Liederbuch Postverband von A - Z ..

Alle Lieder aus: Liederbuch Postverband.

Ach wenn du wärst mein eigen Wie lieb solltst du mir sein! Wie wollt´ ich tief im Herzen Nur hegen dich allein! Und alle Wonn´ und alles Glück Mir schöpfen nur aus deinem Blick! Ach wenn du wärst mein eigen Wie wär die Welt dann schön! Es bliebe Nichts zu wünschen Als stets dich anzusehn. ... Weiterlesen ... ...

Frauenlieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1835


All´ Abend bevor ich zur Ruhe geh blick ich hinaus in die Nacht und wenn ich ein helles Sternlein dann seh das leuchtend am Himmel mir wacht Dann denk ich an deine blauen Äugelein die klar wie die Sterne wohl sind und ich rufe aus der Ferne dann Gute Nacht du mein herziges Kind Und ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Liederzeit: | 1840


Allemal kann man nit lustig sein, lustig sein Allemal hat man kein Zeit Allemal liebt man sein Schätzel nit allemal hat man nit Zeit Wenn ich mir dein Bild betrachten tu , trachten tu Muß ich mich an dir erfreun Allezeit kommst du mir schöner vor Und ich lieb dich von neu´m Äugelein hast du ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Mundart, Niederdeutsch und Dialekte | Liederzeit: | 1830


Als Kind ging ich einst über Land den rechten Weg ich nicht gleich fand der Abend brach mit Macht herein und einsam war ich, ganz allein Da tauchte auf in weiter Fern ein Licht fast wie ein kleiner Stern Es blinkte freundlich zu mir hin befangen war mein ganzer Sinn Es zog mich näher Schritt ... Weiterlesen ... ...

Frauenlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1898


Am Ort wo meine Wiege stand hab ich ein Heiligtum das geb ich nicht für Kron und Land für Ehr´und eitlen Ruhm Dort bin ich aller Sorgen frei dort ruht es sich so süß du liebes treues Mutterherz du bist mein Paradies Am Ort wo meine Wiege stand erblüht mein erstes Glück drum zient es ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1900


An jedem Abend geh´ ich aus hinauf den Wiesensteg. Sie schaut aus ihrem Gartenhaus es stehet hart am Weg. Wir haben uns noch nie bestellt es ist nur so der Lauf der Welt Ich weiss nicht, wie es so geschah seit langem küss ich sie. Ich bitte nicht, sie sagt nicht ja doch sagt sie ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1825


Ännchen von Tharau ist´s, die mir gefällt sie ist mein Leben, mein Gut und mein Geld Ännchen von Tharau hat wieder ihr Herz auf mich gerichtet in Lieb und in Schmerz Ännchen von Tharau, mein Reichtum, mein Gut du meine Seele, mein Fleisch und mein Blut Käm alles Wetter gleich auf uns zu schlahn, Wir ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: , | 1778


Arm und klein ist meine Hütte, Aber Ruh und Einigkeit Wohnt in ihr, auf jedem Tritte Folget die Zufriedenheit. Laß die Liebe bei uns wohnen, Die uns Blumenkränze flicht: Dann beneiden wir die Kronen Auch der größten Fürsten nicht Wenn mein Weibchen mir am Herzen Heiter wie ein Engel liegt Und mit Singen und mit ... Weiterlesen ... ...

Liebeslieder | Liederzeit: | 1779


Auf ihr Schlesier, laßt uns singen, stimmet an aus voller Brust Lasset Schlesiens Lob erklingen seines Wertes uns bewußt! Überall auf Gottes Erde mag es schön und herrlich sein Doch am liebsten bleibet immer uns die Heimat nur allein. O Schlesien, o Schlesien du geliebtes Land Teure Heimat, wo die Wiege uns´rer Kindheit stand Und ... Weiterlesen ... ...

Heimatlieder | Liederzeit: | 1898


Bald gras ich am Neckar bald gras ich am Rhein bald hab ich ein Schätzel bald bin ich allein. Was hilft mir das Grasen wenn die Sichel nicht schneid’t, was hilft mir das Schätzel, wenn’s bei mir nicht bleibt. Und soll ich denn grasen am Neckar, am Rhein, so werf‘ ich mein schönes Goldringlein hinein. ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1808


Bei dem angenehmsten Wetter Singen alle Vögelein, Klatscht der Regen auf die Blätter, Sing ich so für mich allein. Denn mein Aug kann nichts entdecken, Wenn der Blitz auch grausam glüht, Was im Wandern könnt erschrecken Ein zufriedenes Gemüt. Frei von Mammon will ich schreiten Auf dem Feld der Wissenschaft, Sinne ernst und nahm zu ... Weiterlesen ... ...

Studentenlieder | Liederzeit: | 1843


Blaue Nebel steigen von der Erde auf Tag, du willst dich neigen Nacht, du brichst herauf Helle Sternlein funkeln schon in Herrlichkeit über Erdendunkeln strahlt die Ewigkeit Abendlüfte wehen durch den grünen Wald und wie Riesen stehen Eichen schon so alt O ihr alten Eichen aus der Riesenzeit ihr, die stolzen Zeugen der Vergangenheit Wachst ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1813


Brause, Du Freiheitssang Brause, wie Wogendrang aus Felsenbrust! Feig bebt der Knechte Schwarm uns schlägt das Herz so warm uns zuckt der Jünglingsarm voll Tatenlust Gott Vater, Dir zum Ruhm flammt Deutschlands Rittertum in uns auf´s neu´ Neu wird das alte Band wachsend wie Feuersbrand Gott, Freiheit, Vaterland altdeutsche Treu´ Stolz, keusch und heilig sei ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Freiheitslieder | Liederzeit: | 1817


Brüder, reicht die Hand zum Bunde Diese schöne Feierstunde führ uns hin zu lichten Höhn Laßt, was irdisch ist, entfliehen unsrer Freundschaft Harmonien dauern ewig, fest und schön Preis und Dank dem Weltenmeister der die Herzen, der die Geister für ein ewig Wirken schuf Licht und Recht und Tugend schaffen durch der Wahrheit heilge Waffen ... Weiterlesen ... ...

Freiheitslieder | Vereinslieder | Liederzeit: | 1824


Das ist der Tag des Herrn Ich bin allein auf weiter Flur Noch eine Morgenglocke nur nun Stille nah und fern Anbetend knie ich hier O süßes Graun, geheimes Wehn als knieten viele ungesehn und beteten mit mir Der Himmel nah und fern, Er ist so klar und feierlich so ganz als wollt´ er öffen ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1805


Das Meer erglänzte weithinaus im letzten Abendscheine, wir sassen am einsamen Fischerhaus wir sassen stumm und alleine. Der Nebel stieg, das Wassser schwoll die Möwen flogen hin und wieder; Aus deinen Augen liebevoll fielen die Thränen hernieder. Ich sah sie fallen auf deine Hand und bis aufs Knie gesunken; ich hab von deiner weissen Hand ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1828


Der alte Barbarossa Der Kaiser Friederich Im unterird´schen Schlosse Hält er verzaubert sich. Er ist niemals gestorben, Er lebt darin noch jetzt; Er hat, im Schloß verborgen, Zum Schlaf sich hingesetzt. Er hat hinabgenommen Des Reiches Herrlichkeit Und wird einst wiederkommen Mit ihr zu seiner Zeit. Der Stuhl ist elfenbeinern, Darauf der Kaiser sitzt Der ... Weiterlesen ... ...

Balladen | Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1815


Der Gott, der Eisen wachsen ließ der wollte keine Knechte, drum gab er Säbel, Schwert und Spieß dem Mann in seine Rechte; drum gab er ihm den kühnen Mut den Zorn der freien Rede, daß er bestände bis aufs Blut bis in den Tod die Fehde So wollen wir, was Gott gewollt mit rechter Treue ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1812


Der Knabe Robert fest und wert hält in der Hand ein blankes Schwert Er legt das Schwert auf den Altar und schwört beim Himmel treu und wahr Ich schwöre dir, o Vaterland mit blankem Schwert in fester Hand An des Altares heil´gem Schrein bis in den Tod dir treu zu sein Ich schwöre dir, o ... Weiterlesen ... ...

Kriegspropaganda | Liederzeit: | 1813


Der Mensch hat nichts so eigen so wohl steht ihm nichts an als daß er Treu erzeigen und Freundschaft halten kann Wenn er mit seinesgleichen will treten in ein Band, verspricht sich nicht zu weichen mit Herzen, Mund und Hand Die Red´ ist uns gegeben damit wir nicht allein Für uns nur sollen leben und ... Weiterlesen ... ...

Weisheit | Liederzeit: , , | 1640


Der Mensch soll nicht stolz sein auf Glück und auf Geld Es lenkt halt verschieden das Schicksal der Welt: Der Eine hat die Gaben, die Gott ihm beschert Der And´re muß graben tief unter der Erd´ Der Mensch soll nicht denken, ein anderer sei schlecht im Himmel hat ein jeder das nämliche Recht hat er viel ... Weiterlesen ... ...

Weisheit | Liederzeit: | 1855


Deutsche Worte hör´ ich wieder sei gegrüsst mit Herz und Hand! Land der Freunde, Land der Lieder schönes heit´res Vaterland! Fröhlich kehr´ ich nun zurück Deutschland, du mein Trost, mein Glück! O, wie sehnt‘ ich mich so lange doch nach dir, du meine Braut! Und wie ward mir freudebange als ich wieder dich erschaut! Weg ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1839


Deutsches Herz, verzage nicht tu, was dein Gewissen spricht, dieser Strahl des Himmelslichts tue recht und fürchte nichts. Baue nicht auf bunten Schein Lug und Trug ist dir zu fein, schlecht gerät dir List und Kunst Freiheit wird dir eitel Dunst. Doch die Treue ehrenfest und die Liebe, die nicht lässt, Einfalt, Demut, Redichkeit stehn ... Weiterlesen ... ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: | 1813


Die Hussiten zogen vor Naumburg Über Jena her und Camburg; Auf der ganzen Vogelwies Sah man nichts als Schwert und Spieß, an die hunderttausend. Als sie nun vor Naumburg lagen Kam darein ein großes Klagen; Hunger quälte, Durst tat weh, Und ein einzig Lot Kaffee Kam auf sechzehn Pfennig Als die Not nun stieg zum ... Weiterlesen ... ...

Moritaten | Scherzlieder | Liederzeit: , , | 1832


Dir möcht ich diese Lieder weihen Geliebtes deutsches Vaterland Denn dir, dem neuerstandnen, freien Ist all mein Sinnen zugewandt Doch Heldenblut ist dir geflossen Dir sank der Jugend schönste Zier: Nach solchen Opfern, heilig großen Was gälten diese Lieder dir? Text: Ludwig Uhland (29. Januar 1814) Musik: Konradin Kreutzer – ...

Deutschlandlieder und Vaterlandsgesänge | Liederzeit: , | 1814


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