Die Mundorgel von A - Z ..

Alle Lieder aus: "Die Mundorgel".

O du stille Zeit, Kommst, eh wir´s gedacht über die Berge weit, über die Berge weit Gute Nacht! In der Einsamkeit rauscht es nun sacht, Über die Berge weit, über die Berge weit, Gute Nacht! Text: Joseph v. Eichendorff (1788-1857) Musik: Cesar Bresgen (1913-1988) ...

Abendlieder | Liederzeit: | 1857


Sabinchen war ein Frauenzimmer, Gar hold und tugendhaft Sie diente treu und redlich immer Bei ihrer Dienstherrschaft. Da kam aus Treuenbrietzen Ein junger Mann daher, Der wollte so gerne Sabinchen besitzen Und war ein Schuhmacher. Sein Geld hat er versoffen In Schnaps und auch in Bier Da kam er zu Sabinchen geloffen Und wollte welches ... Weiterlesen ... ...

Moritaten | Raub-Mord-Totschlag | Schuster | Liederzeit: | 1900


Schön ist die Welt drum Brüder, laßt uns reisen wohl in die weite Welt wohl in die weite Welt Wir sind nicht stolz, wir brauchen keine Pferde, die uns von dannen ziehn. Wir steigen hin auf Berge und auf Hügel, wo uns die Sonne sticht Wir trocknen uns Wohl unter grünen Bäumen Den Schweiß vom Angesicht ... Weiterlesen ... ...

Arbeitslieder-Handwerkerlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | 1890


Sind die Wachen aufgestellt liegen wir in unserm Zelt rauscht der Nachtwind durch den Baum träumen wir den schönsten Traum Gute Nacht, gute Nacht Mond und Stern am Himmel wacht schlaft wohl ein, schlaft wohl ein bis zum ersten Morgenschein Erde ist die Lagerstätt Stroh und Mantelsack das Bett deckt euch zu und hüllt euch ... Weiterlesen ... ...

Abendlieder | Bündische Jugend | Schlaflieder | Liederzeit: | 1920


Sonne glänzt auf deinen FlurenSterne zeichnen deine SpurenGroßer König, Jesus ChristAlle Nebel sind zerrissenseit wir jungen Kämpfer wissendaß Du unser König bist Über dunkle WeltenweitenChristus, deine Hände breitenlauter lichte Gnade ausVölker wandeln irr in Wüstenfür dein Kommen, Jesus, rüstenjunge Menschen Herz und Haus Aus der Weltennot Getümmelraget hoch dein kreuz zum Himmelunser Zeichen und PanierKämpfer ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | | 2009


Vergiß nicht zu danken dem ewigen Herrn er hat dir viel Gutes getan Bedenke,in Jesus vergibt er dir gern Du darfst ihm, so wie du bist ,nahn Barmherzig ,geduldig und gnädig ist er vielmehr, als ein Vater es kann Er warf unsere Sünden ins äußerste Meer Kommt, betet den Ewigen an Du kannst ihm vertrauen ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | | 1953


Wacht auf ihr jungen Christen es gilt ein neues Tun Gott will sich Zeugen rüsten zu seinem Preis und Ruhm ….. Text: Willi Reschke (eventuell: geboren am 3. Februar 1922 in Mühlow bei Crossen an der Oder, Provinz Brandenburg ?  ehemaliger Jagdflieger der deutschen Luftwaffe ? ) Musik: Rolf-Dieter Günther – in Die Mundorgel (Mundorgel-Verlag, ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1970


Weißt du warum du mit uns gehst Auf den Weg voller Müh und Gefahr Warum du mit uns am Feuer stehst Wenn der Sturmwind zaust unser Haar Fühlst du, wie in uns die Sehnsucht glüht Die immer vorwärts uns treibt Siehst du wie vor uns die Fahne zieht Unser Leben verschworen ihr bleibt Du weißt ... Weiterlesen ... ...

Bündische Jugend | Wanderlieder | Liederzeit: | 1932


Wir haben uns erhoben zu neuer FahrtDen Herren laßt uns lobenDer uns die Nacht bewahrtBegraben sei das Zagenwir wollen ans Tagwerk gehnwir wollen´s fröhlich wagenund Gottes Wunder sehn Herr. Licht der ewgen Sonnendas nie verblaßtder du den Tag gewonnendie Nacht gebunden hastdir wollen wir uns befehlenvertrauen auf deine Treudu wirst uns Kräfte stählenan jedem Morgen neu ... Weiterlesen ... ...

Geistliche Lieder | | 2009


Wir lieben die Stürme, Die brausenden Wogen, Der eiskalten Winde Rauhes Gesicht. Wir sind schon der Meere So viele gezogen Und dennoch sank Unsre Fahne nicht. Heio, heio, heio….. Unser Schiff gleitet stolz Durch die schäumenden Wellen. Es strafft der Wind Unsre Segel mit Macht. Seht ihr hoch droben Die Fahne sich wenden, Die blutrote ... Weiterlesen ... ...

Bündische Jugend | Lieder zur See | Liederzeit: | 1900


Urheberrechtlich geschützte Lieder:

  1. Die Nacht verrinnt, der Morgen graut, den Stab zur Hand, Gesell! Frischauf, Kamerad, die Sonne…
    (Text: Gerhard Rössing / Melodie: Leuscheid 1946)