Bremer Stadtmusikanten

Hildach

Eugen Hildach

| 1849
Eugen Hildach
Eugen Hildach

Eugen Hildach wurde am 20.11.1849 in Wittenberge geboren und starb am 27.07.1924 in Berlin. Gemeinsam mit seiner Frau Anna Schubert unterrichtete er ab 1880 am Musik-Konservatorium in Breslau, gab Liederabende und machte Konzertreisen, er als Bariton und sie als Mezzosopran. 1888 zogen sie zurück nach Berlin, 1904 nach Frankfurt am Main, wo sie bis 1916 lebten. Sie eröffneten dort eine Sologesangsschule. Kinder hatten sie keine. 1909 wurde Hildach zum Professor ernannt und kehrte mit seiner Frau wieder nach Berlin zurück. Eugen Hildach wurde auf dem Berliner Dreifaltigkeitsfriedhof begraben, seine Frau Anna ging wieder zurück nach Frankfurt am Main, wo sie bis in die dreißiger Jahre lebte.

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Hildach im Archiv:

Mein Sohn der war ein Reiter

Mein Sohn, der war ein Reiter ein Reiter in Kaisers Heer er liegt in Frankreich begraben weiß nit, wo – Ich sah sein Rößlein traben den siegesblonden Knaben sah ich nimmermehr Mein Sohn, der war ein Flieger ein Flieger für Deutschlands Ehr er liegt in Rußland begraben weiß nit, wo – Ich seh die Krähen […]


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