Des Rennsteigwanderers Liederbuch von A - Z ..

Alle Lieder aus: Des Rennsteigwanderers Liederbuch.

Auf etwa 200 Seiten enthält „Des Rennsteigwanderers Liederbuch“ von 1907 die Texte zahlreicher Volkslieder.

Ach wie ist´s möglich dann daß ich dich lassen kann wo meine Wiege stand Thüringerland Duften die Berge blau wenn ich waldaufwärts schau wird mir das Herz so weit voll Seligkeit Seh ich die Matten grün wo unsre Herden ziehn bet ich voll Andachtsglut Gott, du bist gut Ruf ich: Wie ´st´s doch schön frag ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1860


Ade, du lieber Tannenwald ade, ade! Wie rief die Scheidestund so bald ade, ade! Mir ist das Herz so trüb und schwer als rief´s: du siehst ihn nimmermehr ade, ade! Ade, du liebes Waldesgrün ade, ade! Ihr Blümlein mögt noch lange blühn ade, ade! Mögt andre Wandrer noch erfreun Und ihnen eure Düfte streun ade, ade! Und scheid´ ich auch auf ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1836


Allemal kann man nit lustig sein, lustig sein Allemal hat man kein Zeit Allemal liebt man sein Schätzel nit allemal hat man nit Zeit Wenn ich mir dein Bild betrachten tu , trachten tu Muß ich mich an dir erfreun Allezeit kommst du mir schöner vor Und ich lieb dich von neu´m Äugelein hast du ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1830


Als die Römer frech geworden Zogen sie nach Deutschlands Norden vorne mit Trompetenschall ritt der Generalfeldmarschall, Herr Quintilius Varus Herr Quintilius Varus In dem Teutoburger Walde, Huh! Wie piff der Wind so kalte, Raben flogen durch die Luft, Und es war ein Moderduft, Wie von Blut und Leichen Plötzlich aus des Waldes Duster Brachen kampfhaft ... Weiterlesen ... ...

Moritaten | Scherzlieder | Liederzeit: , | 1847


Als Noah aus dem Kasten war da trat zu ihm der Herre dar der roch des Noah Opfer fein und sprach: „Ich will dir gnädig sein und weil du ein so frommes Haus so bitt´ dir selbst die Gnade aus!“ Da sprach der Noah: „Lieber Herr! Das Wasser schmeckt mir gar nicht sehr Dieweil darin ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1824


Alt Heidelberg du feine du Stadt an Ehren reich am Neckar und am Rheine kein andre kommt dir gleich Stadt fröhlicher Gesellen an Weisheit schwer und Wein Klar ziehn des Stromes Wellen Blauäuglein blitzen drein Und kommt aus lindem Süden der Frühling übers Land, so webt er dir aus Blüten ein schimmernd Brautgewand. Auch mir ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1861


An den Rhein, an den Rhein zieh nicht an den Rhein mein Sohn, ich rate dir gut: da geht dir das Leben zu lieblich ein. da blüht zu freudig der Mut Siehst Du die Mädchen so frank und die Männer so frei als wär´ es ein adlig Geschlecht gleich bist Du mit glühender Seele dabei: ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1840


An der Saale hellem Strande stehen Burgen stolz und kühn Ihre Dächer sind zerfallen und der Wind streicht durch die Hallen Wolken ziehen d´rüber hin Zwar die Ritter sind verschwunden Nimmer klingen Speer und Schild Doch dem Wandersmann erscheinen In den altbemoosten Steinen Oft Gestalten zart und mild Droben winken schöne Augen Freundlich lacht manch ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1826


An tannbewachtem Raineragt eines Porphyrs Hauptdas Strauchwerk hat dem Steinedie Stirne grün umlaubt Die wilden Beeren glühenim Busch ein Vöglein singtund rings die Wiesen blühender Schnitt´rin Lied erklingt Vorbei zog mancher Wandrerden Blick im Traum gesenktdoch jauchzend hat ein andrerden Wanderhut geschwenkt Es wird in künft´gen Jahrendes Thürings Wallfahrt seindes „Rynnestigs“ zu fahrenzum stillen Triniusstein ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | | 2008


Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1778


Auf den Bergen die Burgen im Tale die Saale die Mädchen im Städtchen einst alles wie heut Ihr werte Gefährten wo seid Ihr zur Zeit mir, ihr Lieben, geblieben? Ach, alle zerstreut Die einen, sie weinen die andern, sie wandern die dritten noch mitten im Wechsel der Zeit auch viele am Ziele zu den Toten ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Studentenlieder | Trauerlieder | Liederzeit: , | 1842


Aus Feuer ward der Geist geschaffen drum schenkt mir süßes Feuer ein die Lust der Lieder und der Waffen die Lust der Liebe schenkt mir ein der Trauben süßes Sonnenblut das Wunder glaubt und Wunder tut Was soll ich mit dem Zeuge machen dem Wasser ohne Saft und Kraft gemacht für Kröten, Frösche, Drachen und ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1817


Bald gras ich am Neckar bald gras ich am Rhein bald hab ich ein Schätzel bald bin ich allein. Was hilft mir das Grasen wenn die Sichel nicht schneid’t, was hilft mir das Schätzel, wenn’s bei mir nicht bleibt. Und soll ich denn grasen am Neckar, am Rhein, so werf‘ ich mein schönes Goldringlein hinein. ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Bekränzt mit Laub den lieben vollen Becher und trinkt ihn fröhlich leer in ganz Europia, ihr Herren Zecher ist solch ein Wein nicht mehr Er kommt nicht her aus Ungarn, noch aus Polen Noch wo man franzmänn’sch spricht Da mag Sankt Veit, der Ritter, Wein sich holen Wir holen ihn da nicht Ihn bringt das ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1775


Bringt mir Blut der edlen Reben bringt mir Wein! Wie ein Frühlingsvogel leben in den Lüften will ich schweben bei dem Wein Bringt mir Mägdlein hold und mundlich zu dem Wein rollt die Stunde glatt und rundlich, greif ich mir die Lust sekundlich in dem Wein Heil dir Quell der süßen Wonne in dem Wein, ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1818


Brüder lagert euch im Kreise trinkt nach alter Väter Weise Leert die Gläser, schwenkt die Hüte auf der gold´nen Freiheit Wohl! Flur, wo wir als Knaben spielten Ahnung künft´ger Taten fühlten süßer Traum der Kinderjahre kehr noch einmal uns zurück! Mädchen, die mit keuschen Trieben nur den braven Jüngling lieben nie der Tugend Reiz entstellen ... Weiterlesen ... ...

Studentenlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1794


Brüder, reicht die Hand zum Bunde Diese schöne Feierstunde führ uns hin zu lichten Höhn Laßt, was irdisch ist, entfliehen unsrer Freundschaft Harmonien dauern ewig, fest und schön Preis und Dank dem Weltenmeister der die Herzen, der die Geister für ein ewig Wirken schuf Licht und Recht und Tugend schaffen durch der Wahrheit heilge Waffen ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1824


Das ist im Leben häßlich eingerichtet Daß bei den Rosen gleich die Dornen steh´n Und was das arme Herz auch sehnt und dichtet Zum Schluße kommt das Voneinandergehn In deinen Augen hab ich einst gelesen Es blitzte drin von Lieb und Glück ein Schein: Behüt dich Gott, es wär so schön gewesen Behüt dich Gott, ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | 1853


Das Käuzlein laß ich trauern im Astloch Tag und Nacht ich renn aus Schanz und Mauern ins offne Feld zur Schlacht Ich pflüge mit dem Schwerte und schatze Stadt und Land Das Glück ist mein Gefährte und reicht mir treu die Hand La la la la la la… So, Bruder, lass und wandern! Die Kost ... Weiterlesen ... ...

Bündische Jugend | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1850


Das Lieben bringt gross Freud das wissen alle Leut. Weiß mir ein schönes Schätzelein mit zwei schwarzbraunen Äugelein, das mir, das mir, das mir mein Herz erfreut. das mir, das mir, das mir mein Herz erfreut. Ein Brieflein schrieb sie mir, ich sollt treu bleibe ihr. Drauf schick ich ihr ein Sträußelein, schön Rosmarin und ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1825


Das schwarzbraune Bier das trink´ ich so gern und schwarzbraune Mädel die küss´ ich so gern! Ei du, ei du, ei charmantes Dudeldudeldei juvivallerallera, juvivallerallera du lässt mir keine Ruh´ Das Mägdlein hat zwei Äugelein, die leuchten wie die Sternelein Ei du, ei du, ei charmantes Dudeldudeldei, juvivallerallera, juvivallerallera du lässt mir keine Ruh´ Das ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Studentenlieder | Liederzeit: | 1827


Das war der Graf von Rüdesheim mit Gütern reich beglückt der hat des Winzers holder Maid zu tief ins Aug´ geblickt Doch als er ihr die Lieb gestand lacht´ sie ihm ins Gesicht der Graf lief tief gekränkt nach Haus und mied des Tages Licht. Und er sass und vergass in seiner Burg am Rhein ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1875


Das war der Herr von Rodenstein der sprach: „Daß Gott mir helf´, gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?. Raus da! Raus da, aus dem Haus da! Herr Wirt, dass Gott mir helf gibt´s nirgend mehr ´nen Tropfen Wein des Nachts um halber zwölf?“ Er ritt landauf, landab im Trab kein ... Weiterlesen ... ...

Trinklieder | Liederzeit: | 1886


Das war der Zwerg Perkeo im Heidelberger Schloß an Wuchse klein und winzig an Durste riesengroß Man schalt ihn einen Narren er dachte: „Liebe Leut´ Wärt ihr wie ich doch alle feucht-fröhlich und gescheut! Und als das Faß, das große mit Wein bestellet war da ward sein künftger Standpunkt dem Zwerge vollig klar „Fahr wohl“, ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Trinklieder | Liederzeit: | 1880


Der Papst lebt herrlich in der Welt es fehlt ihm nicht an Ablaßgeld, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein. Doch nein ! er ist ein armer Wicht ein holdes Mädchen küßt ihn nicht er schläft in seinen ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Liederzeit: , | 1789


Des Rennsteigwanderers Liederbuch von A - Z: