Weg ich nicht gleich fand der Abend brach mit Macht herein und einsam war ich, ganz allein Da tauchte auf in weiter Fern ein Licht fast wie ein kleiner Stern Es blinkte freundlich zu mir hin befangen war mein ganzer Sinn Es zog mich näher Schritt für Schritt und Furcht und

Frauenlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1898




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