Frische teutsche Liedlein von A - Z

16 Lieder - Frische teutsche Liedlein

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Die Noten zu "Ach Gott wie weh tut scheiden":

Ach Gott wie weh tut scheiden

Zweite Melodie:

Ach Gott wie weh tut scheiden

Ach Gott wie weh tut scheiden

Ach Gott, wie weh tut scheiden hat mir mein Herz verwundt So trab ich über die Heiden und traur zu aller Stund Der Stunden, der seind allsoviel mein Herz trägt heimlichs Leiden wie wohl ich oft fröhlich bin. Tät mir ein Gärtlein bauen von Veil und grünem Klee ist mir zu früh erforen tut meinem Herzen weh. Ist mir erfrorn

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | , | 1550


Der Gutzgauch auf dem Zaune saß

Der Gutzgauch auf dem Zaune saß es regnet sehr und er ward naß Darnach do kam der Sonnenschein Der Gutzgauch der ward hübsch und fein Da schwenkt er seine Federn aus Und flog damit auf Goldschmieds Haus Ach lieber Goldschmied, lieber Goldschmied mein Schmied mir von Gold ein Ringelein Der Gutzgauch breit´ die Flügel aus Und flog wohl vor Herzliebchens

Liebeslieder | Liederzeit: | 1540


Der Kuckuck auf dem Zaune saß

Der Kuckuck auf dem Zaune saß es regnet sehr und er ward naß – Kuckuck, Kuckuck! Darauf da kam der Sonnenschein, der Kuckuck der war hübsch und fein, Kuckuck, Kuckuck! Darauf da schwang er sein Gefieder, und flog damit wohl übern See Kuckuck, Kuckuck! Text und Musik: geht zurück auf ein Lied aus dem 16. Jahrhundert: Der Gutzgauch auf dem Zaune saß (aus

Kinderlieder | Liederzeit: | 1600


Es ging ein Landsknecht übers Feld

Es ging ein Landsknecht über Feld über Feld, über Feld in aller Mass wie vor in aller Mass wie vor Er hatt kein Beutel noch kein Geld Und dennoch noch viel weiter mehr in aller Mass wie vor. Heine, gut Heinrich, Spezian, Enzian, Loröl, Rübenkraut, Tannzapfen, Hippenbrem, Ochsenkolben, Docken, breite Blätter, die sein innen hohl, innen hohl, und die sein

Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1540


Es reit der Herr von Falkenstein

Es reit der Herr von Falkenstein wohl über ein breite Heide Was sieht er an dem Wege stehn ein Mädel mit weißem Kleide Wohin wonaus du schöne Magd was macht ihr hier alleine Wollt ihr die Nacht mein Schlafbuhle sein so reitet ihr mit mir heime Mit euch heimreiten das tu ich nicht kann euch doch nicht erkennen ich bin

Balladen | Liederzeit: | | 2004


Gar lieblich hat sich gesellet

Gar lieblich hat sich gesellet mein Herz in kurzer Frist zu einer, die mir gefället Gott weiß wohl, wer sie ist Sie liebet mich ganz inniglich die Allerliebste mein mit Treuen ist sie mein Wohl für des Maien Blüte hab ich sie auserkorn mein Dienst hab ich ihr geschworn sie erfreuet mein Gemüte den will ich halten stätiglich mit Willen

Liebeslieder | Liederzeit: | 1540


Ich armes Meidlein klag mich sehr

Ich armes Meidlein klag mich sehr wie soll mir nur geschehen daß ich den Allerliebsten mein solang nit hab gesehen Der mir die Zeit und Weil vertreibt sonst keiner auf dieser Erden wann ich gedenk, wie es ihm geht mein Herz in großem Trauren steht wie kann ich fröhlch werden Ach reicher Gott, gib mir das Glück wo er reit

Liebeskummer | Liederzeit: | 1549


Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus (Schwartenhals)

Ich kam vor einer Frau Wirtin Haus Man fragt mich, wer ich wäre Ich bin ein armer Schwartenhals Ich eß und trink so gerne Man führt mich in die Stuben ein Da bot man mir zu trinken Die Augen ließ ich umher gehn Den Becher ließ ich sinken Man setzt mich oben an den Tisch Als ich ein Kaufherr wäre

Soldatenlieder | Vagabundenlieder | Liederzeit: | | 1563


Innsbruck ich muß dich lassen

Innsbruck, ich muß dich lassen Ich fahr dahin mein Straßen Ins fremde Land dahin Mein Freud´ ist mir genommen Die ich nit weiß bekommen Wo ich im Elend bin Groß Leid muß ich jetzt tragen, Daß ich allein tu klagen Dem liebsten Buhlen mein. Ach Lieb, nun laß mich Armen Im Herzen dein erbarmen, Daß ich muß dannen sein Mein Trost

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | | 1495


Tritt auf den Riegel von der Tür

Tritt auf, tritt auf den Riegel von der Tür! Wie gern säh ich, daß ihr mich hätt eigelassen “Ich laß dich nit, Ich laß dich nit herein du könntst dann heimlich schleichen auf deinen Füßen” – Frau, ich kann schleichen recht wie der Mondeschein steh auf und klaß mich ein! Das will ich von dir haben zart schönes Fräuelein! G.

Liebeslieder | Tagelieder | Liederzeit: | 1540