Komponist: Weber (Carl Maria von)


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Ich lobe mir das Burschenleben

Ich lobe mir das Burschenleben ein jeder lobt sich seinen Stand, vallera! Der Freiheit hab´ ich mich ergeben sie bleibt mein letztes Unterpfand, vallera! Refrain: Studenten sind fidele Brüder kein Unfall schlägt sie ganz darnieder Ein Bursch wie ich, was macht sich der daraus ein Bursch wie ich, leert ganze Fässer aus Wir Burschen haben ja nichts zu fragen schöne

Studentenlieder | Liederzeit: | 1800


Im Wald im Wald im frischen grünen Wald (Zigeuner-Chor)

Im Wald, im Wald im frischen, grünen Wald im Wald, wo´s Echo schallt im Wald, wo´s Echo schallt da tönet Gesang und Hörnerklang so lustig den schweigenden Forst entlang Trara, trara!Trara, trara, trara! Die Nacht, die Nacht die rabenschwarze Nacht! die Nacht! Gesellen, wacht, durchwacht die ganze Nacht! Die Wölfe lauern und sind nicht fern das Bellen der Hunde sie hören’s

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1820


Kommt ein schlanker Bursch gegangen

Kommt ein schlanker Bursch gegangenBlond von Locken oder braunHell von Aug und rot von WangenEi, nach dem kann man wohl schaun Zwar schlägt man das Aug aufs MiederNach verschämter MädchenartDoch verstohlen hebt mans wiederWenns das Herrchen nicht gewahrt Sollten ja sich Blicke findenNun, was hat das auch für Not?Man wird drum nicht gleich erblindenWird man auch ein wenig rot Blickchen

Liebeslieder | Marienlieder | | 2012


Leise leise fromme Weise

Leise, leise, fromme Weise schwing dich auf zum Sternenkreise. Lied erschalle! Feiernd walle mein Gebet zur Himmelshalle! Zu dir wende ich die Hände Herr ohn Anfang und ohn´ Ende! Vor Gefahren uns zu wahren sende deine Engelscharen! Text: Johann Friedrich Kind -(1817 bzw 1821) Musik: Carl Maria von Weber ( aus ” Der Freischütz ” ) Die Oper “Der Freischütz” wurde

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1820


Madam, Madam, nach Hause sollst du kommen

Madam, Madam, nach Hause sollst du kommen denn dein Mann, dein Mann und der ist krank Ist er krank, so laßt ihn krank legt ihn auf die Hobelbank und ich komm nicht, und ich komm nicht und ich komm nicht nach Haus Madam, Madam, nach Hause sollst du kommen denn dein Mann, dein Mann und der ist tot “Ist er

Frauenlieder | Liebeslieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1807


Mein Schatz der ist auf die Wanderschaft hin

Mein Schatz, der ist auf die Wanderschaft hin Ich weiß aber nicht, was ich so traurig bin Vielleicht ist er tot und liegt in grauer Ruh´ Drum bring ich meine Zeit so traurig zu. Als ich mit meinem Schatz in die Kirch´ wollte gehn Viel falsche, falsche Zungen an der Türe stehn Die Eine red´t dies, die Andre redet das

Frauenlieder | Liebeskummer | Liederzeit: | 1800


O Hüon mein Jatte (Oberon von Weber)

O Hüon mein Jatte der Kaffe, er naht Der Schlafrock von Watte liegt ooch schon parat Text: Verfasser unbekannt – Musik: Parodie auf eine Melodie aus Oberon von Weber – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977)

Scherzlieder | Liederzeit: | 1900


Schlaf Herzenssöhnchen mein Liebling bist du

Schlaf, Herzenssöhnchen, mein Liebling bist du Schließe die blauen Guckäugelein zu Alles ist ruhig und still wie ein Grab Schlaf nur, ich wehre die Fliegen dir ab Jetzt noch, mein Püppchen, ist goldene Zeit später, ach später ist´s nimmer wie heut´ stellen einst Sorgen ums Lager sich her Herzchen, da schläft sich´s so ruhig nicht mehr Engel vom Himmel, so

Schlaflieder | Liederzeit: | , | 1826


Und ob die Wolke sie verhülle

Und ob die Wolke sie verhülleDie Sonne bleibt am HimmelszeltEs waltet dort ein heilger WilleNicht blindem Zufall dient die WeltDas Auge, ewig rein und klarNimmt aller Wesen liebend wahr Für mich wird auch der Vater sorgenDem kindlich Herz und Sinn vertrautUnd wär dies auch mein letzter MorgenRief mich sein Vaterwort als BrautSein Auge, ewig rein und klarNimmt aller seiner Kind

Geistliche Lieder | Marienlieder | | 2012


Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen?

Was gleicht wohl auf Erden dem Jägervergnügen? Wem sprudelt der Becher des Lebens so reich? Beim Klange der Hörner im Grünen zu liegen, Den Hirsch zu verfolgen durch Dickicht und Teich Ist fürstliche Freude, ist männlich Verlangen Erstarket die Glieder und würzet das Mahl. Wenn Wälder und Felsen uns hallend umfangen, Tönt freier und freud´ger der volle Pokal! Jo, ho!

Jägerlieder | Liederzeit: | 1821




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