Blaue Fahnen von A - Z

78 Lieder - Blaue Fahnen

mp3 anhören CD buch

Die Noten zu "Bona Nox (Gute Nacht)":

Bona Nox (Gute Nacht)

Bona Nox (Gute Nacht)

Bona Nox bist a rechter Ochs bona Notte liebe Lotte Bonne nuit pfui pfui good night good night heut muß ma no weit gute Nacht gute Nacht ´s wird höchste Zeit, gute Nacht Schlaf fei gsund und bleib recht kugelrund Text ? und Musik: Mozart () in  – Blaue Fahnen (1930) —

Schlaflieder | Liederzeit: | 1800


Brüder reicht die Hand zum Bunde (Bundeslied)

Brüder, reicht die Hand zum Bunde Diese schöne Feierstunde führ uns hin zu lichten Höhn Laßt, was irdisch ist, entfliehen unsrer Freundschaft Harmonien dauern ewig, fest und schön Preis und Dank dem Weltenmeister der die Herzen, der die Geister für ein ewig Wirken schuf Licht und Recht und Tugend schaffen durch der Wahrheit heilge Waffen Sei uns heiliger Beruf Ihr,

Freiheitslieder | Vereinslieder | Liederzeit: | | 1824


Christ ist erstanden

Christ ist erstanden Von der Marter alle Deß soll´n wir alle froh sein Christ will unser Trost sein Kyrieleis! Wär er nicht erstanden, Wär die Welt vergangen Seit daß er erstanden ist Loben wir den Vater Jesu Christ Kyrieleis Halleluja, Halleluja, Halleluja! Deß solln wir alle froh sein Christ will unser Trost sein Kyrieleis! Das Osterlied Christ ist erstanden ist

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1100


Das Käuzlein lass ich trauern (Landsknechtlied)

Das Käuzlein laß ich trauern im Astloch Tag und Nacht ich renn aus Schanz und Mauern ins offne Feld zur Schlacht Ich pflüge mit dem Schwerte und schatze Stadt und Land Das Glück ist mein Gefährte und reicht mir treu die Hand La la la la la la… So, Bruder, lass und wandern! Die Kost ist hier zu schlecht –

Bündische Jugend | Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1850


Das Wandern bringt groß Freud

Das Wandern bringt groß Freud das wissen alle Leut Ich wandre froh feldaus, feldein in Gottes weite Welt hinein Ade, ade! Das Wandern mir gefällt Wie schön ist Gottes Welt Ein wonnig Lustgezelt Es blüht das Tal, es grünt der Rain es singt und klingt in Busch und Hain Wie schön, wie schön wie schön ist Gottes Welt O weites

Wanderlieder | Liederzeit: | 1930


Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust Das Wandern Das muß ein schlechter Müller sein Dem niemals fiel das Wandern ein Das Wandern Das Wandern…. Vom Wasser haben wir´s gelernt Vom Wasser Das hat nicht Ruh bei Tag und Nacht ist stehts auf Wanderschaft bedacht Das Wasser Das Wasser…. Das sehn wir auch den Rädern an Den Rädern Die gar nicht

Wanderlieder | Liederzeit: | | 1818


Den Gruß laßt erschallen zum ewigen Rom (Papstlied)

Den Gruß lasst erschallen zum ewigen Rom zum Herzen das uns allen schlägt auf St. Petri Thron Zum ihm der die Schlüssel Himmelreichs hält und den sich Gott zum Hirten der Kirche hat bestellt Wir sind ihm ergeben mit Herz und mit Hand ihm der ja Gut und Leben so willig setzt zum Pfand Für Liebe und Sorgen die Welt

Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1911


Die Flamme lodert

Die Flamme lodert, milder Schein durchglänzt den düstern Eichenhain und Weihrauchdüfte wallen O neig ein gnädig Ohr zu mir Und laß des Jünglings Opfer dir Du Höchster, wohl gefallen Sei stets der Freiheit Wehr und Schild Dein Lebensgeist durchatme mild Luft, Erde, Feu´r und Fluten Gib mir als Jüngling und als Greis am väterlichen Herd, o Zeus, das Schöne zu

Freiheitslieder | Geistliche Lieder | Liederzeit: | 1830


Dort niedn in jenem Holze

Dort nied´n in jenem Holze leit sich ein Mühlenstolz, Sie mahlt uns alle Morgen das Silber und rote Gold Dort nied’n in jenem Grunde Schwemmt sich ein Hirschelein. Was führt es in seinem Munde? Von einem Goldfingerlein. Hätt ich des Goldes ein Stücke zu einem Ringelein, Meinem Buhlen wollt ich’s schicken Zu einem Goldfingerlein. Was schickt sie mir denn wieder?

Liebeslieder | Liederzeit: | | 1582


Dort wo der alte Rhein mit seinen Wellen

Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen und kühler Most des Winzers Müh´ versüsst dort möcht ich sein, bei dir, du Vater Rhein auf deinen Bergen möcht ich sein! Ach könnt’ ich dort in leichter Gondel schaukeln und hörte dann ein schönes Winzerlied, viel schön’re Träume

Heimatlieder | Liederzeit: | , | 1827