Wir singen (Grossdruck) von A - Z

110 Lieder - Wir singen (Grossdruck)

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Die Noten zu "Wer recht in Freuden wandern will":

Wer recht in Freuden wandern will

Wer recht in Freuden wandern will

Wer recht in Freuden wandern will der geh´ der Sonn´ entgegen: da ist der Wald so kirchenstill kein Lüftchen mag sich regen; noch sind nicht die Lerchen wach nur im hohen Gras der Bach singt leise den Morgensegen den Segen. Die ganze Welt ist wie ein Buch darin uns aufgeschrieben in bunten Zeilen manch ein Spruch wie Gott uns treu

Soldatenlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1900


Wie schön blüht uns der Maien

Wie schön blüht uns der Maien, Der Sommer fährt dahin, Mir ist ein schön Jungfräulein Gefallen in meinen Sinn. Bei ihr da wär mir wohl, Wenn ich nur an sie denke, Mein Herz ist freudenvoll Bei ihr, da wär ich gerne, Bei ihr, da wär mirs wohl Sie ist mein Morgensterne, strahlt mir ins Herz so voll Sie hat ein

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1549


Wie soll ich dich empfangen

Wie soll ich dich empfangen und wie begegn´ ich dir O aller Welt Verlangen o meiner Seele Zier? O Jesu, Jesu, setze mir selbst die Fackel bei damit, was dich ergötze mir kund und wissend sei Dein Zion streut dir Palmen und grüne Zweige hin und ich will dir in Psalmen wrmuntern meinen Sinn. Mein Herze soll dir grünen in stetem

Geistliche Lieder | Liederzeit: | | 1650


Winter ade Scheiden tut weh

Winter ade! Scheiden tut weh. Aber dein Scheiden macht, Daß mir das Herze lacht! Winter ade! Scheiden tut weh Winter ade! Scheiden tut weh. Gerne vergeß ich dein, Kannst immer ferne sein. Winter ade! Scheiden tut weh. Winter ade! Scheiden tut weh. Gehst du nicht bald nach Haus, Lacht dich der Kuckkuck aus! Winter ade! Scheiden tut weh. Text: Hoffmann

Freiheitslieder | Frühlingslieder | Politische Lieder | Liederzeit: , | , , , , | 1835


Wir pflügen und wir streuen den Samen (Erntedank)

Wir pflügen, und wir streuen den Samen auf das Land doch Wachstum und Gedeihen steht in des Himmels Hand: der tut mit leisem Wehen sich mild und heimlich auf und träuft, wenn heim wir gehen Wuchs und Gedeihen drauf Alle gute Gabe kommt her von Gott dem Herrn, drum dankt ihm, dankt, drum dankt ihm dankt und hofft auf ihn!

Allgemein | | 1783


Wohlan die Zeit ist kommen

(Er:)”Wohlan, die Zeit ist kommen mein Pferd, das muss gesattelt sein; Ich hab´s mir vorgenommen geritten muss es sein.” “Geh du nur hin, ich hab´ mein Teil ich lieb´ dich nur aus Langeweil´, ohne dich kann ich schon leben ohne dich kann ich schon sein.” (Er:)”So setz ich mich aufs Pferdchen und trink ein Gläschen kühlen Wein und schwör bei

Dialoglied | Liebeslieder | Liederzeit: | | 1800


Wohlauf die Luft geht frisch und rein

Wohlauf, die Luft geht frisch und rein wer lange sitzt, muß rosten Den allersonnigsten Sonnenschein läßt uns der Himmel kosten Jetzt reicht mir Stab und Ordenskleid der fahrenden Scholaren ich will zu guter Sommerszeit ins Land der Franken fahren Valleri, vallera, valleri, vallera, ins Land der Franken fahren Der Wald steht grün, die Jagd geht gut schwer ist das Korn

Studentenlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1861


Wohlauf in Gottes schöne Welt

Wohlauf in Gottes schöne Welt lebewohl ade! (ade ade ade) Die Luft ist blau und grün das Feld lebewohl ade! (ade ade) Die Berge glühn wie Edelstein Ich wandere mit dem Sonnenschein Tralala – (ade ade ade) in´s weite Land hinein An meinem Wege fließt der Bach, lebewohl ade! Der ruft den letzten Gruß mir nach, lebewohl ade! Ach Gott

Wanderlieder | Liederzeit: | 1828


Zu Bethlehem geboren

Zu Bethlehem geboren Ist uns ein Kindelein, Dies hab ich auserkoren Sein eigen will ich sein. Eija, eija, Sein eigen will ich sein. In seine Lieb versenken Will ich mich ganz hinab; Mein Herz will ich ihm schenken Und alles, was ich hab! Eija, eija, Und alles, was ich hab! O Kindelein von Herzen, Dich will ich lieben sehr, In

Weihnachtslieder | Liederzeit: | 1637


Zwischen Berg und tiefem tiefem Tal

Zwischen Berg und tiefem, tiefem Tal saßen einst zwei Hasen fraßen ab das grüne, grüne Gras fraßen ab das grüne, grüne Gras bis auf den Rasen. Als sie satt gefressen , fressen waren setzten sie sich nieder bis daß der Jäger, Jäger kam bis daß der Jäger, Jäger kam und schoß sie nieder Als sie sich nun aufgesammelt hatt´n und

Kinderlieder | Liederzeit: | 1825