Volkslieder für Heim und Wanderung von A - Z

44 Lieder - Volkslieder für Heim und Wanderung

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Die Noten zu "Es gingen drei Gesellen":

Es gingen drei Gesellen

Es gingen drei Gesellen

Es gingen drei Gesellen spazieren um das Haus Das Mägdlein war behende, es lugt zum Laden aus Der eine war ein Reiter der andre ein Edelmann der dritte ein stolzer Schreiber denselben wollt´ es han Er tut dem Maidlein kaufen von Seiden ein´ Haarschnur er gab´s demselben Maidlein: Bind du dein Haar mit zu. Ich will mein Haar nit binden

Frauenlieder | Liederzeit: | 1815


Es ist ein Schnee gefallen

Es ist ein Schnee gefallen und es ist noch nit Zeit man wirft mich mit den Ballen der Weg ist mir verschneit Mein Haus hat keinen Giebel es ist mir worden alt zerbrochen sind die Riegel mein Stüblein ist mir kalt Ach Lieb, laß dich´s erbarmen daß ich so elend bin und schließ mich in dein Arme so fährt der

Liebeskummer | Winterlieder | Liederzeit: | 2004


Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus

Es ritten drei Reiter zum Tore hinaus, ade! Feinsliebchen das schaute zum Fenster hinaus, ade! Und wenn es denn soll geschieden sein so reich mir dein goldenes Ringelein! Ade, ade, ade! ja Scheiden und Meiden tut weh! Und der uns scheidet, das ist der Tod, ade! Er scheidet so manches Mündlein rot, ade! Er scheidet so manchen Mann vom Weib.

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1774


Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben

Es soll sich der Mensch nicht mit der Liebe abgeben denn sie hat schon vergiftet so manch junges Leben Es hat mir mein Trutschel die Treu abgesagt das sei euch geklagt Ich hat nu mei Trutschel ins Herz ´nei geschlosse sie hat mir geschwore so woll mich net losse da reit´ mir der Teufel dem Schulzen sein Hans der führt sie zum

Liebeskummer | Liederzeit: | 1800


Es steht ein Baum im Odenwald

Es steht ein Baum im Odenwald der hat viel grüne Äst´ da bin ich schon viel tausend mal bei meinem Schatz gewest Da sitzt ein schöner Vogel drauf Der pfeift ganz wunderschön Ich und mein Schätzlein lauern nach Wenn wir mit ´nander gehn Der Vogel sitzt in seiner Ruh Wohlauf dem höchsten Zweig Und schauen wir dem Vogel zu So

Liebeslieder | Liederzeit: | 1781


Es war ein Knabe gezogen

Es war ein Knabe gezogen wohl in die Welt hinaus, und ob ihm sein Schatz auch gewogen, das Glück, das Glück war aus. Und er wanderte weit in der Sommerzeit wenn am Walde die Rosen blüh´n, und er wanderte weit in der Sommerzeit wenn am Walde die Rosen blüh´n. Wärst du so hoch nicht geboren und ich nicht ein armer

Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Feinsliebchen du sollst mir nicht barfuß gehen

Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Tra-la-la-la, Tra-la-la-la du vertrittst dir die zarten Füßlein schön. Wie sollte ich denn nicht barfuß gehn, Hab keine Schuh ja anzuziehn, Tra-la-la-la, Tra-la-la-la Hab keine Schuh ja anzuziehn, Feinsliebchen, willst du mein eigen sein, So kaufe ich dir ein Paar Schühlein fein, Tra-la-la-la, Tra-la-la-la So kaufe

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1840


Frau Minne ritt durch die weite Welt

Frau Minne ritt durch die weite Welt ließ munter ihr Rößlein springen sie ritt hinein in den grünen Wald da begannen die Vöglein zu singen Sie ritt hinaus auf das weite Feld da begannen die Ähren zu rauschen sie ritt entlang an dem murmelnden Bach da begannen die Fischlein zu lauschen Sie ritt hinein in die ragende Stadt da begannen

Liebeslieder | Liederzeit: | 1884


Ich ging wohl bei der Nacht

Ich ging wohl bei der Nacht Ich ging wohl bei der Nacht ha ha ich ging wohl bei der Nacht die Nacht die war so finster Kätchen, mein Mädchen Mariechen, Dorotheechen daß man kein Sternlein sah Ich kam vor Liebchens Tür die Tür, die war verschlossen der Riegel war dafür Schöns Lieb nun laß mich ein ich bin solang gestanden

Liebeslieder | Liederzeit: | 1550


Ich hab die Nacht geträumet

Ich hab die Nacht geträumet Wohl einen schweren Traum. Es wuchs in meinem Garten Ein Rosmarienbaum. Ein Kirchhof war der Garten, Das Blumenbeet ein Grab, Und von dem grünen Baume Fiel Kron und Blüten ab. Die Blüten tät ich sammeln In einem großen Krug, Der fiel mir aus den Händen, Daß er in Stücke schlug. Draus sah ich Perlen rinnen

Liebeskummer | Trauerlieder | Liederzeit: | | 1820