Lustig ist das schwarze Leben Wenn wir uns in Wald begeben in dem Wald ist unsre Freud Lustig sind die schwarzen Leut In dem Wald Rodenstein Möcht ich kein Jäger sein Von dem Haus bis an die Scheuer Brennen wir das größte Feuer Brennen wir das größte Licht Lustig ist der schwarze Tisch In dem ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1858


Hört mir zu, ihr deutschen Brüder Was in Bremen ist geschehn Die von unsern Landeskindern Nach Amerika wolln ziehn Sie verließen ja ihr Heimatland, sie dachten nach Amerika, Aber welche Buß´ sie fanden War nicht auszugründen da. Als wir nun nach Bremen kamen, Hörten wir das Klagen schon, Greise, Väter, Weib und Kinder Schrieen: Heiliger ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1850


Wer lieben will, muß leiden ohne Leiden liebt man nicht. Sind das nicht süße Freuden wenn die Lieb von beiden spricht Wer Rosen da will brechen der scheu die Dornen nicht. Wenn sie auch gleich heftig stechen genießt man sie doch die frisch Die ich so gerne hätte die ist mir nicht erlaubt Ein Andrer ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1837


Von Hause muß ich fort Nach einem fremden Ort Von ferne bleib ich stehen Ach Gott, wie wird mir’s gehen Wenn ich kein Geld mehr hab Und auch nicht fechten mag Mein Vater weint so sehr Mein Mutter noch viel mehr Mein Bruder und mein Schwester Die geben mir was zum Besten Drei Taler Reisegeld ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1820


Es ist fürwahr kein besser Leben Auf der ganzen weiten Welt Als ein Straßenräuber werden Streiten für das liebe Geld In den Wäldern herumstreifen Frische Beute zu erreichen Was wir brauchen an Geld und Kleid Bringen uns die Wandersleut Kommt ein Mensch daher gegangen Greifen wir ihn ernsthaft an Mit sein’m Geld darf er nicht ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1806