Deutscher Liederhort von A - Z ..

Alle Lieder aus: Deutscher Liederhort.

Wohl auf gut Gsell von hinnen schlag umb und weit hindan Laß sagen was man wölle ich will dich ganz einig han will stet bei dir bleiben schaff deinem Herzen Ruh von dir will ich nit weichen wer will uns scheiden tun Zart Frau, ich bin ein Schuler Darzu noch unbekannt Von rechter Art ein ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liebeskummer | Studentenlieder | Liederzeit: | 1539


Wohl auf ihr frommen Deutschen ein Lärmen hebt sich an Gilt euch, man will euch täuschen und lernen Welsch verstan: Der Papst und Kaiser zürnen sehr wider Gott selbst und seine Lehr wer hat ihn‘ Ursach geben, geben? Einzeldruck von 1546 : „Ein new Lied auf jetzige Kriegsleuffte gemacht, einem Ehrlichen Landsknecht, W. P, zu gefallen. ... Weiterlesen ... ...

Historische Lieder | Liederzeit: | 1546


Wol auf mit reichem Schalle! Ich weiß mir ein Gsellschaft gut Liebt mir vor andern allen Sie trägt ein freien Muth Sie hat ein kleine Sorge Wol um das römisch Reich Es sterb heut oder morgen So gibts ihn Alles, Alles gleich. Der Papierer sprach behende: „So frischlich zu der Fahrt! Mir kleben so sehr ... Weiterlesen ... ...

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Liederzeit: | 1551


Wohl her, ihr lieben Gsellen, ich sing üch nüwe mär Welches nit glouben welle der darf nit kommen her Wie es iez stand in Lombardy und auch von unsern knaben wie’s in ergangen ist :c. … Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort II (1893, Nr. 231 B „Das Nawerren Lied“): Auf die Schlacht bei ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1513


Wohl heute noch und morgen Da bleibe ich bei dir, Wenn aber kommt der dritte Tag, So muß ich fort von hier. Wann kommst du aber wieder, Herzallerliebster mein? Wenns‘ schneiet rote Rosen Und regnet kühlen Wein. Es schneiet keine Rosen, Es regnet keinen Wein, So kommst du auch nicht wieder, Herzallerliebster mein. In meines ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Wohl Heute noch und morgen da bleibe ich bei dir wenn aber kommt der dritte Tag so muß ich fort von hier. Wann kommst du aber wieder, Herzallerliebster mein?“ Wenns schneiet rote Rosen Und regnet kühlen Wein Es schneiet keine Rosen Und regnet auch kein‘ Wein So kommst du auch nicht wieder Herzallerliebster mein Wann ich ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1820


Wohl heute noch und morgen bleib ich, mein Schatz, bei dir wann aber kommt der dritte Tag so muß ich fort von hier Wann kommst du aber wieder Herzallerliebster mein? Wanns schneiet rote Rosen und regnet kühlen Wein Es schneiet keine Rosen und regnet auch kein Wein so kommst du auch nicht wieder Herzallerliebster mein ... Weiterlesen ... ...

Dialoglied | Liebeslieder | Liederzeit: | 1810


Wohl hinter meines Vaters Hof da fleugt ein weiße Tauben sie ist so manchem Falken entflogen ein Eul hat mirs gesangen Die Eul die mirs gefangen hat die läßt mirs wiederum fliegen gen Regensburg über die Mauren ein zu meiner Allerliebsten Und do sie ein gen Regensburg kam fand sie Niemand darinnen dann nur ein ... Weiterlesen ... ...

Frauenlieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1516


Wohl kommt der Mai mit mancherlei der Blümlein zart, nach seiner Art erquicket das verdorben was durch Winters Gwalt des freu ich mich ganz mannigfalt. All’s das da lebt sich jetzt erhebt; des Vogels Gsang, welcher so lang verschwiegen was, auch Laub und Gras das grünet schon derhalb ich auch nit trauren kann Und sonderlich erfreu ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | | 1539


Wohl unter einer Linde schlief ich die Nacht in mein feins Liebchen Armen die ganze Nacht Die Blätter von der Linden Die  fielen auf mich Dass mich mein Schatz verlassen hat Das Kränket mich. Daß mich mein Schatz verlassen hat, Das heißt also: Es findt sich wohl ein Anderer, Dann bin ich froh. Des Abends in ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1807


Wohl unter grünen Bäumelein schlief ich die Nacht in mein Feinsliebchens Ärmelein darin ich lag. Die Blätter von dem Bäumelein Die fielen auf mich Daß mich mein Schatz verlassen mußt Und das weiß ich Daß mich mein Schatz verlassen mußt Das ist wohl so Ich hoff es, wird ein Andrer sein Und des bin ich ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1853


Er : Wohlan die Zeit ist kommen mein Pferd das muß gesattelt sein ich hab mirs vorgenommen geritten muß es sein Geh du nur hin , ich hab mein Teil ich lieb dich nur aus Narretei Ohne dich kann ich schon leben ohne dich kann ich schon sein So setz ich mich auf Pferdchen und ... Weiterlesen ... ...

Dialoglied | Liebeslieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1856


Wohlauf, gut Gsell von hinncn meins Bleibens ist hie nit meh! der Maie tut uns bringen den Veiel und grüncn Klee Vorm Walde hört man singen der kleinen Vöglein Gsang sie singen mit hellcr Stimmen den ganzen Sommer lang. Ich kann nit mehr geschweigen Es gelag mir nie so hart Daß ich trag heimlich Leiden Gegen ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | 1549


Wohlauf, ihr guten Gesellen Auf Sank Annaberg wohl in die Stadt Alle, die dort Bergwerk bauen wollen Sie bauen mit weisem Rat Es hat viel Klüft und Gänge Gibt Silber, gibt reichen Blick Wenn der liebe Gott sein Gnad wöll verhängen Und daß es mag werden die Länge So werden wir Hauer erquickt Gott ehr uns ... Weiterlesen ... ...

Bergmannslieder | Liederzeit: | 1894


Tod: Wohlauf mit mir auf diesen Plan Ein Tanz will ich euch stellen an darbei müßt ihr mir All erscheinen ihr tut gleich lachen oder weinen Der Vortanz mir allein gebührt der Tod an euch zum Meister wird Liest euch eine kurze Lektion Memento mori, gedenk oft dran! Ihr seid groß, klein, zagt, unverzagt Der Tod euch all zu Haufen schlagt! Papst, Kaiser, König müssen mit Wann er anklopft, da hilft kein Bitt Derhalb ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Liederzeit: | 1650


Wohlauf wir wöllens wecken wenn es ist an der Zeit dass wir sie nit erschrecken wo Lieb und Lieb beinander leit Ich hört ein Wasser fließen Ich meint es war der Rhein Zwei braune Äuglein schießen Der Lieben zum Fenster ein. Ich brach drei Lilgenblättlein Ich warf ihrs zum Fenster ein: „Schlafest du oder wachest, Steh ... Weiterlesen ... ...

Tagelieder | Liederzeit: | 1534


Wohlauf wohlauf mit lauter Stimm tut uns der Wächter singen wer noch bei seinem Buhlen liegt der mach sich bald von hinnen ich sich daher die Morgenröt wohl durch die Wolken dringen „Wach auf, wach auf!« mit heller Stimm Sprach sich ein Wächter gute Und wo zwei Lieb bei einander sein Die halten sich in ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Tagelieder | Liederzeit: | 1535


(Wol) heute noch und morgen Da bleibe ich bei dir. Und wenn es kommt der dritte Tag, Dri, dri, dritte Tag, Scheid ich, schöns Lieb, von dir! Warum willt du denn scheiden. Ach Schatz, mein edle Zier? Wann willt du wiederkommen? Ko, ko, kommen, Das sollt du sagen mir. Und wenn ich gleich nun wiederkomm, ... Weiterlesen ... ...

Dialoglied | Liederzeit: | 1730


Wöll wir aber singen Von einem Edelmann Der wollt die von Nürnberg zwingen Wie ihm die Kunst zerrann! Der Schüttensam was er genannt Er hat die von Nürnberg oft griffen an Geraubt und auch gebrannt Zwar es war sein Ungewinn Er kriegt sie Wider Recht Was hatten die von Nürnberg im Sinn? Sie gedachten: es ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1474


Krone Krane schwickle Schwane mone wö wie noh Engelland fahren Engelland es geschloten de Schötel es tebrocken Wo sö wie´n dann met wier mak´n? Met Bennerkes met Stenerkes Krupe Krupe allernekes Allernekes = Alleinichen Sinn der Worte: Kranich! weißer Schwan! Morgen wolln mir nach Engelland fahren! (d. h. nach dem mythischen Lande der Elfen , ... Weiterlesen ... ...

Kinderspiele | Liederzeit: | 1800


Wollt ihr hörn ein neues Gedicht? Das singen wir euch mit Freuden was Gott an uns hat angericht das singen wir euch mit Freuden Text und Musik: Verfasser unbekannt Geistliche Umdichtung eines weltliches Tanzes „von Christo in der Weise „So stampfen wir die Hirse“ in Geistliche Ringeltentze (1550) in Deutscher Liederhort II (1897, Nr. 938) ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Tanzlieder | Liederzeit: | 1550


Woluf wir wellind jagen gohn jagen vor den Wald redt jener Knab gar bald redt jener Knab gar bald Wol schier hat ers gefunden, Mit Freuden jagt er davon; Er ließ den Jagdhund springen. Mit dem Thierlein ringen. Bis es am Rucken kam. Do er es do gefället Gewiß wollt ers do hon Er dacht in seinem Sinne Du scheidest wol von hinnen Du jagest wenn ... Weiterlesen ... ...

Jäger und Mädchen | Liederzeit: | 1500


Wönnd er i ha, wönnd er i ha, wönnd er i ha wönnd er i ha, Loba! All sama mit Nama, All sama mit Nama d‘ alte, die junge, die alten all samma Loba, Loba, Loba! (über 6 Seiten lange Melodie) Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1473. Kuhreihen der Appenzeller) bei Kuhn 1818. ... Weiterlesen ... ...

Hirtenlieder | Liederzeit: | 1818


Wor is juwe Vader Hoenthei? »Hei is im hof und drift dat Vei.« Guden dach, her Hoenthei! Hir bin ick Herr, und kom to deck, und dat du wollest geven meck dine Dochter to der Eh‘? Dat mästen deck gar und ganz wol bescheiden wolle Vader Hoenthei, wolle Moder Godegei wolle Broder Volenstolt wolle süster Giseldrut wolle ... Weiterlesen ... ...

Brautlieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1591


Z‘ Nacht wenn der Mond scheint rappelts auf der Brucken führt der Hansel ’s Gredel heim mit dem krummen Rucken Pfeift der Knecht, tanzt die Magd alli Esele trumme alle Mys, wo Wädele han derfe zur Hochzeit kumme. Text und Musik: Verfasser unbekannt in: Weckerlin: Elsässische Volkslieder II. Nr. 18 Derselbe Text bei Stöber, Elsässische Volkslieder ... Weiterlesen ... ...

Hochzeitslieder | Kinderlieder | Liederzeit: | 1880


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