Trinklieder von A - Z

Trinklieder im Volksliederarchiv von A - Z:

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Da kommt die Maus von allen Mäusen her

Da kommt die Maus von allen Mäusen her sie nahm das Korn gefangen und schleift´s als hin und her Die Maus, das Korn, geht alles verlorn Schenkt frisch ein, wir wollen heut lustig sein Da kommt dte Ratt von allen Ratten her sie nahm die Maus gefangen und schleift sie hin und her Die Ratt, … Weiterlesen …

Da lieg ich auf Rosen

Da lieg ich auf Rosen mit Veilchen gestickt nun will ich auch trinken bis lachend vom Himmel der Hesperus blickt Zum Schenketisch mach ich das duftige Grün und Amorn zum Schenken! ein Posten wie dieser der schickt sich für ihn Ach menschliches Leben geht schneller dahin als Räder am Wagen wer weiß es, ob morgen … Weiterlesen …

Da sitzen wir (Ohne Frauen kein Vergnügen)

Da sitzen wir und lassen gar das Beste außer Acht der lieben edlen Frauenschar hat man noch nicht gedacht Das heißt: auch durch ein schönes Lied wo´s Herz im Leib uns lacht beim Frauenflor, der hier uns blüht in wunderbarer Pracht Was wäre denn das Fest nur heut´ wohl ohne Damenglanz Darüber gibt´s doch keinen Streit … Weiterlesen …

Das beste Bier im ganzen Nest (Margret am Tore!)

Das beste Bier im ganzen Nest das schenkt Margret am Tore, derweil das frisch den Gaumen nässt spricht hold Margret zum Ohre. Steht vor der Thür ein Lindenbaum da schenkt sie mir den kühlen Schaum, Margret, Margret am Tore! Jüngst nächtens hatt‘ ich keine Ruh mir war so weh, so bange, da wandert‘ ich der … Weiterlesen …

Das beste Wirtshaus ist gewiß (Schreckenskammer)

Das beste Wirtshaus ist gewißhier unsre Schreckenskamm´rbei einem guten, echten Wiehsvergißt man allen Jamm´rOb Sommer-, Wintertag findet man allhier die schönste Rundvom allerbesten Schlag Das Essen nur, das Trinken nichtbracht uns um´s Paradiesdaher des Petrus Strafgerichtist der “bekannte” KiesDoch Radi, Rümpgen Schwartemag´nund sonst noch allerhanddas sorget stets für unsern Mag´nist das nicht ganz charmant So … Weiterlesen …

Das Bierfaß im Himmel

Und bald i mein Schimmel vakauf aft geh i ins nächste Wirtshaus dort hoaßt´s allweil „Segn Gott“ is dat nit a schöns Wort? und aft sauf mr den ganzen Tag fort Und bald mr koa Geld nit mehr habn dann sauf mr glei no a weil dran und der Wirt mit der Kreide und der … Weiterlesen …

Das Glas gefüllt der Nordwind brüllt

Das Glas gefüllt! der Nordwind brüllt die Sonne ist niedergeſunken der kalte Bär blinkt Frost daher! getrunken, Brüder getrunken! Die Tannen glühn hell im Kamin, und knatternd fliegen die Funken der edle Rhein gab uns den Wein getrunken, Brüder, getrunken Der edle Most verscheucht den Frost und zaubert Frühling hernieder der Trinker sieht den Hain … Weiterlesen …

Das Jahr ist gut Braunbier ist geraten

Das Jahr ist gut, Braunbier (braun Bier) ist geratendrum wünsch ich mir nichts als dreitausend DukatenDamit ich kann schütten Braunbier in mein LochUnd je mehr ich davon trinkeDesto besser schmeckt es noch Seh ich ein Braunbier, o welch ein Vergnügenda tu ich vor Freuden die Mütze abzie(g)henbetracht´das Gewächse, o große Allmachtdas aus einem Traur´gen einen Lustigen … Weiterlesen …

Das Jahr ist gut Braunbier ist gut geraten

Das Jahr ist gut Braunbier ist gut geratendrum wünsch ich mir nichts als dreitausend Dukatendamit ich kann schütten Braunbier in mein  Lochund je mehr ich davon trinke, desto besser schmeckt´s noch Seh ich ein Braunbier, oh welch ein Vergnügenda tu ich vor Freuden die Mütze abziegenBetracht das Gewächse, o große Allmachtdas aus einem Traurigen einen … Weiterlesen …

Das neue Lied von dem versoffenen Fahnenschmied

Das neue Lied, das neue Lied vom dem versoffenen Fahnenschmied und wer das neue Lied nicht kann der fängt es heut zu lernen an Und wer das Lied nicht weiter kann der fange es von vorne an Text : Verfasser unbekannt aus Berlin auf die Melodie von “ O Tannenbaum „

Das war der Graf von Rüdesheim (Rüdesheimer Wein)

Das war der Graf von Rüdesheim mit Gütern reich beglückt der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug´ geblickt Doch als er ihr die Lieb gestand lacht´ sie ihm ins Gesicht der Graf lief tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er sass und vergass in seiner Burg am Rhein … Weiterlesen …

Das war der Herr von Rodenstein

Das war der Herr von Rodenstein der sprach: „Daß Gott mir helf´, gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?. Raus da! Raus da, aus dem Haus da! Herr Wirt, dass Gott mir helf gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?“ Er ritt landauf, landab im Trab kein … Weiterlesen …

Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß

Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß an Wuchse klein und winzig an Durste riesengroß Man schalt ihn einen Narren er dachte: „Liebe Leut´ Wärt ihr wie ich doch alle feucht-fröhlich und gescheut! Und als das Faß, das große mit Wein bestellet war da ward sein künftger Standpunkt dem Zwerge vollig klar „Fahr wohl“, … Weiterlesen …

Deckt mir überreich den Tisch

Deckt mir überreich den Tisch Für die lieben Gäste Aber aus dem Keller holt Mir das Allerbeste Dass sie lächelnd sich gestehn Wenn sie heimwärts schweben Edlen Wein hat er geschenkt Und ihn gern gegeben Wonnig lacht mir deutscher Wein Wonniger das Leuchten Wenn der Zecher Augen sich In Entzückung feuchten Ist ihr stammelnd Zeugnis … Weiterlesen …

Den liebsten Buhlen den ich han

Den liebsten Buhlen, den ich han er leit beim Wirt im Keller er hat ein hölzern Röcklein an und heisst der Muskateller! Er hat mich nächtens trunken g´macht und fröhlich heut den ganzen Tag, Gott, geb ihm heint ein gute Nacht Von diesem Buhlen, den ich mein will ich dir bald eins bringen es sei … Weiterlesen …

Denke dir mein Freundchen

Denke dir mein Freundchen was ich im Traum gesehn ich war in einer Kneipe und konnte nicht mehr stehn Ich sah wie auf dem Tische in Strömen floß guter Wein und wie die Stöpsel so knallten Mein Freund da dacht ich dein Denn so wie du so durstig und so dumm Freund, glaube mir läuft … Weiterlesen …

Der Abt von Philippsbronn

Der Abt von Philippsbronn der hat viel Gäst´ geladen dazu auch eine Nonn´ Er schickt die Magd nach Wein sie soll vom Besten holen und das soll Rheinwein sein Die Magd die holt den Wein doch als sie wieder zu Hause kam da war der Schmaus schon aus Die Magd, die kehrt´ das Haus und … Weiterlesen …

Der Bierlala war der einzige Sohn

Der Bierlala war der einz´ge Sohn auf seines Vaters Gut. „Du bist mein Sohn, erbst all mein Gut sieh du nur zu, wie du´s machen thust!“ „Is recht“, seggt Bierlala „comme ça, is recht“, seggt Bierlala. Als Bierlala ins Wirtshaus kam, ein lust’ger Bruder war er; Frau Wirtin stand wohl vor der Tür, sie hatte … Weiterlesen …

Der Bimperlwirt der hat ne schöne Frau

Der Bimperlwirt, der Bamperlwirt Der hat ne schöne Frau Sie wäscht sich nicht, sie putzt sich nicht Sie ist ne alte Sau Der Bimperlwirt, der Bamperlwirt Der weiß jetzt was er tut Er steckt sie in den Zuber nei Und wart‘ bis schwitzen tut Beim Bimperlwirt, beim Bamperlwirt Da kehrt der Kaspar ein Er kauft … Weiterlesen …

Der Böller knallt der Schwärmer pufft

Der Böller knallt, der Schwärmer pufft es sprühen Feuergarben Und Sterne schießen durch die Luft in allen sieben Farben Der Winzer singt herab vom Stein der Bauer bei den Saaten „Gediehen ist der weiße Wein, der rote ist geraten!“ Der Nachbar Wirt, drei Zentner schwer springt auf des Kellers Stufen gleich einem Eichhorn hin und … Weiterlesen …

Der brausend Sang er durchtönet die Nacht

Der brausende Sang, er durchtönet die Nacht die schäumenden Seidel sie blinken die Freude sie herrscht mit besiegender Macht heut gilt es zu schwärmen, zu trinken wohlauf denn und stoßet die Gläser an es lebe, wer singen und zechen kann Dieweil wir heut fröhlich beisammen sind so wollen wir reich es genießen das feindliche Schicksal … Weiterlesen …

Der Graf von Luxemburg (Trinkritual)

Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt, juckt, juckt Der Graf von Luxemburg hat all sein Geld verjuckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt, juckt, juckt hat 100.000 Taler in einer Nacht verjuckt Hierzu werden auf einer Tafel oder auf einem großen Bogen für die Worte „Graf“, „Luxemburg“, „Geld“, „verjuckt“, „100.000“, „Taler“ … Weiterlesen …

Der Himmel lacht und heitre Lüfte spielen

Der Himmel lacht und heitre Lüfte spielen Der Frühling kehrt zurück in seiner goldnen Pracht Mit lautem Jubelsang wird hier im Kühlen Der schönen Zeit ein volles Glas gebracht Die Treu‘ verklärt die fröhlichen Gesichter Die Freude thronet hier in ihrem Königshaus Die Lieb´ entflammt die hellen Frühlingslichter Und spannt den blauen Bogen drüber aus … Weiterlesen …

Der Hinz der Heinz zwei Lumpen

Der Hinz der Heinz zwei Lumpen verbrüdert durch den Humpen die wanderten selband durch dieses Erdental zuzeiten stillvergnügt zuzeiten mit Randal Der Heinz, der kam zu sterben nicht ewig zu verderben ließ rufen er den Pfarr´ der kam sogleich herbei und Heinz sagt ihm ins Ohr was er für´n Lümpchen sei Man tät den saubern Knaben … Weiterlesen …

Der König dem ich diene als treuer tapfrer Held

Der König, dem ich diene als treuer, tapfrer Held er ist der grösste König in Gottes weiter Welt. Die Fahne, der ich folge sie ist ein grüner Zweig, der weht vor allen Schenken in meines Königs Reich. Bibamus, bibamus! Bibamus! Ihr General und König wird Durst auf deutsch genannt, zieht sengend und verbrennend durch unsers … Weiterlesen …

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Derzeit sind mehr als 10.000 Volkslieder und Liedertexte im Archiv. Dazu kommen weit mehr als 1000 Kinderreime und hunderte Spiele für Kinder.