Nun öffnet eure Türen Nun öffnet euer Haus Verschließet nicht die Fenster Und schaut nach mir heraus! Ich ziehe durch die Lande Ein schlichter Sänger nur Und preis in Wort und Tönen Die herrliche Natur! Mit Sing und Sang,  der Lieder Klang zieh ich frei und froh die Welt entlang! Ihr seht mich an verwundert und fragt, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1904


Fischerin du große fall nich in die Soße fall nich in den Mostrichtopp sonst kriechst du´n Katzenkopp Text: Verfasser unbekannt – Musik: auf  „Fischerin du Kleine“ aus „Incognito“ von Ludolf Waldmann – in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900


Es war einmal ne Fischerin ein lieblich jungen Blut mit kecker Stirn und leichtem Sinn und frohem Jugendmut Die Fischerin, die kleine sie fuhr auch stets alleine Doch einst bei Sturm senkt sich das Schiff denn höher geht die See und in der Näh´ ein Felsenriff entlockt ihr ein „O weh“ Die Fischerin, die kleine ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900


War einst ein kleines Fischermädchen so lieblich und so schön gar herrlich anzusehn Die schönste Maid im Fischerstädtchen sie fuhr bei Sturmgebraus aufs wilde Meer hinaus Da tauchte auf der Nixen Schar und warnt das Mädchen vor Gefahr und warnt das Fischermädchen vor Gefahr und Nixen Sang, der Nixen Sang erklang Fischerin du kleine Fahre nicht ... Weiterlesen ... ...

| 1900


Ach, wir armen Klosterbrüder Dürfen nie ein Weibchen frein Singen stets nur fromme Lieder Fasten, büßen und kastein Liebesfreuden solln wir meiden Ach, es ist doch schlecht bestellt Bei so viel Weibern in der Welt Der schönste Hochgenuß Liegt doch im Weiberkuß O Gott, o Gott, o Gott welch Hochgenuß! O Gott, o Gott, o ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1900


Denke dir mein Liebchen was ich im Traum gesehn! Ich lag im duft´gen Walde umringt von schönen Feen sie flüsterten und kosten ich sollte ihr Ritter sein und wie sie noch so sprachen mein Lieb, da dacht ich dein denn so wie du so lieblich und so schön Kind, glaube mir, war keine der Feen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1900


Lähmt dir die schwerste aller Ketten die Alltagsnot, des Geistes Kraft Hast du die deinen warm zu betten in Sorgen Tag und Nacht geschafft und kommt kein Hoffnungshauch, der linde das bange Vaterherz durchweht Dann schau ins Auge deinem Kinde das kräftigt dich, wie ein Gebet Wenn dich ein falscher Freund verraten dem du vertraut ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1900


Auf ihr Schlesier, laßt uns singen, stimmet an aus voller Brust Lasset Schlesiens Lob erklingen seines Wertes uns bewußt! Überall auf Gottes Erde mag es schön und herrlich sein Doch am liebsten bleibet immer uns die Heimat nur allein. O Schlesien, o Schlesien du geliebtes Land Teure Heimat, wo die Wiege uns´rer Kindheit stand Und ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1898


Es zog ein froher Wanderer die weite Welt entlang zu preisen alles Schöne mit Worten und Gesang Doch wenn auch immer wieder ertönen seine Lieder nur eines klang aus seiner Brust in jubelnder Lust Thüringen, Thüringen, schöne Heimat mein will für das ganze Leben dir treu ergeben sein Als er die Welt durchwandert, lenkt er ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1895


Bin ein fahrender Gesell kenne keine Sorgen Labt mich heut ein Felsenquell tut es Rotwein morgen. Bin ein Ritter Lobesam reit auf Schusters Rappen, führ den lock´ren Zeisighahn und den lust´gen Spruch im Wappen: Ja immer lustig Blut und heitrer Sinn ja futsch ist futsch und hin ist hin Zieh ich in ein Städtchen ein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1894