Albvereins-Liederbuch von A - Z ..

Alle Lieder aus: Albvereins-Liederbuch.

Der Jäger zieht zum grünen Wald mit fröhlichem Hallo! Da ist sein liebster Aufenthalt da ist der Jäger froh Wo blüht des Lebens Luft so rein so frisch und kräftig, wo? Er sucht nicht Gold, nicht Edelstein Der Jäger zieht zum grünen Hain mit fröhlichem Hallo ! Die Hörner tönen durch den Wald mit schallendem Trara ... Weiterlesen ... ...

Jägerlieder | Liederzeit: , | 1900


Der Landsturm! der Landsturm! Wer hat das schöne Wort erdacht Das Wort, das donnert, blitzt und kracht Daß einem das Herz im Leibe lacht wenn ganz ein Land zum Sturm erwacht Wer hat den Landsturm aufgebracht? Der Landsturm! der Landsturm! Der Landsturm! der Landsturm! Der Baur ist nur ein schlechter Schuft der nach Soldatenhülfe ruft ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1813


Der Ritter Kurt von Ochsenwang der hatt´zum Suffe einen Hang es soff Euch dieser Schweinemag´ – Nacht und Tag Zu Bissingen,  beim Adlerwirt da hat er einst sich nicht geniert er soff ´nen Hektoliter Wein – ganz allein. Und wenn er dann, vom Weine voll So trieb er´s in der Gegend toll er raubt´ im ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Scherzlieder | Trinklieder | Liederzeit: | 1896


Der Sang ist verschollen, der Wein ist verraucht stumm irr´ ich und träumend umher Es taumeln die Häuser, vom Sturme umhaucht es taumeln die Wellen ins Meer Die Wolken sie wandern, manch Sternlein fällt hat tief in den Wolken gezecht Ich steh‘ da wie ein Fürst, wie die Angel der Welt wie ein Kaiser in ... Weiterlesen ... ...

Studentenlieder | Vagabundenlieder | Liederzeit: | 1855


Derweil ich schlafend lag ein Stündlein wohl vor Tag sang vor dem Fenster auf dem Baum ein Schwälblein mir, man hört es kaum ein Stündlein wohl vor Tag „Hör an was ich dir sag Dein Schätzlein ich verklag Derweil ich dieses singen tu herzt er ein Lieb in guter Ruh ein Stündlein wohl vor Tag.“ ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Tagelieder | Liederzeit: | 1838


Des Morgens zwischen drein und vieren Da müssen wir Soldaten marschieren Die Gäßlein auf und ab. Mein Schätzel sieht herab. Trala la la la, Trala la la la. Mein Schätzel sieht herab Mit Sack und Pack stehn schon die Leute ei da geht es mit Gesang in die Weite Frisch vorwärts Mann für Mann die Trommler ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1870


Deutsche Worte hör´ ich wieder sei gegrüsst mit Herz und Hand! Land der Freunde, Land der Lieder schönes heit´res Vaterland! Fröhlich kehr´ ich nun zurück Deutschland, du mein Trost, mein Glück! O, wie sehnt‘ ich mich so lange doch nach dir, du meine Braut! Und wie ward mir freudebange als ich wieder dich erschaut! Weg ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1839


Deutsches Herz, verzage nicht tu, was dein Gewissen spricht, dieser Strahl des Himmelslichts tue recht und fürchte nichts. Baue nicht auf bunten Schein Lug und Trug ist dir zu fein, schlecht gerät dir List und Kunst Freiheit wird dir eitel Dunst. Doch die Treue ehrenfest und die Liebe, die nicht lässt, Einfalt, Demut, Redichkeit stehn ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1813


Deutsches Land du schönes Land stark durch deutscher Treue Band wenn der Kriege Stürme brausen wenn der Soldaten Wetter sausen daure fest in deutscher Treu´ Bleibe einig, bleibe frei Deutsches Land du edles Land frei von welschem Lug und Tand Laß um dich die Völker stürmen drohend sich Gewitter türmen dir geweiht ist unser Blut ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1914


Die Erde braucht Regen, die Sonne braucht Licht, der Himmel braucht Sterne, wenn die Nacht hereinbricht; ein´ Ast braucht der Vogel, um sein Nest drauf zu baun: der Mensch braucht ein Herz, dem er seins kann vertraun. Und hat er eins gefunden, so kann er sich freun; denn es kann ja ohne Liebe, kein Mensch ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1880


Die Himmel rühmen des Ewigen Ehre ihr Schall pflanzt seinen Namen fort Ihn rühmt der Erdkreis, ihn preisen die Meere vernimm, o Mensch, ihr göttlich Wort Wer trägt der Himmel unzählbare Sterne? Wer führt die Sonn aus ihrem Zelt? Sie kömmt und leuchtet und lacht uns von ferne, Und läuft den Weg, gleich als ein ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1757


Die Liebe zu den Bergen ist altes Ahnengut das nicht in manchen Särgen das in dem Volke ruht und ob sie lang auch schliefe stets wacht sie wieder auf und zieht aus Tal und Tiefe zum Himmel uns hinauf Die ältsten schon der Väter wie liebten sie die Höhn zu atmen hoch im Äther wie ... Weiterlesen ... ...

Vereinslieder | Liederzeit: | 1901


Die linden Lüfte sind erwacht sie säuseln und wehen Tag und Nacht, sie schaffen an allen Enden O frischer Duft, o neuer Klang! Nun, armes Herze, sei nicht bang! Nun muss sich alles, alles wenden! Die Welt wird schöner mit jedem Tag man weiss nicht, was noch werden mag, Das Blühen will nicht enden, es ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1811


Die Reise nach Jütland die fällt mir so schwer Nun ade mein liebes Mädchen Wir sehn uns nicht mehr! Sehn wir uns nicht wieder, so wünsch ich dir Glück Du mein einzig schönes Mädchen Denk oftmals zurück Des Sonntags früh morgens kam der Hauptmann zum Rapport Nur auf, auf, Kameraden, Heut müssen wir fort Ei, ... Weiterlesen ... ...

Abschiedslieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1849


Die Schlacht ist aus die Hoffnung schwand geschlagen ist das Heer Leb wohl mein Lieb mein Vaterland nun muß ich übers Meer Leb wohl mein Lieb mein Heimatland Leb wohl leb wohl leb ewig wohl Schon mancher kam vom Kampf zurück und mancher von der See ich aber weiß daß ich mein Glück die Heimat ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1892


Die Sonn´ erwacht, mit ihrer Pracht erfüllt sie die Berge, das Tal O Morgenluft, o Waldesduft o goldener Sonnenstrahl Mit Sing und Sang die Welt entlang! Wir fragen woher nicht, wohin. Es treibt uns fort von Ort zu Ort mit freiem und fröhlichem Sinn Der Vögel Chor jauchzt hoch empor im Wald und auf sonnigen ... Weiterlesen ... ...

Wanderlieder | Liederzeit: | 1820


Die Sonne sank im Westen mit ihr da schwand die Schlacht es senkte ihren Schleier aufs Totenfeld die Nacht Und unter all den Toten lag sterbend ein Soldat es kniet an seiner Seite sein treuester Kamerad Er neigt sein Haupt zum andern der sterbend zu ihm spricht Vernimm, mein treuer Bruder was mir am Herzen liegt ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1880


Dir möcht ich diese Lieder weihen Geliebtes deutsches Vaterland Denn dir, dem neuerstandnen, freien Ist all mein Sinnen zugewandt Doch Heldenblut ist dir geflossen Dir sank der Jugend schönste Zier: Nach solchen Opfern, heilig großen Was gälten diese Lieder dir? Text: Ludwig Uhland (29. Januar 1814) Musik: Konradin Kreutzer – ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: , | 1814


Dörfchen, o, sei uns willkommen Heut´ ist die Arbeit vollbracht Freundlich sind wir aufgenommen seht wie der Abendstern lacht Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Trauliches Glöcklein du läutest so schön! Läute, mein Glöckchen, nur zu läute zur süßen Ruh Seht, wie die Sonne dort sinket hinter dem nächtlichen Wald Glöckchen zur Ruhe uns winket ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Liederzeit: | 1841


Dort unten in der Mühle saß ich in süßer Ruh und sah dem Räderspiele und sah den Wassern zu Sah zu der bangen Säge es war mir wie ein Traum, die bahnte lange Wege in einen Tannenbaum Die Tanne war wie lebend in Trauermelodie durch alle Fasern bebend sang diese Worte sie „Du kehrst zur ... Weiterlesen ... ...

Lieder vom Tod | Trauerlieder | Liederzeit: | 1830


Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen und kühler Most des Winzers Müh´ versüsst dort möcht ich sein, bei dir, du Vater Rhein auf deinen Bergen möcht ich sein! Ach könnt‘ ich dort in leichter Gondel schaukeln und hörte dann ein ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1827


Drauß´ ist alles so prächtig und es ist mir so wohl, wenn mei´m Schätzle bedächtig a Sträußele i hol Mein Herz tut sich freuen und es blüht mir au darin im Mai, im schönen Maie han i viel no im Sinn Heim bin i net komme ’s ist scho Jahr und Tag her; drum han ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Liederzeit: | 1833


Droben im Oberland do isch halt nett Welschkorn im Unterland Frucht g´nug im Oberland guet isch der Seewai au wenn i nur hätt´ Droben im Oberland do isch halt fain wenn i dort runter kumm kehr i glei wieder um denn nur im Oberland do will i sai Drunten sind d´Leut´ so stolz wisset it ... Weiterlesen ... ...

Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1859


Droben stehet die Kapelle schauet still ins Tal hinab Drunten singt bei Wies und Quelle froh und hell der Hirtenknab Traurig tönt das Glöcklein nieder schauerlich der Leichenchor Stille sind die frohen Lieder und der Knabe lauscht empor. Droben bringt man sie zu Grabe, die sich freuten in dem Tal. Hirtenknabe, Hirtenknabe, dir auch singt ... Weiterlesen ... ...

Trauerlieder | Liederzeit: | 1805


Drüben am Wiesenrand hocken zwei Dohlen fall ich am Donaustrand sterb ich in Polen Was liegt daran ehe sie meine Seele holen kämpf ich als Reitersmann Drüben am Ackerrain schreien zwei Raben werd ich der erste sein den sie begraben Was ist dabei? Viel hunderttausend traben in Österreichs Reiterei Drüben im Abendrot fliegen zwei Krähen ... Weiterlesen ... ...

Soldatenlieder | Liederzeit: | 1914


Albvereins-Liederbuch von A - Z: