Trinklieder von A - Z

Trinklieder im Volksliederarchiv von A - Z:

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Und als der Herr von Rodenstein (Der Willekumm)

Und als der Herr von Rodenstein zum Frankenstein sich wandte, empfing er seinen Ehrenwein so wie es Brauch im Lande. In Beerbach vor dem Rathaus bracht der Zentgraf mit den Bauern den Kauzenkrug. Der Alte lacht: „Nur her mit eurem Sauern! Ihr Mannen macht das Armbein krumm der Willekumm gaht um holliro, das Bauernkäuzlein gaht … Weiterlesen …

Und als ich meinen Schimmel verkauf (Lustiger Kirchhof)

Und als ich meinen Schimmel verkauf so geh ich ins Wirtshaus und sauf und auf mich so voll als wie ein Kroat der alles versoffen hat Und als ich gestorben bin wo begrabt man mich dann hin? In den Keller unters Weinfaß ist alleweil ein bissel naß was ein lustiger Kirchhof ist das Wo kommen … Weiterlesen …

Und keiner soll sagen

Und keiner soll sagen, wer da trinkt der sei schlecht, denn für alle die da trinken wächst der Weinstock erst recht. Und der eine trinkt Champagner, den der Himmel ihm beschert. Und der andre all die kleinen Kümmelchen die er find´ auf der Erd. Und keiner soll sagen wer da raucht der sei schlecht, denn … Weiterlesen …

Und so finden wir uns wieder

Und so finden wir uns wieder In dem heitern bunten Reihn, Und es soll der Kranz der Lieder Frisch und grün geflochten sein Aber wem der Götter bringen Wir des Liedes ersten Zoll? Ihn vor allen laßt uns singen, Der die Freude schaffen soll Denn was frommt es, daß mit Leben Ceres den Altar geschmückt? … Weiterlesen …

Und wär der Main ein grosses Faß

Und wär´ der Main ein grosses Fass wir tränken´s dennoch leer und schickten manchen guten Spass laut jubelnd hinterher. Ob Bier, ob Wein? Wer fragt danach im hellen Frühlingsschein? Und tränken wir auch Nacht und Tag ´s müsst´ ausgetrunken sein Und wär‘ die Blütenflur im Mai ’ne bunte Mädchenschar, wir küssten alle nach der Reih … Weiterlesen …

Und wenn ich morgens früh aufsteh

Und wenn ich morgens früh aufsteh, wird mich die Mutter fragen: Was willst du Kaffee oder Tee? dann werde ich ihr sagen. Ich will ein Schnäpselein, ist das nicht fein. Nur noch Feuerwasser, Feuerwasser, nur noch Schnaps. Und wenn ich dann erkranket bin, muß man den Doktor holen. Und der verschreibt mir Medizin, von der … Weiterlesen …

Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat (Ritter von der Gemütlichkeit)

Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat um mitternächtige Stunde, dann findet unter den Edleren statt eine würdige Tafelrunde, es sind erhaben ob Raum und Zeit die Ritter von der Gemütlichkeit. Und wie der Zapfen vom Fasse springt, so springt der Deckel vom Herzen, und was sich drinnen bewegt, das klingt in lustigen Liedern und … Weiterlesen …

Und wer im Januar geboren ist (Geburtstagstrinklied)

Und wer im Januar* geboren ist steh auf Und wer im Januar* geboren ist der nehm sein Gläslein von dem Tisch und trink es fröhlich aus und trink es fröhlich aus oder auch: Und wer im Januar* geboren ist steh auf, steh auf, steh auf Er nehme sein Gläschen an den Mund und trinke es … Weiterlesen …

Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck

Und wieder saß beim Weine im Waldhorn ob der Bruck der Herr vom Rodensteine mit schwerem Schluck und Gluck. Der Wirt sprach tief in Trauer: Dass Gott sich mir erbarm Der sitzt wie eine Mauer und trinkt mich nächstens arm „Wie soll das all noch enden? Kein Pfennig gibt er her… Ich glaub, ich lass … Weiterlesen …

Und wieder sprach der Rodenstein

Und wieder sprach der Rodenstein: „Hallo, mein wildes Heer! In Asmannshausen fall ich ein und trink den Pfarrer leer.“ „Raus da! Raus aus dem Haus da! Herr Pfarrer, daß Gott euch helf´“ gibt´s nirgend mehr ein Tropfen Wein des Nachts um halber Zwölf?“ Der Pfarr, ein tapfrer Gottesmann trat streitbar vor sein Tor mit Weihbrunn, … Weiterlesen …

Und wieder sprach der Rodenstein (2)

Und wieder sprach der Rodenstein „Pelzkappenschwerenot!“ Hans Breuning, Stabstrompeter mein bist untreu oder tot? Lebst noch?… Lebst noch und hebst noch? Man g´spürt dich nirgend mehr Schon naht die durst´ge Maiweinzeit du mußt mir wieder her!“ Er ritt bis er gen Darmstadt kam kein Fahnden war geglückt da lacht er, als am Schwarzen Lamm durchs … Weiterlesen …

Unsere Väter sind gesessen

Unsere Väter sind gesessenauch vor vollen Gläsern hierunsre Väter sind vergessenund vergessen werden wir Wer kann alles auch behaltenwas geschieht und nicht geschiehtOb sich hier die Stirn in Faltendort der Mund zum Lächeln zieht Leer´ und volle Köpf´ und Taschenwerden nach uns auch noch seinnach uns gibt´s noch Krüg´ und FlaschenGläser mit und ohne Wein … Weiterlesen …

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