Deutsch-Österreichisches Studentenliederbuch von A - Z

120 Lieder - Deutsch-Österreichisches Studentenliederbuch

mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Ach wie ists möglich dann (Neudichtung)":

Ach wie ists möglich dann (Neudichtung)

Ach wie ists möglich dann (Neudichtung)

Ach, wie ist´s möglich dann dass ich dich lassen kann! Hab dich von Herzen lieb das glaube mir! Du hast die Seele mein so ganz genommen ein, dass ich kein´ andere lieb als Dich allein Blau blüht ein Blümelein das heisst Vergissnichtmein, dies Blümelein leg ans Herz und denk an mich! Stirbt Blüt’ und Hoffnung gleich wir sind an Liebe

Liebeslieder | Liederzeit: | 1810


Als die Römer frech geworden

Als die Römer frech geworden Zogen sie nach Deutschlands Norden vorne mit Trompetenschall ritt der Generalfeldmarschall, Herr Quintilius Varus Herr Quintilius Varus In dem Teutoburger Walde, Huh! Wie piff der Wind so kalte, Raben flogen durch die Luft, Und es war ein Moderduft, Wie von Blut und Leichen Plötzlich aus des Waldes Duster Brachen kampfhaft die Cherusker, Mit Gott für

Balladen | Scherzlieder | Liederzeit: , | 1847


Als Noah aus dem Kasten war

Als Noah aus dem Kasten war da trat zu ihm der Herre dar der roch des Noah Opfer fein und sprach: “Ich will dir gnädig sein und weil du ein so frommes Haus so bitt´ dir selbst die Gnade aus!” Da sprach der Noah: “Lieber Herr! Das Wasser schmeckt mir gar nicht sehr Dieweil darin ersäufet sind All’ sündhaft Vieh

Trinklieder | Liederzeit: | 1824


Als wir jüngst in Regensburg waren

Als wir jüngst in Regensburg waren, Sind wir über den Strudel gefahren; Da war´n viele Holden, die mitfahren wollten, Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe Muß der Schiffmann fahren. Und ein Mädel von zwölf Jahren Ist mit über den Strudel gefahren, Weil sie noch nicht lieben kunnt, Kam sie sicher über’s Strudels Grund. Schwäbische, bayrische Dirndel juchhe Muß der Schiffmann fahren. Und

Lieder zur See | Scherzlieder | Liederzeit: | 1830


Alt Heidelberg du feine

Alt Heidelberg du feine du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein Klar ziehn des Stromes Wellen Blauäuglein blitzen drein Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz

Heimatlieder | Liederzeit: | 1861


Am Brunnen vor dem Tore

Am Brunnen vor dem Tore Da steht ein Lindenbaum Ich träumt in seinem Schatten So manchen süßen Traum Ich schnitt in seine Rinde so manches liebes Wort Es zog in Freud und Leide Zu ihm mich immer fort Ich mußt auch heute wandern Vorbei in tiefer Nacht Da hab ich noch im Dunkel Die Augen zugemacht Und seine Zweige rauschten

Heimatlieder | Liederzeit: | | 1827


An den Rhein an den Rhein

An den Rhein, an den Rhein zieh nicht an den Rhein mein Sohn, ich rate dir gut: da geht dir das Leben zu lieblich ein. da blüht zu freudig der Mut Siehst Du die Mädchen so frank und die Männer so frei als wär´ es ein adlig Geschlecht gleich bist Du mit glühender Seele dabei: So dünkt es sich billig

Heimatlieder | Liederzeit: | 1840


An der Saale hellem Strande

An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn Ihre Dächer sind zerfallen, und der Wind streicht durch die Hallen, Wolken ziehen d´rüber hin. Zwar die Ritter sind verschwunden, Nimmer klingen Speer und Schild; Doch dem Wandersmann erscheinen In den altbemoosten Steinen Oft Gestalten zart und mild. Droben winken schöne Augen, Freundlich lacht manch roter Mund, Wand’rer schaut wohl

Wanderlieder | | | 1826


Anheben lasst uns all zusammen

Anheben lasst uns all zusamm´ ein Lied von starkem Klange in Österreich den deutschen Stamm lasst preisen uns mit Sange die auf die Ostmark einst gestellt dem Feind den Weg zu weisen Sie stehen heute noch im Feld und halten blank ihr Eisen Und gilt´s auch nicht den Hunnenschwall mit Schild und Schwert zu stauen aus deutschen Leibern einen Wall

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1881


Ännchen von Tharau

Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir sind gesinnt bei einander zu

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1637