Gesellenfreud von A - Z ..

Alle Lieder aus: Gesellenfreud.

Das Schiff streicht durch die Wellen, Fidelin, vom Ost die Segel schwellen, Fidelin ! Verschwunden ist der Strand in der Ferne; o wie gerne wär´ ich noch im Heimatland ! Rosabella Fidelin! Ihr dunkelblauen Wogen, Fidelin, wo kommt ihr hergezogen, Fidelin ! kommt ihr von fernem Strand ? Laßt sie rollen; denn sie sollen noch ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Lieder zur See | Liederzeit: | 1820


Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1818


Dem Turner ward das schönste Ziel ein Leben voller Kraft ein hoher Sinn, ein froh Gefühl das reger Trieb ihm schafft Das Leben gibt ihm Tätigkit und diese Luft und Mut in munterm Treiben fließt die Zeit und froh und leicht sein Blut juchhei, juchhe! Heida, juchhe! Süß ist sein Schlummer jede Nacht gestärket wacht ... Weiterlesen ... ...

Turnerlieder | Liederzeit: , | 1818


Den Gruß lasst erschallen zum ewigen Rom zum Herzen das uns allen schlägt auf St. Petri Thron Zum ihm der die Schlüssel Himmelreichs hält und den sich Gott zum Hirten der Kirche hat bestellt Wir sind ihm ergeben mit Herz und mit Hand ihm der ja Gut und Leben so willig setzt zum Pfand Für ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1911


Den lieben langen Tag hab´ ich nur Schmerz und Plag und sollt´ am Abend doch nit weine? Wenn ich am Fenster steh so in die Nacht nei seh so ganz alleine dann muss ich weine Denn ach! mei Lieb ist tot dort ob´n beim lieben Gott der war mit Herz und Seele meine! Ich seh‘ ... Weiterlesen ... ...

Trauerlieder | Liederzeit: | 1831


Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Es ruft mir eine Stimme zu Wo bist denn ... Weiterlesen ... ...

Jäger und Mädchen | Liederzeit: | 1825


Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt Herr Vater, Frau Mutter, Daß Gott euch behüt! Wer weiß, wo in der Ferne Mein Glück mir noch blüht; Es ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1841


Des Morgens in der Frühe da treiben wir die Kühe wenn summend aus den Zellen die Bien´ ins Freie fliegt und auf den Ährenwellen das Morgenrot sich wiegt Des Morgens in der Frühe vergißt man Sorg und Mühe wenn Vöglein lustig singen in Luft und Busch so schön und Glöcklein lustig klingen im Tal und ... Weiterlesen ... ...

Morgenlieder | Liederzeit: | 1874


Des Sonntags in der Morgenstund wie wandert´s sich so schön am Rhein, wenn rings in weiter Rund die Morgenglocken gehn Ein Schifflein zieht auf blauer Flut da singt´s und jubelt´s drein; du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? Vom Dorfe hallet Orgelton es tönt ein frommes Lied Andächtig in der ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1838


In Gesellenfreud (1913) wird mit Noten eine Art Refrain angeführt, der nach jeder Strophe von  „Ich hatt einen Kameraden “ gesungen wird, und eventuell aus dem deutsch-französischen Krieg 1870/1871 stammt: Die Artillerie rückt vor die Infanterie gibt Salven ab das ganze Jägerkorps rückt aus mit Sack und Pack Kavallerie muß attackieren die Franzosen müssen retirieren ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: , | 1871


Die Leineweber haben eine saubere Zunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Mit fasten halten sie Zusammenkunft, harum di, dscharum di, schrum, schrum, schrum Aschegraue, dunkelblaue, schrum, schrum, schrum mir ein Viertel, dir ein Viertel, schrum, schrum, schrum Fein oder Grob, gegessen wern se doch mit der Jule, mit der Spule, mit der schrum, ... Weiterlesen ... ...

Weberlieder | Liederzeit: | 1833


Die Salzburger Glöckerl die habn an schön Klang und wenn du amal stirbst leb i a nimma lang Und´s Bier is so teuer und´s Brot is so kloa und jetzt hab i mir a Fleisch kaft is a lauter´s Boa Auf da Wies klngt a Heuschreck auf oamal is er stad ja weil ihm halt ... Weiterlesen ... ...

Gstanzln | Scherzlieder | Liederzeit: | 1913


Die Schneider hielten´s Grindelfest Am Tag Sankt Bartholmä; Da waren ihrer neunzig Neunmal neun und neunzig Versammelt auf der Höh. Und als die Schneider versammelt warn, Da hielt’n sie einen Rat Da saßen ihrer neunzig Neunmal neunundneunzig Auf einem Kartenblatt. Und als sie auf der Herberg war’n Da hielt’n sie einen Schmaus Da fraßen ihrer ... Weiterlesen ... ...

Scherzlieder | Schneiderlieder | Liederzeit: | 1805


Die Winde wehen das Ruder knarrt die Segel blähen sich schon zur Fahrt. Ach, wache mir, Madonne der Gnadenmilde voll! Du Land der stillen Wonne ach Heimat, lebe wohl! Beim Windesbrausen in düsterer Nacht mit bangem Grausen die Mutter wacht. O segne sie, Madonne der Gnadenmilde voll! Im Heimatland voll Wonne o Mutter, lebe wohl! ... Weiterlesen ... ...

Lieder zur See | Liederzeit: | 1860


Dörfchen, o, sei uns willkommen Heut´ ist die Arbeit vollbracht Freundlich sind wir aufgenommen seht wie der Abendstern lacht Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Läute, mein Glöckchen, nur zu läute zur süßen Ruh Seht, wie die Sonne dort sinket hinter dem nächtlichen Wald Glöckchen zur Ruhe uns winket ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Liederzeit: | 1841


Dort unten in der Mühle saß ich in süßer Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie „Du kehrst zur ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: | 1830


Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen und kühler Most des Winzers Müh´ versüsst dort möcht ich sein, bei dir, du Vater Rhein auf deinen Bergen möcht ich sein! Ach könnt‘ ich dort in leichter Gondel schaukeln und hörte dann ein ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1827


Dort wo des Schwarzwalds dunkle Berge ragen mit ihren Gipfeln in des Himmels Blau und an den sonn´gen Hängen Reben tragen dort liegt ein wunderschöner goldner Gau Wo Freiburg bergumsäumt von längst vergangnen Tagen träumt Des Münsters schlanker Turm auf blühende Felder reichgesegnete hernieder schaut und auf des Schwarzwalds dunkelgrüne Wälder die auf den mächt´gen ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Landeshymnen | Liederzeit: | 1864


Drauß´ ist alles so prächtig und es ist mir so wohl, wenn mei´m Schätzle bedächtig a Sträußele i hol Mein Herz tut sich freuen und es blüht mir au darin im Mai, im schönen Maie han i viel no im Sinn Heim bin i net komme ’s ist scho Jahr und Tag her; drum han ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1833


Drei Lilien, drei Lilien die pflanzt´ich auf mein Grab Da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. Mit Juvi valle ralle ralle ralle ra da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab Ach Reitersmann, ach Reitersmann laß doch die Lilien stehn Die soll ja mein Feinsliebchen noch einmal sehn Juvi valle ralle ralle ... Weiterlesen ... ...

Trauerlieder | Liederzeit: | 1850


Droben im Oberland do isch halt nett Welschkorn im Unterland Frucht g´nug im Oberland guet isch der Seewai au wenn i nur hätt´ Droben im Oberland do isch halt fain wenn i dort runter kumm kehr i glei wieder um denn nur im Oberland do will i sai Drunten sind d´Leut´ so stolz wisset it ... Weiterlesen ... ...

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1859


Droben stehet die Kapelle schauet still ins Tal hinab Drunten singt bei Wies und Quelle froh und hell der Hirtenknab Traurig tönt das Glöcklein nieder schauerlich der Leichenchor Stille sind die frohen Lieder und der Knabe lauscht empor. Droben bringt man sie zu Grabe, die sich freuten in dem Tal. Hirtenknabe, Hirtenknabe, dir auch singt ... Weiterlesen ... ...

Trauerlieder | Liederzeit: | 1805


Drunten im Unterland Da ist´s halt fein! Schlehen im Oberland Trauben im Unterland Drunten im Unterland Da möcht ich sein! Drunten im Neckartal Da ist´s halt gut. Ist mer´s da oben ´rum Manchmal au no´ so dumm Han i doch alleweil Drunten gut´s Blut Kalt ist’s im Oberland, unten ist’s warm. Oben sind d’Leut‘ so ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1835


Ein Bild ist mir ins Herz gegraben ein Bild, so zart und wundermild Jed´ fromm Gemüt kann dran sich laben Es ist der Schmerzensmutter Bild In guten, wie in bösen Tagen Will ich dies Bild im Herzen tragen Ich sah das Bild im stillen Haine wo einsam die Kapelle steht Da sprach ich oft beim ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Marienlieder | Liederzeit: | 1913


Ein Blümlein ist gar wohl bekannt im lieben schönen Bayernland die Farb ist himmelblau und weiß der Nam´, der Nam´ ist Ehrenpreis Und über alles auf der Welt der Bayer hoch die Farbe hält und eh er von dem Blümlein lässt stirbt er, stirbt er in Treue fest In Treue gegen Gott voraus dann gegen ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1913


Gesellenfreud von A - Z: