I pfeif auf mei Jungfernschafti pfeif auf mei Leb´ni pfeif auf mei Leb´ni pfeif auf mei Leb´nder Bu, der mir´s g’nomme hatder kann mir´s nimmer geb´nder kann mir´s nimmer geb´nBei der Nacht da hats kracht Hat oans g´schlagenhat zwoa g´schlag´nhat drei bei der Nachthat drei bei der Nachthat drei bei der NachtDa hat mi mei ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 2012


Wenn das meine Mutter wüßte wie´s mir in der Fremde ging! Schuh und  Strümpfe sind zerrissen durch die Hosen pfeift der Wind Refrain: Denn all sein Geld, das hat der Leopold versoffen es ist so schön die Kehl´ herabgeflossen freut euch, das Glas ist aus und keinen Heller bringt der Leopold nach Haus der Lump, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2007


An der Weichsel, fern am Osten Stand ein Schucker auf dem Posten Sieh, da kam ein dufter Kunde Linke Trittchen, Zigarr‘ im Munde „Ei, wohin, du dufter Kunde? Ei, wohin, zu dieser Stunde?“ „Ach laß mich zieh’n, ich hab viel Eile Denn mein Kollege reist alleine. „Dufter Kunde, bleibe stehen laß mal deine Fleppe sehen! ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2007


Büse, büse, buske, Krupe in Dien Huske Krupe in Dien Hemdke, Denn döst dat Kind een Endke, Denn stoppt mien kleenet Häske Int Kiske sein Näske, Sien Mutte jeht nach Quedlinburg Denn kömmt da och sein Vadder durch Büse, büse, buske (überliefert von Margarete Beutler) Anmerkungen: Büse, büse, buske, Krupe (krieche) in Dien Huske (Häuschen) ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2007


Droben im Oberland ei da ist es wunderfein Da ist die Jägerei da ist das Schießen frei da möcht ich Oberjäger sein, schießen, das ist meine Freud Schiaß mir an Gamsbock z´samm Fallt er oder fallt er net? Fallt er net, so bleibt er stehn, Zu meinem Madel muaß i gehn, Zu meinem Madel muß ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 2004


Ich hatt einmal ein Kittelchen Ging vorne nicht zusamm´ Ging hinten nicht zusamm´ Da bin ich zu einem Bären gegangn: „O lieber Bär, gib auch was her auf das mein Kittelchen fertig wär!“ Da sprach der Bär: „Das soll geschehn Ich will dir meine Tatzen gebn!“ Also hatt ich Bärentatzen Kannst mir wohl die Pumpel ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1910


Es spielte ein Ritter mit einer Dam´ Sie spielten eine kleine Weile Als sie ’ne kleine Weile gespielet hatten Fängts Mädchen an zu weinen Weine nicht, weine nicht, mein liebes Kind Ich will dir alles bezahlen Ich will dir geben den Reitersknecht Dazu fünfhundert Taler Den Reitersknecht, den mag ich nicht Ich will den Herren ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
| 1910


Ist Dir vielleicht der kleine Ort bekannt „Plötzensee“ wird er genannt wohin man die Menschenkinder die sich rausgestellt als Sünder. Aufs schleunigst verbannt? Sollt es bis jetzt Dir nicht beschieden sein Daß du mal kamst hinein Na, so will ich Dirs jetzt schildern in verschiednen kleinen Bildern aus eignem Augenschein Drum nun gib mal recht ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1910


Am Weidenboom, am Weidenboom da saßen sie allnächtig Sie sannen hin, sie sannen her ob Liebe ein Verbrechen wär´ am Weidenboom, am Weidenboom da liebten sie sich mächtig! Am Weidenboom, am Weidenboom Hat sie ihr Kind begraben Sie zog sich ab ihr Krinolin verfluchte sich und es und ihn am Weidenboom, am Weidenboom da fraßen ihr ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1910


Im Frühling, als der Märzwind ging, als jeder Zweig voll Knospen hing, da ging ich fröhlich wandern von einem Ort zum andern Und als das Korn in Fülle stand, die Sonne heiß herniederbarnnt´ zog ich fidel und heiter so manche Strasse weiter Der Herbstwind blies die Bäume an und ließ auch nicht ein Blatt daran. ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1910