Heidelberg

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Nun ist meine beste Zeit vorbei (Abschied von Heidelberg)

Nun ist mein´ beste Zeit vorbei ist mir alles einerlei wohin ich wandern soll. Verlassen muss ich meine Lust mein ganzes Herz ist in der Brust von Tränen voll! Durch die alten Gassen hab ich zuletzt heut Nacht mein Wanderstab gesetzt mit manchem Gesellen gut. Sie drückten mir alle die Bruderhand: „Und denk an uns im fremden Land halt uns

Abschiedslieder | Studentenlieder | Region: | 1848


Alt Heidelberg du feine

Alt Heidelberg du feine du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein Klar ziehn des Stromes Wellen Blauäuglein blitzen drein Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir stehst du geschrieben ins Herz

Heimatlieder | Region: | 1861


Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß

Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß an Wuchse klein und winzig an Durste riesengroß Man schalt ihn einen Narren er dachte: „Liebe Leut´ Wärt ihr wie ich doch alle feucht-fröhlich und gescheut! Und als das Faß, das große mit Wein bestellet war da ward sein künftger Standpunkt dem Zwerge vollig klar „Fahr wohl“, sprach er, „o Welt du

Balladen | Trinklieder | Region: | 1880


Zu Heidelberg im Pfälzerland

Zu Heidelberg im Pfälzerland da ist fürwahr gut sein, dieweil ein edler Trunk zur Hand und Mägdlein jung und fein Zu Heidelberg beim grossen Fass da war auch ich einmal, Herrjeh! ist da die Luft so nass im lieben Neckartal! Zu Heidelberg hab ich geschaut manch flotte Burschenzier und oft gesungen freudig aus: „Palatia sei’s Panier!“ O Heidelberg, wie prangt

Heimatlieder | Studentenlieder | Region: | 1886


Heidelberg du Jugendbronnen

Heidelberg, du Jugendbronnen Zauberin am Neckarstrand Solchen Fleck, uns warm zu sonnen Gab der Herrgott keinem Land! Schlager schwirren, Gläser klingen Alles atmet Frohnatur, Selbst im Laub die Vöglein singen: Gaudeamus igitur! Selbst im Laub die Vöglein singen: Gaudeamus igitur! Wohl die alte Burg voll Narben Trauert um vergangne Zeit, Doch sie tut´s in lichten Farben Fröhlich-feuchter Traurigkeit. Schaut sie

Heimatlieder | Region: | | 1899


Alt Heidelberg du feine Stadt

Alt Heidelberg, du feine Stadt du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine keine andere kommt dir gleich Drum grüß ich dich …

Badnerlied | Region: , | 1900


Würd ich noch einmal wieder jung (Heidelberg)

Würd ich noch einmal wieder jung so denk ich oft bei mir – dann tät ich einen Freudensprung o Heidelberg, zu dir. Und wenn ich einmal bei dir wär blieb´ ich ein Jährlein da nach dir verlangt mir gar zu sehr seitdem ich dich nicht sah Das Haar wird grau, das Alter schreibt uns Furchen ins Gesicht; doch deiner Schönheit

Heimatlieder | Lieder von Alt und jung | Studentenlieder | Region: , | 1900


Heckerlied ein Studentenlied – aus Heidelberg? (1962)

Nachweisbar ist das Heckerlied im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts „in den deutschsprachigen Universitäten weit verbreitet gewesen; und zwar nicht als republikanisches Kampflied, sondern als „Juxlied“ der Korpsstudenten, als „Anstich- und Randalierlied“. „Ratschintschin, ratschintschin Kriwali krawali krum! Die Revolution! die Revolution! Blut muß fliessen knüppeldick Vivat hoch die Republik Sechsunddreißig Jahre währt die Knechtschaft schon nieder mit den Hunden von der Reaktion“

Allgemein | Region: , , , , , , , , , , , | , , | 1962


Wer reitet mit zwanzig Knappen ein zu Heidelberg?

Wer reit´t mit zwanzig Knappen ein zu Heidelberg im Hirschen? Das ist der Herr von Rodenstein auf Rheinwein will er pirschen Holiahe! Den Hahn ins Faß! schenkt ein! Ich furcht, die Kehlen rosten; wir wölln ein Jahr lang lustig sein, und sollt’s ein Dorf auch kosten. Ein Dorf, was ist’s? Nur Mist und Rauch! Ich hab ja ihrer dreie: Gersprenz

Trinklieder | Region: , | 2006


Wer wankt zu Fuße ganz allein gen Heidelberg zum Hirschen

Wer wankt zu Fuße ganz alleingen Heidelberg zum Hirschen?Das ist der Herr von Rodensteinvorbei ist´s mit dem Pirschen „Herr Wirt! Ein Kännlein dünnes Bierund einen Harung im SalzeIch hab vom vielen Malvasierdas Zipperlein am Halse.“ „Der schönste, größte Durst der Pfalzmuß früh in Ruhstand sinkenDas letzte Dorf des Odenwaldskann ich nicht mehr vertrinken!“ „Einen Notary ruft hereinder schreib die Testamenten:„Pfaffenbeerfurt

Weitere Volkslieder | Region: , | 2008




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