Fuchs, du hast die Gans gestohlen, Gib sie wieder her Sonst wird dich der Jäger holen Mit dem Schießgewehr Seine große, lange Flinte Schießt auf dich den Schrot Daß dich färbt die rote Tinte Und dann bist du tot. Liebes Füchslein laß dir raten Sei doch nur kein Dieb Nimm, du brauchst nicht Gänsebraten, Mit ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


Mei Mutter mag mi net Und kein Schatz han i net Ei warum stirb i net Was tu i do? Ei warum stirb i net Was tu i do? Gestern ist Kirchweih g´we, Mi hot mer g’wiß net g´seh, Denn mir ist gar so weh I tanz jo net Denn mir ist gar so weh ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Wo gehst du hin, du Stolze? was hab ich dir getan, daß du an mir vorübergehst, und schaust mich gar nicht an? Du schlägts ja deine Augen vor meinen zu der Erd als  wenn ich deinesgleichen niemals gewesen wär Wärst du nicht hergekommen hätt ich nach dir geschickt hätt anders mich besonnen vierl besser wärs für ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


Steh ich in finsterer Mitternacht So einsam auf der stillen Wacht, So denk ich an mein fernes Lieb, Ob mir auch treu und hold verblieb Als ich zur Fahne fort gemüßt, Hat sie so herzlich mich geküßt, Mit Bändern meinen Hut geschmückt Und weinend mich ans Herz gedrückt. Sie liebt mich noch, sie ist mir gut, Drum ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1824


Es geht durch alle Lande ein Engel still umher kein Auge kann ihn sehen, doch alles siehet er der Himmel ist sein Vaterland vom lieben Gott ist er gesandt Er geht von Haus zu Hause und wo ein gutes Kind bei Vater oder Mutter im Kämmerlein sich findt da wohnt er gern und bleibet da ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Muß i denn, muß i denn zum Städele naus und du mein Schatz bleibst hier Wenn i komm, wenn i komm, wenn i wiedrum komm kehr i ein, mein Schatz, bei dir Kann i glei net allweil bei dir sein han i doch mein freud an dir wenn i komm, wenn i komm, wenn i ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


un schö rund is mai Hut und Kurasch wie a Teufel will sehn wer mirs tut Huidi huidera, ridiridiridi ruida huidi rulla, hulla ridiridiralla, hullarull Hast alleweil so dick tan un hast mi veracht Es wird die Zeit kumma daß du wirst ausg’lacht. Mai Herz is von Silber das dein‘ is von Gold, Un deine Aufrichtigkeit Hot ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


E bissele Lieb und e bissele Treu und e bissele Falschheit ist alleweil derbei Die Kirsche send zeitig die Kirsche send gut und wenns Mädle vorbei goht so lupft mers de Hut Do drunte-n im Tale gehts Bächle so trüb und i kann ders net hehle i han de so lieb Wenn i wisperl , ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


D Mariandel ist so schön D Mariandel gilt mir alls Und wenn ich s nur erwischen kann Fall ich ihr um den Hals Es gibt zwar der Mariandeln viel Auf dieser weiten Welt Doch keine, die so herzig ist Und die mir so gefällt D Mariandel ist so zart Ja, ich gesteh es frei, Bis ... Weiterlesen ... ...

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