Komponist: Kreutzer (Konradin)


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Rauschet ihr Eichen brauset ihr Lieder

Rauschet ihr Eichen brauset ihr Lieder strahlendes Deutschland, schmücke dich wieder Festruf durchhalle das Reich ruhmvoll und herrlich zugleich Singet den Helden, die da gelitten blutend im Kampfe Freiheit erstritten Ehrt sie mit donnerndem Schall Heil euch und Segen zumal Rüsten sich Feinde, Deutschland zu treten wollen wir alle kämpfen und beten Vaterland dir dann allein setzen das Leben wir

Deutschlandlieder | Kriegspropaganda | Liederzeit: | 1914


Schon die Abendglocken klangen

Schon die Abendglocken klangen und die Flur im Schlummer liegt Wenn die Sterne aufgegangen jeder gern im Traum sich wiegt Ja, ein ruhiges Gewissen mög’s uns stets der Schlaf versüssen, bis der Morgenruf erschallt, und das Horn vom Felsen hallt Seht aus dunkler Höhe winken hell des Mondes freundlich Bild, und des Himmels Lichter blinken an dem grauen Nachtgefild! Von

Abendlieder | Schlaflieder | Liederzeit: | 1834


Sie sollen ihn nicht haben (Der deutsche Rhein)

Sie sollen ihn nicht haben den freien deutschen Rhein ob sie wie gierige Raben sich heiser danach schrein So lang er ruhig wallend sein grünes Kleid noch trägt so lang ein Ruder schallend In seine Woge schlägt Sie sollen ihn nicht haben, den freien deutschen Rhein, so lang sich Herzen laben an seinem Feuerwein so lang in seinem Strome noch

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1840


So hab ich nun die Stadt verlassen

So hab ich nun die Stadt verlassen wo ich gelebet lange Zeit; ich ziehe rüstig meine Strassen es gibt mir niemand das Geleit. Man hat mir nicht den Rock zerrissen – es wär auch schade für das Kleid, noch in die Wange mich gebissen vor übergrossem, grossem Herzeleid. Auch keinem hat’s den Schlaf vertrieben dass ich am Morgen weiter geh’;

Abschiedslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1818


Was ist das für ein durstig Jahr

Was ist das für ein durstig Jahr! Die Kehle lechzt mir immerdar die Leber dorrt mir ein. Ich bin ein Fisch auf trocknem Sand ich bin ein dürres Ackerland: O schafft mir, schafft mir Wein! o schafft mir Wein! o schafft mir, schafft mir Wein! Was weht doch jetzt für trockne Luft! Kein Regen hilft, kein Tau, kein Duft kein

Trinklieder | Liederzeit: | 1816


Was schimmert dort auf dem Berge so schön

Was schimmert dort auf dem Berge so schön wenn die Sternlein hoch am Himmel aufgehn Das ist die Kapelle still und klein sie ladet den Pilger zum Beten ein. Was tönet in der Kapelle zur Nacht so feierlich ernst in ruhiger Pracht Das ist ist der Brüder geweihter Chor die Andacht hebt sie zum Himmel empor. Was hallt und klinget

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1824


Wir sind nicht mehr am ersten Glas

Wir sind nicht mehr am ersten Glas drum denken wir gern an dies und das, was rauschet und was brauset. So denken wir an den wilden Wald darin die Stürme sausen, wir hören, wie das Jagdhorn schallt die Ross´ und Hunde brausen, und wie der Hirsch durch´s Wasser setzt die Fluten rauschen und wallen, und wie der Jäger ruft und

Trinklieder | Liederzeit: | 1812




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