Gesellenfreud von A - Z

259 Lieder - Gesellenfreud

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Die Noten zu "Der Jäger in dem grünen Wald":

Der Jäger in dem grünen Wald

Zweite Melodie:

Der Jäger in dem grünen Wald

Der Jäger in dem grünen Wald

Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft, mein Herz das lacht und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Ich sing mein Lied aus voller Brust der Hirsch tut einen

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1825


Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt Herr Vater, Frau Mutter, Daß Gott euch behüt! Wer weiß, wo in der Ferne Mein Glück mir noch blüht; Es gibt so manche Straße, Da

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1834


Des Morgens in der Frühe

Des Morgens in der Frühe da treiben wir die Kühe wenn summend aus den Zellen die Bien´ ins Freie fliegt und auf den Ährenwellen das Morgenrot sich wiegt Des Morgens in der Frühe vergißt man Sorg und Mühe wenn Vöglein lustig singen in Luft und Busch so schön und Glöcklein lustig klingen im Tal und auf den Höh´n Des Morgens

Morgenlieder | Liederzeit: | 1874


Des Sonntags in der Morgenstund

Des Sonntags in der Morgenstund wie wandert´s sich so schön am Rhein, wenn rings in weiter Rund die Morgenglocken gehn Ein Schifflein zieht auf blauer Flut da singt´s und jubelt´s drein; du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? Vom Dorfe hallet Orgelton es tönt ein frommes Lied Andächtig in der Frühe schon das Volk zu

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1838


Die Artillerie rückt vor die Infanterie gibt Salven ab (1913)

In Gesellenfreud (1913) wird mit Noten eine Art Refrain angeführt, der nach jeder Strophe von  “Ich hatt einen Kameraden ” gesungen wird, und eventuell aus dem deutsch-französischen Krieg 1870/1871 stammt: Die Artillerie rückt vor die Infanterie gibt Salven ab das ganze Jägerkorps rückt aus mit Sack und Pack Kavallerie muß attackieren die Franzosen müssen retirieren die Franzosen müssen sehen daß

Soldatenlieder | Liederzeit: , | | 1871


Die Leineweber haben eine saubere Zunft

Die Leineweber haben eine saubere Zunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Mit fasten halten sie Zusammenkunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Aschegraue, dunkelblaue, schrum, schrum, schrum mir ein Viertel, dir ein Viertel, schrum, schrum, schrum Fein oder Grob, gegessen wern se doch mit der Jule, mit der Spule, mit der schrum, schrum, schrum Die Leinweber schlachten

Weberlieder | Liederzeit: | , | 1833


Die Salzburger Glöckerl

Die Salzburger Glöckerl die habn an schön Klang und wenn du amal stirbst leb i a nimma lang Und´s Bier is so teuer und´s Brot is so kloa und jetzt hab i mir a Fleisch kaft is a lauter´s Boa Auf da Wies klngt a Heuschreck auf oamal is er stad ja weil ihm halt der Baua an Kopf hat

Gstanzln | Liederzeit: | 2011


Die Schneider hielten´s Grindelfest

Die Schneider hielten´s Grindelfest Am Tag Sankt Bartholmä; Da waren ihrer neunzig Neunmal neun und neunzig Versammelt auf der Höh. Und als die Schneider versammelt warn, Da hielt’n sie einen Rath Da saßen ihrer neunzig Neunmal neunundneunzig Auf einem Kartenblatt. Und als sie auf der Herberg war’n Da hielt’n sie einen Schmaus Da fraßen ihrer neunzig Neunmal neunundneunzig Von einer

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Scherzlieder | Schneiderlieder | Liederzeit: | 1805


Die Winde wehen das Ruder knarrt

Die Winde wehen das Ruder knarrt die Segel blähen sich schon zur Fahrt. Ach, wache mir, Madonne der Gnadenmilde voll! Du Land der stillen Wonne ach Heimat, lebe wohl! Beim Windesbrausen in düsterer Nacht mit bangem Grausen die Mutter wacht. O segne sie, Madonne der Gnadenmilde voll! Im Heimatland voll Wonne o Mutter, lebe wohl! Die Schwester klaget mit feuchtem

Lieder zur See | Liederzeit: | 1860


Dort unten in der Mühle

Dort unten in der Mühle saß ich in süsser Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie “Du kehrst zur rechten Stunde o Wanderer, hier

Trauerlieder | Liederzeit: | | 1830