Zwischen Frankreich und dem Böhmerwald da wachsen unsre Reben, Grüss mein Lieb am grünen Rhein grüss mir meinen kühlen Wein! Nur in Deutschland, da will ich ewig leben Fern in fremden Landen war ich auch bald bin ich heimgegangen. Heisse Luft und Durst dabei Qual und Sorgen mancherlei – Nur nach Deutschland, tät heiss mein Herz ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Was schimmert dort auf dem Berge so schön wenn die Sternlein hoch am Himmel aufgehn Das ist die Kapelle still und klein sie ladet den Pilger zum Beten ein. Was tönet in der Kapelle zur Nacht so feierlich ernst in ruhiger Pracht Das ist ist der Brüder geweihter Chor die Andacht hebt sie zum Himmel ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


Soldatenmut siegt überall im Frieden und im Krieg, bei Flöten und Kanonenschall erkämpft er sich den Sieg: sei´s um ein Küsschen mit der Maid sei´s mit dem Feind um Blut, da ist er schnell zum Kampf bereit da siegt Soldatenmut, hurra! da siegt Soldatenmut! Und wenn am heissen Sommertag beim Marsch die Hitze drückt, und ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Meine Mus´ ist gegangen in des Schenken sein Haus, hat die Schürz´ umgebunden und will nicht heraus will Kellnerin werden und schenken den Wein da steht sie am Tore und winkt mir herein Und über ihrem Haupte, da spielet die Luft mit grünenden Zweigen und würzigem Duft Seht, wie sie sich drehet so flink, so ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Ufn Molkenmarkt Is eener injeschnarcht Ach der arme, arme müde Mann Kommt een Nachtwächter Piekt`n mit`n Speer Det er nich mehr, nicht mehr schnarchen kann Text: anonym aus Berlin – siehe auch Polizei Musik: Wehmutswalzer von Reißiger (1824) in Mutter der Mann mit dem Koks ist da (1977) ...

Liederzeit: | 1824


Unterm Mühlendamm da sitzt `n Mann mit Schwamm der will ja nich, ja nich, ja nicht fangn Kommt`n Landwehrmann der kooft for`n Dreier Schwamm ach der arme, arme, arme Mann Er streicht wohl eenmal an Er streicht wohl zweemal, dreimal an Det ist ja Luderzeich Wat man hier bei euch kreicht So`n Luderzeichen von Schwamm ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Du hast Diamanten und Perlen hast alles, was Menschenbegehr, und hast die schönsten Augen – mein Liebchen, was willst du mehr? Auf deine schönen Augen hab‘ ich ein ganzes Heer von ewigen Liedern gedichtet – mein Liebchen, was willst du mehr? Mit deinen schönen Augen hast du mich gequält so sehr und hast mich zu ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


Als Noah aus dem Kasten war da trat zu ihm der Herre dar der roch des Noah Opfer fein und sprach: „Ich will dir gnädig sein und weil du ein so frommes Haus so bitt´ dir selbst die Gnade aus!“ Da sprach der Noah: „Lieber Herr! Das Wasser schmeckt mir gar nicht sehr Dieweil darin ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1824


Es ritt ein Jäger wohlgemut Wohl in der Morgenstunde Wollt jagen in dem grünen Wald Mit seinem Roß und Hunde Und als er kam auf grüner Heid Da fand sein Herze Lust und Freud Im Maien, am Reihen, sich freuen alle Knaben und Mägdelein. Der Guckguck scherzt, der Aurhahn pfalzt dazu die Turteltauben Da fing ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824


Ein Kirchlein steht im Blauen auf steiler Bergeshöh und mir wird beim Beschauen des Kirchleins wohl und weh Verödet steht es droben ein Denkmal früh´rer Zeit Vom Morgenrot gewoben wird ihm sein Sonntagskleid Und wenn die Glocken klingen im frischen Morgenhauch dann regt mit zarten Schwingen sich dort ein Glöcklein auch Es weckt sein mildes ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1824