Zupfgeigenhansl von A - Z

275 Lieder - Zupfgeigenhansl

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Die Noten zu "Dat du min Leevsten büst":

Dat du min Leevsten büst

Dat du min Leevsten büst

Dat du min Leevsten büst dat du woll weeß Kumm bi de Nacht kumm bi de Nacht segg wo du heeßt Kumm du um Middernacht kumm du Klock een Vader slöpt, Moder slöpt, ick slap alleen Klopp an de Kammerdör fat an de Klink Vader meent, Moder meent, dat deit de Wind Kumm denn de Morgenstund, kreiht de ol Hahn.

Liebeslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | | 1900


De Fraa wollt uff die Kirchmeß geh

De Fraa wollt uff die Kirchmeß geh he Koneroad der Koneroad der wollt aach mitgeh bimber wimwim bimbimbim der Koneroad der wollt aach mitgeh Ach näh, du mußt deham fei bleibe du mußt die Koih ean Kälwer treiwe Ach näh, deham, do bleiw ich net die Koih in Kälwer treiw ich net Baal härr ich äbbes vergesse woas krie ich dann

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1908


Dei oben uf em Bergli

Dei oben uf em Bergli stoht e bruni Heidelidomm, dei oben uf em Bergli stoht e bruni Kue Tiüjalala, tiüjallala, tral.lalala dülidüia. Und wenn ai d’Shwizer melchid, luegid d’Schwobe Heidelidomm, und wenn si d’Schwizer melchid, luegid d’Schwobe zu De Chnecht, er sött go melchen und ist em au nid Heidelidomm, de Chnecht, er sött go melchen und ist em au

Scherzlieder | Tanzlieder | Liederzeit: | 1908


Der blinde Jost hat eene Deeren (Bettelhochzeit)

Der blinde Jost hat eene Deeren de wutt he verhartern gern bringen in den rechten Stand de von God was to erkannt Tritrutralala; tralalalala, tralala,tralala, trudeirudeilala Rapp de Kapp, sut het de Pape kam mit siner Münkekape krig sin Kaddegismusbook gab se en, twe, dree to hop Scriber ward nu ok geropen kam mit sinem Scribbük glopen Schriber, set mal

Hochzeitslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | | 1908


Der grimmig Tod mit seinem Pfeil

Der grimmig Tod mit seinem Pfeil Tut nach dem Leben zielen, Sein Bogen schießt er ab mit Eil Und läßt mit sich nit spielen; Das Leben schwind´t Wie Rauch im Wind, Kein Fleisch mag ihm entrinnen, Kein Gut noch Schatz Beim Tod find´t Platz: Du mußt mit ihm von hinnen. Kein Mensch auf Erd uns sagen kann, Wann wir von

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: , | 1617


Der helle Tag bricht an

Der helle Tag bricht an die klare Sonn scheint schon Es weint so manche Mutter um ihren lieben Sohn Nach Würzburg wurd ich geführt unters Maß habens mich stalliert das kann sich einer denken dems selber ist passiert Ihr liebste Eltern mein wegn meiner dürfts nicht wein Ihr habt mich gut erzogen aus meiner Wiegen klein Hab ich euchs Leid

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1855


Der Jäger in dem grünen Wald (1908)

Der Jäger in dem grünen Wald da sucht er Tierleins Aufenthalt und er ging wohl in den Wald bald hin, bald her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündelein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier Mein Hündlein wacht, mein Herz, das lacht meine Augen, meine Augen leuchten hell und klar Ich sing mein Lied aus voller Brust der

Jägerlieder | | 1908


Der König von Sachsen hat es selber gesagt

Der König von Sachsen hat es selber gesagt daß die hübschen jungen Burschen müssen werden Soldat mit Juvalle rallera, mit Juvalle rallera, daß die hübschen jungen Burschen müssen werden Soldat Die Starken und Strammen die  sucht er sich aus und die Krummen und die Lahmen schickt er wieder nach Haus Der Hauptmann stand draußen schaut seine Leute an Seid nur

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1908


Der Kuckuck auf dem Zaune saß

Der Kuckuck auf dem Zaune saß es regnet sehr und er ward naß – Kuckuck, Kuckuck! Darauf da kam der Sonnenschein, der Kuckuck der war hübsch und fein, Kuckuck, Kuckuck! Darauf da schwang er sein Gefieder, und flog damit wohl übern See Kuckuck, Kuckuck! Text und Musik: geht zurück auf ein Lied aus dem 16. Jahrhundert: Der Gutzgauch auf dem Zaune saß (aus

Kinderlieder | Liederzeit: | 1600


Der Mayen der Mayen

Der Mayen, der Mayen Der bringt uns Blümlein viel Ich trag´ ein frei´s Gemüte Gott weis wohl, wem ich´s wil Ich wils eim freyen Gesellen, Der selbig wirbt umb mich, Er tregt ein seidin Hemod an, Darein so preist er sich. Er maint, es süng ein Nachtigall, Da wars ain Junkfrau fein, Und kann sie im nit werden, Trauret das

Brauchtum | Frühlingslieder | Tanzlieder | Liederzeit: | , | 1562