Schlesische Volkslieder von A - Z

41 Lieder - Schlesische Volkslieder

Alle Schlesischen Volkslieder mit Melodien, die Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter 1841/42 aus dem Munde des Volkes in Schlesien gesammelt haben.


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Die Noten zu "Ach schönstes Kind auf dieser Erd":

Ach schönstes Kind auf dieser Erd

Ach schönstes Kind auf dieser Erd

Ach schönstes Kind auf dieser Erd tu mirs doch nicht abschlagen wenn ich bei dir verklaget werd tu nur kein Zorn nicht haben Die Leut sind schlimm sie reden viel das wirst du selber wissen und wenn ein Herz das andre liebt das tut die Leut verdrießen Schön bin ich nicht das weiß ich wohl hast in mir kein Bedenken

Liebeskummer | Liederzeit: | 1750


Ach, Blümlein blau, verdorre nicht!

Ach, Blümlein blau, verdorre nicht! du stehst auf grüner Heiden. Du bist einmal mein Schatz gewest Schatz gewest, Schatz gewest, jetzt aber muß ich dich meiden. Den Ring den ich hab von dir, den trag ich an dem Finger: Du bist einmal mein Schatz gewest, jetzunder aber nimmer. Den Gürtel, den ich hab von dir, den trag ich um die

Liebeskummer | Liederzeit: | 1841


Auf auf ihr Hirten euch nicht verweilet

Auf, auf ihr Hirten euch nicht verweilet laufet mit Freud Da werd´t ihr sehen tut alle gehen groß und klein insgemein nach Bethlehem, nach Bethlehem Da werd´t ihr finden, tut doch anzünden die Lichtelein Die Sternlein glänzen die Englein tanzen, ja, ja, ja hopsasa beim Kind im Stall Laufet geschwinde gleich wie die Winde nach Behlehem Gloria singet hüpfet und

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 2005


Auf dieser Welt hab ich kein Freud

Auf dieser Welt Hab ich kein Freud ich hab ein Schatz und der ist weit er ist so weit er kommt nicht her ach wenn ich bei meim Schätzchen war Ich gieng wohl über Berg und Tal da sang die schön Frau Nachtigall sie sang so hübsch sie sang so fein sie sang von meim Feinsliebelein Und als ich vor

Frauenlieder | Liebeskummer | Liederzeit: | , , | 1856


Bäh Lämmel bäh (1842)

Bäh Lämmel bäh es stieß sich an ein Steinel da tat ihm weh sein Beinel da schrief das Lämmel “bäh!” Bäh Lämmchen bäh – aus Breslau , bei Hoffmann von Fallersleben und Ernst Richter : Schlesische Volkslieder 1842 , S. 323

Allgemein | | 1842


Bergkönig und Königstochter (Schweden)

Aehnlichen Inhalts wie das deutsche Lied “Es freit einmal ein Wassermann“, das hier im Archiv in verschiedenen Fassungen wieder gegeben wird, ist das schwedische Lied in den Svenska Folkvisor 2 22 29 übersetzt in Wolffs Proben altholländischer Volkslieder 131 ff und in dessen Halle der Völker 2 81 87 und in Mohnike’s Altschwedischen Balladen 93 96. Der Wassermann und die

Balladen | | , | 1800


Da droben auf dem Berge da wehet der Wind

Da droben auf dem Berge da wehet der Wind da sitzt die Maria sie wieget ihr Kind sie wieget´s mit ihrer schneeweißen Hand dazu braucht sie kein Wiegenband Text und Musik: Verfasser unbekannt Diese Fassung von “Da oben auf dem Berge” in Hoffmann von Fallersleben , Schlesische Volkslieder Nr. 271 , auch in Kindervolkslieder (1920)

Marienlieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1842


Der Jäger in dem grünen Wald

Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft, mein Herz das lacht und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Ich sing mein Lied aus voller Brust der Hirsch tut einen

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1825


Der Jäger in dem grünen Wald (1896)

Der Jäger in dem grünen Wald wollt suchen seinen Aufenthalt Er ging´s im Wald wohl hin und her ob gar nichts, ob gar nichts ob gar nichts anzutreffen wär Es ruft mir eine Stimme zu ich weiß nicht, wo sie ist, ja ist Mein Hündelein wacht, mein Herz das lacht meine Augen, meine Augen meine Augen leuchten wie zwei Stern O strahlloses Mädchen wie kommst du

Jägerlieder | | 1896


Es freit ein edler Reicher

Es freit ein edler Reicher Er freit sich seines Gleichen Er freit drei Wochen und sieben Jahr Bis daß die junge Braut feine war Die Braut ging in den Garten Sie wollte sich Blümlein pflücken Da sah sie in den Wolken stehn Daß sie im Rhein sollt untergehn Die Braut ging zu der Mutter Sie bat ihre liebe Mutter Ach

Balladen | Zwangsheirat | | , | 1842