Liedergeschichte: Andreas Hofer Lied

Parodien, Versionen und Variationen von Andreas Hofer Lied


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Ach Himmel es ist verspielt (Andreas Hofer)

Ach Himmel, es ist verspielt ich kann nicht mehr lange leben, der Tod steht vor der Tür will mir den Abschied geben, meine Lebenszeit ist aus ich muss aus diesem Haus Mich General vom Sand den führen sie jetzt gefangen, mein´ bittern, blutgen Schweiß den habens mir abgenommen sie führn mich aus dem Land mit größtem Spott und Schand Hier

Gefangenenlieder | Politische Lieder | Liederzeit: | | 1810


Als der Sandwirt von Passeier Insbruck (Andreas Hofer)

Als der Sandwirt von Passeier Insbruck hat mit Sturm genommen, die Studenten, ihm zur Feier mit der Geigen mittags kommen, laufen alle aus der Lehre ihm ein Hochvivat zu bringen, wollen ihm zu seiner Ehre seine Heldentaten singen. Doch der Held gebietet Stille spricht dann ernst: “Legt hin die Geigen! Ernst ist Gottes Kriegeswille wir sind all’ dem Tode eigen.

Freiheitslieder | Gefangenenlieder | Lieder vom Tod | Liederzeit: | | 1812


Im Dorfe Lanz bei Lenzen

Im Dorfe Lanz bei Lenzen dort auf der Priegnitz Plan da ward ein Mann geboren hieß Friedrich Ludwig Jahn dem gab Gott in zerrißner Zeit ein Herz so groß so stark, so weit für´s heil´ge Vaterland Ein Buch ist uns geblieben wie Glut hat es gebrannt das hat er jung geschrieben und Volkstum es genannt Das kündet unsres Volkes Ruhm

Deutschlandlieder | Turnerlieder | Liederzeit: , | | 1828


Wer seine Hände falten kann (Der letzte Krieg)

Wer seine Hände falten kann bet um ein gutes Schwert um einen Helden, einen Mann den Gottes Zorn bewehrt Ein Kampf muß uns noch werden Und drin der schönste Sieg, Der letzte Kampf auf Erden, Der letzte heilige Krieg Herbei, herbei, ihr Völker all Um euer Schlachtpanier! Die Freiheit ist jetzt Feldmarschall, Und Vorwärts heißen wir. Der Zeiger weist die

Freiheitslieder | Liederzeit: | 1841


Zu Mantua in Banden (Andreas Hofer Lied)

Zu Mantua in Banden der treue Hofer war, In Mantua zum Tode führt ihn der Feinde Schar. Es blutete der Brüder Herz, ganz Deutschland, ach in Schmach und Schmerz. Mit ihm das Land Tirol, Mit ihm das Land Tirol. Die Hände auf dem Rücken der Sandwirt Hofer ging, mit ruhig festen Schritten, ihm schien der Tod gering. Der Tod, den

Freiheitslieder | Gefangenenlieder | Liederzeit: , | , | 1844


Frisch auf mein Volk mit Trommelschlag

Frisch auf mein Volk mit Trommelschlag im Zorneswetterschein! O wag es doch nur einen Tag nur einen frei zu sein! Und ob der Sieg vor Sternenlicht dem Feinde noch gehört Nur einen Tag! Es rechnet nicht ein Herz, das sich empört O wart in deiner tiefen Not Auf keinen Ehebund Wer liebt, der gehet in den Tod Für eine Schäferstund

Freiheitslieder | Liederzeit: , | 1845


Früh morgens im November zu Wien im Nebelgrau

Früh morgens im November zu Wien im Nebelgrau ein Wagen kommt gefahren nach der Brigittenau Umringt von Kürassieren fährt dort ein Mann voll Ruhm den will man füsilieren den deutschen Robert Blum Von Frankfurt ist er kommen der Linken bester Mann und hat zu Wien in Waffen gegen Windischgrätz gestahn Hat auf Kroaten schossen auf alles Sklaventum hat Schweiß und

Gefangenenlieder | Liederzeit: | | 1848


Wenn der Weber liefern geht

Unter allen Professionisten Ist der Weber am schlechtesten dran Dem wird Schuß und Zettel gewogen Daß er nichts mehr behalten kann ´s ist nimmer, ´s ist nimmer ´s ist nimmer so, wie´s früher war ´s ist nimmer, ´s ist nimmer ´s  ist nimmer so wie sonst Jetzt kriegt der Weber 100 Ellen Und 20 Päckchen Wolle Da kriegt er knapp

Arbeiterlieder | Weberlieder | Liederzeit: , | | 1850


Sie sollen alle singen nach ihres Herzens Lust

Sie sollen alle singen nach ihres Herzens Lust Doch mir soll fürder klingen ein Lied nur aus der Brust; Ein Lied, um dich zu preisen du Nibelungenhort, Du Brot und Stein der Weisen du freies. freies Wort Ihr habet zugeschworen so treu dem Vaterland, Doch seid ihr All´ verloren und haltet nimmer Stand So lang in West und Osten so lang

Freiheitslieder | Liederzeit: | | 1850


Wer schafft das Gold zu Tage

Wer schafft das Gold zu Tage? Wer hämmert Erz und Stein? Wer webet Tuch und Seide? Wer bauet Korn und Wein? Wer gibt den Reichen all ihr Brot und lebt dabei in bitt´rer Not? Das sind die Arbeitsmänner das Proletariat Das sind die Arbeitsmänner das Proletariat Wer plagt vom frühen Morgen sich bis zu späten Nacht? Wer schafft für andere

Arbeiterlieder | Politische Lieder | Liederzeit: | 1870




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