Bremer Stadtmusikanten

Volkslieder-Kategorie: Lieder

Bürgermeister Tschech

| 1844


Da droben auf jenem Berge

„Da droben auf jenem Berge“, „Dort oben auf jenem Berge“ oder ähnlich beginnen viele alte Volkslieder

| 2017


Da oben auf dem Berge

Das Lied „Da oben auf dem Berge“ ist in mehreren Fassungen mündlich überliefert, wobei nur die eine Strophe zu existieren scheint, zu der dann später weitere Strophen hinzugedichtet wurden: Maria wiegt ihr Kind und der Wind weht über die Hütte, in der sie leben. Ein schlichtes Bild der Armut, zuerst wohl in „Des Knaben Wunderhorn“. […]

| 1842


Da steht ein hohes Haus

Lieder mit der Zeile „Auf dem Berge da steht ein hohes Haus“ sind zumindest  seit dem 16. Jahrhundert. Das Muster ist dabei immer ähnlich: „Da droben auf jenem Berge / da steht ein hohes Haus / da schauen wohl alle Frühmorgen / drei schöne Jungfrauen heraus / Die eine die heißet ….“ Schon 1544 wird […]

| 1544


Da streiten sich die Leut herum

„Da streiten sich die Leut herum“ ist ein Lied aus dem Zaubermärchen „Der Verschwender“ von 1834. Der Text stammt von Ferdinand Raimund, die Musik von Konradin Kreutzer (1780 – 1849)  – meist werden nur die Strophen 1-3 oder 1-4 – gedruckt. Dieses „Hobellied“ wurde vielfach nachgedichtet.

| 1834


Darum flattre rote Fahne

| 1880


Das Wandern ist des Müllers Lust

Das Wandern ist des Müllers Lust – von Wilhelm Müller (1794 – 1827) 1818 gedichtet, steht zuerst in „Gaben der Milde“ , von Gubitz , 4. Bd. ( Berlin 1818) mit einigen kleinen Abweichungen von dem hier wieder gegebenen Text ; so ist in der zweiten Strophe wohl irrtümlich , in der letzten Zeile “Auf Wanderschaft” […]

| 1818


Den freien deutschen Rhein

Das Lied „Sie sollen ihn nicht haben den freien deutschen Rhein“ erschien erschien erstmals in der „Trierischen Zeitung“ Anfang August 1840. Der Text von Nikolaus Becker, Gerichtsschreiber aus Geilenkirchen, wurde in der Komposition von Konradin Kreutzer zuerst am 15. Oktober 1840 zum Geburtstage des Königs im Kölner Theater gesungen.

| 1940


Denkst du daran mein tapferer Lagienka

„Denkst du daran mein tapferer Lagienka“ ist ein Lied aus dem 1825 erstmals aufgeführten Singspiel ”Der alte Feldherr” von Karl von Holtei  (1798-1880). Das Lied ist ein Wechselgesang der in dem Singspiel auftretenden Figuren Thaddäus und Lagienka: Tadeusz Kosciusczko mit seinem Soldaten Lagienka.. Holtei schrieb es nach einem französischen Lied von Émile Debraux von 1815, dass die napoleonische Armee und […]

| 1825


Denkst du daran mein Tapferer Lagienka

| 1830


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