Bremer Stadtmusikanten

Jahrgang 1840-1859 von A - Z


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Heinrich Schrader

Der Musiker Heinrich Schrader (1844–1911), war Chorleiter, Organist und Hochschullehrer.

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Hermann Deutsch

Hermann Deutsch (geb. 27. Oktober 1856 in Ungarn; gest. 17. Februar 1932 in Fürth) studierte in Heidelberg, Berlin und Gießen und kam 1895 als zweiter Rabbiner nach Fürth. Von 1895 bis 1928 war er der Leiter des jüdischen Waisenhauses und arbeitete als Lehrer an der jüdischen Realschule. (Handbuch österreichischer Autorinnen und Autoren jüdischer Herkunft: 18. bis 20. Jahrhundert”, Band 1,

| | 1856


Hermann Pilz

Der Schriftsteller, Journalist und Jurist Carl Hermann Pilz wurde am 13. November 1856 in Reichenau (Sachsen) geboren. Er starb am 17. August 1930 in Leipzig.

| | 1856


Hildach

Eugen Hildach wurde am 20.11.1849 in Wittenberge geboren und starb am 27.07.1924 in Berlin. Gemeinsam mit seiner Frau Anna Schubert unterrichtete er ab 1880 am Musik-Konservatorium in Breslau, gab Liederabende und machte Konzertreisen, er als Bariton und sie als Mezzosopran. 1888 zogen sie zurück nach Berlin, 1904 nach Frankfurt am Main, wo sie bis 1916 lebten. Sie eröffneten dort eine Sologesangsschule. Kinder hatten sie keine. 1909 wurde

| | 1849


Josef Pommer

Josef Pommer, geboren am  7. Februar 1845 in Mürzzuschlag; gestorben am 25. November 1918 in Gröbming, war Herausgeber der Zeitschrift “Das deutsche Volkslied” und gilt als Mitbegründer der Österreichischen Ethnomusikologie. Er nahm sich nach der Niederlage Deutsch-Österreichs am Ende des Ersten Weltkriegs das Leben. Todesanzeige in der Zeitschrift des Vereins für Volkskunde, 29. Jahrgang, S. 54–55 Am 22. November 1918

| | 1845


Josef Winter

Josef Winter wurde in Wien am 2. Februar 1857 geboren, wo er am  6. Juli 1916 auch starb.  Zunächst studierte Josef Winter Medizin an der Universität Wien, wo er 1881 zum Doktor der Medizin wurde.Er betätigte sich neben seiner Arbeit als Arzt auch als Schriftsteller (Pseudonym: Reinhold Fuchs) und Sammler von Puppenspielen. Er verkehrte im Umfeld des Schriftstellers Richard Kralik (1877–1919: Ritter von Meyrswalden;

| | 1857


Kegel

Max Kegel, 1850 – 1902, Redakteur der “Volksstimme” in Chemnitz : Zu Max Kegels Verdiensten zählt die stetige Sammlung und Edition operativer Gedichte seiner Zeit, so die “Sozialdemokratischen Liederbücher“, die bis 1914 in vielen Auflagen erschienen. Eingeleitet durch die erstmals 1878 in Chemnitz verlegten “Freien Lieder”. Zugleich zählen humoristisch-satirische Zeitungsbeilagen von “Nußknacker”, “Chemnitzer Raketen” bis zu “Der wahre Jakob”, die auf

| | | 1850


Koschat

Der österreichischer Komponist und Chorleiter Thomas Koschat wurde am 8 August 1845 in Viktring bei Klagenfurt geboren, er starb am 19. Mai 1914 in Wien. Koschat machte das Kärntner Lied populär und in Europa und Amerika bekannt.

| | 1845


Lortzing

Albert Lortzing, geboren am 23. Oktober 1801 in Berlin, wo er am 21. Januar 1851 auch starb, war Komponist, Librettist, Schauspieler, Sänger und Dirigent. Lortzing gilt als Hauptrepräsentant der deutschen Spieloper (Opéra comique)

| | 1851


Louis Deibel

Die Lebensdaten von Louis Deibel sind nicht bekannt. Er veröffentlichte Texte im Feuerwehrliederbuch, das um 1880 gedruckt wurde. Von daher ist er vermutlich vor 1860 geboren – als Wohnort ist zu einem der Lieder Kusel angegeben.

| | 1860