Götz von A - Z ..

Laßt euch nicht irren seht euch nicht um Laßt springen die Klingen und schwirren Die vielen sind feige die vielen sind stumm ihr Weg ist gewunden ihr Rückgrat ist krumm Laßt ihr Geschrei euch nicht irren Laßt euch nicht irren wie´s heult und wie´s droht voran nun und schweigt vom Paktieren Voran nun ins glimmernde Morgenrot und besser ein aufrechter Mannestod als ein Leben auf allen Vieren Text: Hjalmar Kutzleb - Musik: Rudolf Planert - auch von Fred Alwers - Robert Götz ? in Die weiße Trommel (1934) --

Aus grauer Städte Mauern Ziehn wir durch Wald und Feld. Wer bleibt, der mag versauern, Wir fahren in die Welt. Halli hallo, wir fahren, Wir fahren in die Welt Der Wald ist uns’re Liege, Der Himmel unser Zelt. Ob heiter oder trübe, Wir fahren in die Welt. Halli hallo, wir fahren, Wir fahren in die ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: , , | 1910


Die Sonne blickt mit hellem Schein so fröhlich in die Welt hinein die Vöglein singen hell und froh machs ebenso, machs ebenso Text und Musik: Robert Götz , nach einem älteren Gedicht von Herder in Nun lasset uns singen () ...

Kanons | Liederzeit: | 1930


Laßt euch nicht irren seht euch nicht um Laßt springen die Klingen und schwirren Die vielen sind feige die vielen sind stumm ihr Weg ist gewunden ihr Rückgrat ist krumm Laßt ihr Geschrei euch nicht irren Laßt euch nicht irren wie´s heult und wie´s droht voran nun und schweigt vom Paktieren Voran nun ins glimmernde ... Weiterlesen ... ...

Kriegspropaganda | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1931