Liederzeit: 19. Jahrhundert


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Aber d´ Oxn treib i net aus

Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei (= Weib) ja liaba d´Säu, liaba d´Säu, oda mei Wei. Aber d´Oxn, Oxn treib i net aus aber d´Oxn, Oxn treib i net aus ja liaba d´Küh und de Stier, de treib i aus ja liaba d´Küh und

Tanzlieder | Liederzeit: | | 1900


Aber Heidschi Bumbeidschi (1926)

Åber heidschi bumbeidschi, schlåf långe, es is jå dein Muatter ausgånga; sie is jå ausgånga und kimmt neamer hoam und låßt dås kloan Biabele gånz alloan! Åber heidschi bumbeidschi bum bum, åber heidschi bumbeidschi bum bum. Åber heidschi bumbeidschi, schlåf siaße, die Engelen låssn di griaßn! Sie låssn di griaßn und låssn di frågn, ob du in’ Himml spaziern willst

Schlaflieder | Liederzeit: | 1926


Abschied muß ich nehmen hier

Abschied muß ich nehmen hier weiter muß ich wandern. O du allerschönstes Kind heirat keinen Andern! Gräm dich nicht und zürn mir nicht werd bald wiederkommen, geschieht es auch im Winter nicht geschieht es doch im Sommer. Hörst du denn die Vögelein durch die Wälder singen so gedenke, daß ich dir täte Botschaft bringen. Und wenn dich der Wind anweht

Abschiedslieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Abschied nehmen sagt er ist nit schön

Abschied nehmen sagt er ist nit schön sagt er Und es muß halt sagt er Doch gescheh n sagt er Wisch die Augen sagt er Heimlich aus sagt er Fallt ein Thränerl sagt er Still heraus Und das Thränerl sagt er Fallt in’s Gras sagt er Da geschiecht sagt er Weißt du was sagt er Wachst ein Blümel sagt er

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | 1825


Ach ach ach Herr Meyer in Ochsenkopp is Feier

Ach, ach, ach Herr Meyer in´ Ochsenkopp is Feier Da brennt det janze Hinterhaus da schmeißt der eene den andern raus Text: anonym – “Ochsenkopp” war ein berüchtigtes Zucht- und Arbeitshaus am Alexanderplatz in Berlin – der finstere viereckige Bau konnte bis zu tausend Gefangene aufnehmen Musik: zur Meyer-Polka von O. Blume (1866) in Mutter der Mann mit dem Koks ist da

Gefangenenlieder | Tanzlieder | Liederzeit: | 1900


Ach ach ach und ach

Ach, ach, ach und ach Wie schön´s doch früher war Vor, vor, vor und vor Vor drei-, vierhundert Jahr! Da räuberte mein Ahn´ umher Als ob das Beste seines wär; Jetzt wird man gleich gefangen Gehangen! Wir, wir zählen schon Schon lange vor Noah; In, in, in der Arch´ War mein Geschlecht schon da! Doch weis´ ich jetzt mein Wappen

Politische Lieder | Liederzeit: | | 1848


Ach ach ach und ach (Abschied Wien)

Ach ach ach und ach es ist ein schwere Buß wenn wenn wenn und wenn wenn ich von Wien weg muß doch fällt mir dieser Trost noch ein ich kann nicht allzeit in Wien sein ich will mein Glück probieren marschieren Jetzt jetzt jetzt und jetzt jetzt nimm ich mir schon vor hinaus hinaus hinaus hinaus hinaus zum Kärnthnertor dieweil ich bin

Abschiedslieder | Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Auswandererlieder | Liederzeit: | 1843


Ach ach wie sind die Zeiten schwer

Ach, ach, wie sind die Zeiten schwer man möchte bald vergehen! Flink Wein daher, flink Wein daher, dass wir sie übertsehen! Flink Wein daher, flink Wein daher, dass wir nicht gar vergehen! Der Wein hat Schultern gross und stark wirft Sorg und Plag’ und allen Quark mit Saus und Braus zum Haus hinaus! Text: Kopisch. in Allgemeines deutsches Liederlexikon (1844)

Trinklieder | Liederzeit: | 1844


Ach aus allen Ländern strömet

Ach, aus allen Ländern strömet nach Amerika neues Volk! Weil sie Noth und Armut kränket geht es ihnen auch nicht wohl. Denn die Theuerung treibt den Armen hier aus seinem Vaterland; ach, es ist ja zum Erbarmen alles flieht zum Meeresstrand Wie viele Mütter sieht man weinen wenn man hin nach Havre kommt denen keine Sonn mehr scheinet aus dem

Auswandererlieder | Liederzeit: , | 1848


Ach aus dieses Tales Gründen (Sehnsucht)

Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt Könnt ich doch den Ausgang finden Ach, wie fühlt ich mich beglückt Dort erblick ich schöne Hügel Ewig jung und ewig grün Hätt ich schwingen, hätt ich Flügel Nach den Hügeln zög ich hin Harmonien hör ich klingen Töne süßer Himmelsruh Und die leichten Winde bringen Mir der Düfte Balsam

Auswandererlieder | Liederzeit: | 1803