Volkslieder für Heim und Wanderung von A - Z

44 Lieder - Volkslieder für Heim und Wanderung

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Die Noten zu "Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)":

Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)

Ach du klarblauer Himmel (Wohin mit der Freud)

Ach du klarblauer Himmel und wie schön bist du heut möcht ans Herz gleich dich drücken vor Jubel und Freud Aber´s geht doch nicht an denn du bist mir zu weit und mit all meiner Freud´ was fang ich doch an? Ach, du lichtgrüne Welt und wie strahlst du vor Lust und ich möcht mich gleich werfen dir voll Lieb

Liebeslieder | Liederzeit: | 1850


Ach Gott wie weh tut scheiden

Ach Gott, wie weh tut scheiden hat mir mein Herz verwundt So trab ich über die Heiden und traur zu aller Stund Der Stunden, der seind allsoviel mein Herz trägt heimlichs Leiden wie wohl ich oft fröhlich bin. Tät mir ein Gärtlein bauen von Veil und grünem Klee ist mir zu früh erforen tut meinem Herzen weh. Ist mir erfrorn

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | , | 1550


Ach wie ists möglich dann (Neudichtung)

Ach, wie ist´s möglich dann dass ich dich lassen kann! Hab dich von Herzen lieb das glaube mir! Du hast die Seele mein so ganz genommen ein, dass ich kein´ andere lieb als Dich allein Blau blüht ein Blümelein das heisst Vergissnichtmein, dies Blümelein leg ans Herz und denk an mich! Stirbt Blüt’ und Hoffnung gleich wir sind an Liebe

Liebeslieder | Liederzeit: | 1810


Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluß gemacht, Daß ich muß scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, Da komm ich wieder Es trauern Berg und Tal, Wo ich viel tausendmal Bin drüber gangen; Das hat deine Schönheit gemacht, die hat mich zum Lieben gebracht mit großem Verlangen. Das Brünnlein rinnt und rauscht

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | | 1840


Ännchen von Tharau

Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir sind gesinnt bei einander zu

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1637


Aus aus aus ist´s mit mir

Aus aus aus ist´s mit mir und mein Haus, Haus, Haus hat kein Tür und mein Tür, Tür, Tür hat kein Schloß und mein Schatz bin ich los und mein Tür hat kein Schloß und mein Schatz bin ich los Aus aus aus ist´s mit mir in dem ganzen, ganzen Revier wenn die Elbe, Elbe austrocknet dann heiraten wir Die,

Liebeskummer | Liederzeit: | 1845


Bald gras ich am Neckar

Bald gras ich am Neckar bald gras ich am Rhein bald hab ich ein Schätzel bald bin ich allein. Was hilft mir das Grasen wenn die Sichel nicht schneid’t, was hilft mir das Schätzel, wenn’s bei mir nicht bleibt. Und soll ich denn grasen am Neckar, am Rhein, so werf’ ich mein schönes Goldringlein hinein. Es fließet im Neckar, es

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Bist du des Goldschmieds Töchterlein

Bist du des Goldschmieds Töchterlein Bin ich des Bauren Sohn, ja Sohn So zeug dein beste Kleider an Und sprich, du wilt zum Tanze gahn Und zeuch mit mir davon. Über ein´ breite Wiesen Über ein schmalen Steg, ja Steg Und hast du mich von Herzen lieb Dein treues Herz mir Glauben gibt Und zieh auch mit mir weg. Darum

Liebeslieder | Liederzeit: | 1603


Chimmt a Vogerl geflogen setzt sich nieder auf main Fuß

Chimmt a Vogerl geflogen setzt sich nieder auf main Fuß hat a Zetterl im Goscherl und vom Diarndl an Gruß Und a Büchserl zum Schießn und a Straußring zum Schlagn und a Diarndl zum Liebn muß a  frischer Bua ham Hast mi allweil vertröstet uf die Summeri-Zeit, und der Summer is chimma und main Schatzerl is weit Daheim ist main

Liebeskummer | Liederzeit: | 1822


Da droben auf jenem Berge

Da droben auf jenem Berge da steht ein hohes Haus da schauen wohl alle Frühmorgen drei schöne Jungfrauen heraus Die eine die heißet Susanne die andere Anne Marei die dritte die darf ich nicht nennen weil sie es mein eigen soll sein In meines Vaters Lustgarten da stehen zwei Bäumelein das eine das traget Muskaten das andre Feinsnägelein Muskaten und

Liebeskummer | Liederzeit: | | 1800