Schiller (Friedrich Schiller) von A - Z ..

Noten dieses Liedes
Ach, aus dieses Tales Gründen, Die der kalte Nebel drückt Könnt ich doch den Ausgang finden Ach, wie fühlt ich mich beglückt Dort erblick ich schöne Hügel Ewig jung und ewig grün Hätt ich schwingen, hätt ich Flügel Nach den Hügeln zög ich hin Harmonien hör ich klingen Töne süßer Himmelsruh Und die leichten Winde ... Weiterlesen ... ...

Auswandererlieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1801


Noten dieses Liedes
Ach, umsonst auf allen Länderkarten spähst du nach dem seligen Gebiet wo der Freiheit ewig grüner Garten wo der Menschheit schöne Jugend blüht Endlos liegt die Welt vor deinen Blicken Und die Schifffahrt selbst ermisst sie kaum Doch auf ihrem unermeßnen Rücken Ist für zehen Glückliche nicht Raum In des Herzens heilig stille Räume mußt ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Lieder gegen den Krieg | Liederzeit: , | 1805


Noten dieses Liedes
An der Quelle saß der Knabe, Blumen band er sich zum Kranz und er sah sie fortgerissen treiben in der Wellen Tanz! Und so fliehen meine Tage wie die Quelle rastlos hin! Und so schwindet meine Jugend, wie die Kränze schnell verblühn Fraget nicht, warum ich traure in des Lebens Blütenzeit! Alles reget sich und ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1803


Noten dieses Liedes
Ans Vaterland ans teure schließ dich an das halte fest mit deinem ganzen Herzen hier sind die starken Wurzeln deiner Kraftt Text: Friedrich Schiller Musik: Christian Lahusen in Liederbuch der Bundeswehr (1962) ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1818


Noten dieses Liedes
Der Eichenwald brauset Die Wolken ziehn Das Mägdlein sitzet An Ufers Grün Es bricht sich die Welle mit Macht, mit Macht Und sie seufzt hinaus in die finstre Nacht Das Auge vom Weinen getrübet „Das Herz ist gestorben Die Welt ist leer Und weiter gibt sie Dem Wunsche nichts mehr. Du Heilige, rufe dein Kind ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1799


Noten dieses Liedes
„Wer wagt es, Rittersmann oder Knapp Zu tauchen in diesen Schlund? Einen goldnen Becher werf ich hinab Verschlungen schon hat ihn der schwarze Mund Wer mir den Becher kann wieder zeigen Er mag ihn behalten, er ist sein eigen.“ Der König spricht es und wirft von der Höh Der Klippe, die schroff und steil Hinaushängt ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1797


Noten dieses Liedes
Zu Dionys dem Tyrannen, schlich Damon den Dolch im Gewande Ihn schlugen die Häscher in Bande „Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!“ Entgegnet ihm finster der Wüterich „Die Stadt vom Tyrannen befreien!“ Das sollst du am Kreuze bereuen.“ „Ich bin“, spricht jener, „zu sterben bereit Und bitte nicht um mein Leben Doch willst du ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1798


Noten dieses Liedes
Fest gemauert in der Erden Steht die Form, aus Lehm gebrannt. Heute muß die Glocke werden, Frisch, Gesellen! seyd zur Hand. Von der Stirne heiß Rinnen muß der Schweiß, Soll das Werk den Meister loben, Doch der Segen kommt von oben. Zum Werke, das wir ernst bereiten, Geziemt sich wohl ein ernstes Wort; Wenn gute ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1799


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Kammerdiener: Seine Durchlaucht der Herzog empfehlen sich Mylady zu Gnaden,und schicken Ihnen diese Brillianten zur Hochzeit.Sie kommen soeben erst aus Venedig. Lady: (hat das Kästchen geöffnet und fährt erschrocken zurück):Mensch!Was bezahlt dein Herzog für diese Steine? Kammerdiener:(mit finsterem Gesicht): Sie kosten ihn keinen Heller. Lady: Was? Bist du rasend? Nichts? – und (indem sie einen ... Weiterlesen ... ...

| Liederzeit: | 1783


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Zum Kampf der Wagen und Gesänge der auf Korinthus‘ Landesenge der Griechen Stämme froh vereint zog Ibykus, der Götterfreund Ihm schenkte des Gesanges Gabe der Lieder süßen Mund Apoll So wandert er, an leichtem Stabe aus Rhegium, des Gottes voll Schon winkt auf hohem Bergesrücken Akrokorinth des Wandrers Blicken und in Poseidons Fichtenhain tritt er ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Liederzeit: | 1797