Blaue Fahnen von A - Z

78 Lieder - Blaue Fahnen

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Die Noten zu "Ein Haus voll Glorie":

Ein Haus voll Glorie

Ein Haus voll Glorie

Ein Haus voll Glorie schauet weit über alle Land Aus ew´gem Stein erbauet von Gottes Meister Hand Gott wir loben dich Gott wir preisen dich O laß im Hause dein uns all geborgen sein Gar herrlich ist´s bekränzet mit starker Türme Wehr Und oben hoch erglänzet Des Kreuzes Zeichen hehr Gott wir loben dich Gott wir preisen dich O laß

Geistliche Lieder | Liederzeit: | | 1876


Es Buerbüebli mag i ned

Es Buerbüebli man-i-nid das gseht me mir wohl an, juhe das gseht me mir wohl an Fidiri, Fidira, Fidirallala ´s mues eine si gar hübsch und fin, darf keini Fähler ha … Und Herebüebli git´s ja nid, wo keini Fähler hei . . . Drum blieben i ledig bis in den Tod, so het die Lieb es Änd Text und

Frauenlieder | Liebeslieder | Liederzeit: | 1900


Es ist ein Ros entsprungen

Es ist ein Ros entsprungen Aus einer Wurzel zart. Wie uns die Alten sungen, Aus Jesse kam die Art Und hat ein Blümlein bracht, Mitten im kalten Winter, Wohl zu der halben Nacht. Das Röslein das ich meine, Davon Jesaias sagt: Maria ist’s, die Reine, Die uns das Blümlein bracht. Aus Gottes ew’gen Rat Hat sie ein Kind geboren Wohl

Geistliche Lieder | Weihnachtslieder | Liederzeit: | | 1599


Es ist ein Schnitter heißt der Tod

Es ist ein Schnitter, heißt der Tod Hat Gwalt vom großen Gott: Heut wetzt er das Messer, es schneidt schon viel besser, bald wird er drein schneiden, wir müssen´s nur leiden. Hüt dich, schöns Blümelein! Was heut noch grün und frisch da steht, wird morgen weggemäht: die edel Narzissen, die englischen Schlüsseln, die schön Hyazinthen, die türkischen Binden. Hüt dich,

Lieder vom Tod | Liederzeit: , | | 1637


Es zieht durch alle Meere

Es zieht durch alle Meere mein Boot im kühnen Flug am Topp den Schild der Ehre das Kreuz am scharfen Bug Mein Kompaß sind die Sterne mein Dach das Himmelszelt mein Ziel die weite Ferne mein Feld die ganze Welt Ich wandre auf Völkerpfaden den Ölzweig in der Hand und spinn den starken Faden zum ew´gen Friedensband Der Eintracht gold´ne

Vereinslieder | Liederzeit: | 1930


Flamme empor!

Flamme, empor! Steige mit loderndem Scheine auf dem Gebirgen am Rheine glühend empor! Siehe, wir stehn treu im geweihten Kreise, dich zu des Vaterlands Preise brennen zu sehn! Heilige Glut! Rufe die Jugend zusammen, daß bei den lodernden Flammen wachse der Mut! Auf allen Höhn leuchte du flammendes Zeichen, daß alle Feinde erbleichen wenn sie dich sehn! Finstere Nacht lag auf

Deutschlandlieder | Liederzeit: | 1814


Freude schöner Götterfunken

Freude, schöner Götterfunken, Tochter aus Elysium, Wir betreten Feuertrunken, Himmlische, dein Heiligtum! Deine Zauber binden wieder, Was die Mode streng geteilt. Alle Menschen werden Brüder, Wo dein sanfter Flügel weilt. Seid umschlungen, Millionen! Diesen Kuß der ganzen Welt! Brüder, überm Sternenzelt Muß ein lieber Vater wohnen Wem der große Wurf gelungen, Eines Freundes Freund zu sein, Wer ein holdes Weib

Weisheit | Liederzeit: | 1800


Glück auf Glück auf der Steiger kommt

Glück auf! Glück auf! Der Steiger kommt! Und er hat sein helles Licht (bei der Nacht) schon angezündt. Hat´s angezünd´t es gibt ein Schein Und damit so fahren wir (bei der Nacht) ins Bergwerk ein Die Bergleut sein so hübsch und fein sie graben das feinste Gold (bei der Nacht) aus festem Gstein Der eine gräbt  Silber der andere Gold und dem

Bergmannslieder | Liederzeit: | | 1730


Guten Abend gut Nacht (Wiegenlied)

Guten Abend, gute Nacht mit Rosen bedacht mit Näglein besteckt Schlupf unter die Deck Morgen früh, wenn Gott will wirst du wieder geweckt Guten Abend, gute Nacht von Englein bewacht die zeigen im Traum dir Christkindleins Baum Schlaf nun selig und süß schau im Traum ‘s Paradies Text: Erste Strophe Clemens Brentano, Übersetzung eines seit dem Mittelalter als Liebesgruß in

Schlaflieder | Liederzeit: | , , | 1808


Hab oft im Kreise der Lieben

Hab oft im Kreise der Lieben im duftigen Grase geruht und mir ein Liedchen gesungen und alles war hübsch und gut Hab einsam auch mich gehärmet in bangem, düsterem Mut und habe wieder gesungen und alles war wieder gut Und manches, was ich erfahren verkocht´ ich in stiller Wut und kam ich wieder zu singen war alles auch wieder gut

Lob der Musik | Liederzeit: | | 1829