Gesellenfreud von A - Z

259 Lieder - Gesellenfreud

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Brüder reicht die Hand zum Bunde (katholisch, 1913)

Brüder reicht die Hand zum Bunde Segen dieser schönen Stunde und dem Kreis der uns umschließt Seid von Herzen uns willkommen seid in Liebe aufgenommen seid als Schwestern uns gegrüsst Haltet treu mit uns zusammen laßt mit Eifer euch entflammen hier im traulichen Verein Daß uns wahre Tugend kröne wollen wir für alles Schöne Edle, Wahre, Gute sein Seht das ist

Geistliche Lieder | Vereinslieder | Liederzeit: | , | 1913


Bumsvallera Die ganze Welt ist wunderschön (beim Marschieren)

Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ist wunderschön Und wär die Welt nicht wunderschön so könnt man nicht spazierengehn Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ist wunderschön Vala ralala juchhe, wir brauchen keinen Parapluie Vala ralala juchhe, die Welt ist wunderschön Bumsvallera die ganze Welt ist wunderschön Bumsvallera die Welt ist wunderschön Text und Musik:

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1884


Burschen heraus (katholische Gesellen)

Burschen heraus! Lasset es schallen von Haus zu Haus! Reichet euch die Bruderhand Lieb und Eintracht uns verband Im Vereine ist´s so schön ihm jetzt unser Lieb ertön Burschen heraus! Burschen heraus! Lasset es schallen von Haus zu Haus! Bleibt der Väter Glauben treu stets bekennt ihn frank und frei haltet fest an alter Sitt weicht vom rechten Pfade nit

Geistliche Lieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1913


Da bin ich gern wo frohe Sänger weilen

Da bin ich gern wo frohe Sänger weilen Denn schöner kanns ja nirgends sein Da baut die Freude ihres Tempels Säulen uns auf und führt uns alle ein Der Sänger weiß wo schöne Blumen stehn und blühn der Sänger weiß wo unschuldfrohe Herzen glühn Drum bin ich gerne wo frohe Sänger weilen denn schöner kann´s ja nirgends sein Da bin

Lob der Musik | Liederzeit: | 1913


Da streiten sich die Leut herum (Hobellied)

Da streiten sich die Leut herum oft um den Wert des Glücks Der eine heißt den andern dumm am End weiß keiner nix Da ist der allerarmste Mann dem andern viel zu reich das Schicksal setzt den Hobel an und hobelt alles gleich Die Jugend will stets mit Gewalt in allem glücklich sein doch wird man nur ein wenig alt

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Weisheit | Liederzeit: , | 1834


Das Schiff streicht durch die Wellen

Das Schiff streicht durch die Wellen, Fidelin, vom Ost die Segel schwellen, Fidelin ! Verschwunden ist der Strand in der Ferne; o wie gerne wär´ ich noch im Heimatland ! Rosabella Fidelin! Ihr dunkelblauen Wogen, Fidelin, wo kommt ihr hergezogen, Fidelin ! kommt ihr von fernem Strand ? Laßt sie rollen; denn sie sollen noch zurück zum Heimatland, Rosabella Fidelin!

Liebeslieder | Lieder zur See | Liederzeit: | 1820


Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an Den Rädern Die gar nicht

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1818


Dem Turner ward das schönste Ziel

Dem Turner ward das schönste Ziel ein Leben voller Kraft ein hoher Sinn, ein froh Gefühl das reger Trieb ihm schafft Das Leben gibt ihm Tätigkit und diese Luft und Mut in munterm Treiben fließt die Zeit und froh und leicht sein Blut juchhei, juchhe! Heida, juchhe! Süß ist sein Schlummer jede Nacht gestärket wacht er auf und nimmt was

Turnerlieder | Liederzeit: | 1818


Den Gruß laßt erschallen zum ewigen Rom (Papstlied)

Den Gruß lasst erschallen zum ewigen Rom zum Herzen das uns allen schlägt auf St. Petri Thron Zum ihm der die Schlüssel Himmelreichs hält und den sich Gott zum Hirten der Kirche hat bestellt Wir sind ihm ergeben mit Herz und mit Hand ihm der ja Gut und Leben so willig setzt zum Pfand Für Liebe und Sorgen die Welt

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1911


Den lieben langen Tag hab ich nur Schmerz und Plag

Den lieben langen Tag hab´ ich nur Schmerz und Plag und sollt´ am Abend doch ich weine? Wenn ich am Fenster steh so in die Nacht nei seh so ganz alleine dann muss ich weine Denn ach! mei Lieb ist tot dort ob´n beim lieben Gott der war mit Herz und Seele meine! Ich seh’ ihn nimmermehr das drückt mich

Trauerlieder | Liederzeit: | 1831