Wir singen (Grossdruck) von A - Z

110 Lieder - Wir singen (Grossdruck)

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Die Noten zu "Auf auf zum fröhlichen Jagen":

Auf auf zum fröhlichen Jagen

Auf auf zum fröhlichen Jagen

Auf, auf zum fröhlichen Jagen, Auf in die grüne Heid, Es fängt schon an zu tagen, Es ist die schöne Zeit. Die Vögel in den Wäldern Sind schon vom Schlaf erwacht Und haben auf den Feldern Das Morgenlied vollbracht. Tridihejo, dihejo, dihedihedio Tridio, hejo, dihejo, tridio, tridio. Frühmorgens, als der Jäger In grünen Wald ‘neinkam, Da sah er mit Vergnügen

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1724


Auf de schwäbsche Eisebahne

Bei de schwäb´sche Eisenbahnen gibt es keine Postillione Das, was sonst das Posthorn blies pfeift uns jetzt die Lokomotiv Drula, Drula, Drulala… Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Haltstatione Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach! Rulla, rulla, rullala, rulla, rulla, rullala Schtuegart, Ulm und Biberach Mekkebeure, Durlesbach Auf de schwäbsche Eisebahne gibt es viele Restauratione, wo man esse, trinke ka,

Scherzlieder | Liederzeit: | | 1880


Auf der Lüneburger Heide

Auf der Lüneburger Heide In dem wunderschönen Land Ging ich auf und ging ich nieder Allerlei am Weg ich fand Valleri Valera ha ha ha und juheirassa bester Schatz, bester Schatz denn du weißt, du weißt es ja Brüder laßt die Gläser klingen Denn der Muskateller Wein Wird vom langen Stehen sauer Ausgetrunken muß er sein Valleri . . . Und

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1911


Auf du junger Wandersmann

Auf, du junger Wandersmann, jetzo kommt die Zeit heran, die Wanderszeit, die gibt uns Freud. Woll´n uns auf die Fahrt begeben, das ist unser schönstes Leben; große Wasser, Berg und Tal an zuschauen überall. An dem schönen Donaufluß findet man ja seine Lust und seine Freud auf grüner Heid, wo die Vöglein lieblich singen und die Hirschlein fröhlich springen; dann

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1840


Bald gras ich am Neckar

Bald gras ich am Neckar bald gras ich am Rhein bald hab ich ein Schätzel bald bin ich allein. Was hilft mir das Grasen wenn die Sichel nicht schneid’t, was hilft mir das Schätzel, wenn’s bei mir nicht bleibt. Und soll ich denn grasen am Neckar, am Rhein, so werf’ ich mein schönes Goldringlein hinein. Es fließet im Neckar, es

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Bunt sind schon die Wälder

Bunt sind schon die Wälder, gelb die Stoppelfelder und der Herbst beginnt. Rote Blätter fallen, graue Nebel wallen, kühler weht der Wind. Wie die volle Traube an dem Rebenlaube purpurfarbig strahlt ! Am Geländer reifen Pfirsiche mit Streifen rot und weiß bemalt. Dort im grünen Baume hängt die blaue Pflaume am gebognen Ast gelbe Birnen winken daß die Zweige sinken

Herbstlieder | Liederzeit: | | 1782


Das Lieben bringt groß Freud

Das Lieben bringt gross Freud das wissen alle Leut. Weiß mir ein schönes Schätzelein mit zwei schwarzbraunen Äugelein, das mir, das mir, das mir mein Herz erfreut. das mir, das mir, das mir mein Herz erfreut. Sie hat schwarzbraune Haar dazu zwei Äuglein klar Ihr sanfter Blick, ihr Zuckermund hat mir mein Herz im Leib verwundt hat mir mein Herz

Liebeslieder | Liederzeit: | 1825


Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an Den Rädern Die gar nicht

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1818


Der Jäger in dem grünen Wald

Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft, mein Herz das lacht und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Ich sing mein Lied aus voller Brust der Hirsch tut einen

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1825


Der Mai ist gekommen

Der Mai ist gekommen die Bäume schlagen aus Da bleibe, wer Lust hat mit Sorgen zu Haus! Wie die Wolken wandern am himmlischen Zelt So steht auch mir der Sinn in die weite, weite Welt Herr Vater, Frau Mutter, Daß Gott euch behüt! Wer weiß, wo in der Ferne Mein Glück mir noch blüht; Es gibt so manche Straße, Da

Frühlingslieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1834