Gesellenfreud von A - Z

249 Lieder - Gesellenfreud

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Auf de schwäbsche Eisebahne

Bei de schwäb´sche Eisenbahnen gibt es keine Postillione Das, was sonst das Posthorn blies pfeift uns jetzt die Lokomotiv Drula, Drula, Drulala… Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Haltstatione Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach! Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Restauratione, wo man esse, trinke ka,

Scherzlieder | Liederzeit: | | 1880


Auf der Berge grünem Saume

Auf der Berge grünem Saume ist´s so lieblich ist´s so schön wie in sanftem süßem Traume wandeln wir auf lichten Höhn An dem Himmel welch ein Blauen wieviel Blumen auf den Auen welch ein Singen, welch ein Klingen welche Wonne hier Auf der Berge grünem Saume da ist´s so lieblich, da ist´s so schön Vögelein singen im Himmelsraume Friede wohnt

Bergsteigerlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1900


Auf fremder ferner Aue da liegt ein toter Soldat

Auf fremder ferner Aue da liegt ein toter Soldat ein ungezählter Vergeßner wie brav er gekämpft auch hat Es reiten viel Generäle mit Kreuzchen an ihm vorbei denkt keiner, daß, der da liegt auch wert eines Kreuzleins sei Es ist um manchen Gefall´nen viel Frag´ und Jammer dort doch für den armen Soldaten da gibt´s nicht Tränen noch Wort Und

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1848


Auf ihr Brüder laßt uns wallen (Vaterlandssänger)

Auf, ihr Brüder, lasst uns wallen In den großen heil´gen Dom, Laßt aus tausend Kehlen schallen Des Gesangs lebend´gen Strom! Wenn die Töne sich verschlingen, Knüpfen wir das Bruderband, Auf zum Himmel Wünsche dringen Für das deutsche Vaterland, Auf zum Himmel Wünsche dringen, Dringen für das deutsche Vaterland. In der mächt´gen Eichen Rauschen mische sich der deutsche Sang daß der

Deutschlandlieder | Lob der Musik | Liederzeit: , | 1838


Auf ihr Brüder reicht die Hand (Kolping Vereinslied)

Auf ihr Brüder reicht die Hand treu dem Bunde dar Schlingt der Liebe freundlich Band heut für immerdar Bei des Festes Hochgenuß siegelt sie mit Bruderkuß Wer zu unserm Bund gehört sei ein Ehrenmann doch wer seinen Frieden stört geht uns nichts mehr an Eintracht ist des Bundes Zier Eintracht dir geloben wir Frische Arbeit stärkt den Mann ist des Lebens

Vereinslieder | Liederzeit: | | 1913


Auf ihr Turner frisch und frei

Auf ihr Turner frisch und frei juchheidi, juchheida holt den Wanderstab herbei juchheidi, heida Ziehet aus mit leichtem Sinn rüstig durch die Flur dahin Juchheidi, heidi, heida.. Froher Turner Sang und Klang tönet laut das Tal entlang und derr Vögel Chor erschallt hell dazu in Feld und Wald Und des Bächleins leichter Fall glänzt so rein uns wie Kristall und sein

Turnerlieder | Liederzeit: | 1903


Aufm Wasa graset d Hasa

Auf’m Wase graset d´ Hase Und im Wasser gambel d´ Fisch Lieber will i gar koi Schätzle Als no so en Flederwisch Muetter, muscht mer, schlah me s’ Blechle, Türleshosa macha lau’, Daß i au so Türleshosa Wie der Herr Provisor hau’. Gang mer weg mit Sametschühla, Gang mer weg mit Bändela Bauramädla send mer liaber, Als so Kaffeebembela. Wo’n

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1905


Bald gras ich am Neckar

Bald gras ich am Neckar bald gras ich am Rhein bald hab ich ein Schätzel bald bin ich allein. Was hilft mir das Grasen wenn die Sichel nicht schneid’t, was hilft mir das Schätzel, wenn’s bei mir nicht bleibt. Und soll ich denn grasen am Neckar, am Rhein, so werf’ ich mein schönes Goldringlein hinein. Es fließet im Neckar, es

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Blaue Luft Frühlingsduft und der Winde Wehn

Blaue Luft Frühlingsduft und der Winde Wehn Immerzu ohne Ruh über Berg und Höh´n Heissa, wie die Pulse schlagen In der Vögel Sang mischet sich, vom Wind getragen ferner Glockenklang Waldesnacht, Blätterpracht das ist mein Palast Heller Schall, überall klingt aus Busch und Ast Und so zieh ich fröhlich weiter durch die schöne Welt schaue von den Bergen heiter- über

Frühlingslieder | Liederzeit: | | 1823


Brause laut du Lied der Lieder

Brause laut du Lied der Lieder aus der Seele tiefem Grund strömt herbei ihr lieben Brüder stimmet ein mit Herz und Mund Was wir einst dem Bund geschworen bleib heut und ewig neu nie sei Mannesmut verloren nimmer wanke unsere Treu Treue schwören wir dem Glauben der uns führet himmelan Nimmer sollen uns ihn rauben böser Spott und eitler Wahn

Vereinslieder | Liederzeit: | 1913