Bremer Stadtmusikanten

Jahrgang 1860-1879 von A - Z


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Graener

Paul Graener wurde am 11. Januar 1872 in Berlin und starb am 13. November 1944 in Salzburg; eigentlich hieß er Paul Hermann bzw.  Franz Gräner. Der Sohn eines Gürtlermeisters  studierte Komposition bei Albert Becker. Nach ersten Engagements als Kapellmeister in Stendal, später in Bremerhaven, Königsberg und Berlin war er von 1898 bis 1906 Musikdirektor am Theatre Royal Haymarket in London, wo er auch an der

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Gustav Schüler

Der dichtende Volksschullehrer Gustav Schüler wurde am 27. Januar 1868 geboren und starb am 20. August 1938. Im dritten Reich wurde er mit dem Preis der „Kurmärkischen Schrifttumsstiftung“ bedacht. Von 1921 bis zu seinem Tod lebte er als Schriftsteller in Bad Freienwalde, wo er auch starb.

| | 1868


Hans Ostwald

Hans Ostwald (geboren am 31. Juli 1873, Berlin – gestorben: 8. Februar 1940), „Goldschmied, teils auf Wanderschaft, teils arbeitslos, Auseinandersetzung mit dem Berliner Proletariat, wandte sich der Schriftstellerei zu, 1897 Feuilletonredakteur in Leipzig, kurze Zeit später Rückkehr nach Berlin und ebd. freier Schriftsteller, Erzähler und Dramatiker“ (Kosch3 XI,763). veröffentlichte 1903 den ersten Band der “ Lieder aus dem Rinnstein „

| | 1873


Hermann Claudius

Hermann Claudius, Urenkel von Matthias Claudius, wurde am 19. Oktober 1878 in Langenfelde bei Hamburg geboren und starb am 8. September 1980 in Grönwohld bei Trittau, Kreis Stormarn, im Alter von 101 Jahren. Von 1900 bis 1934 war Volksschullehrer. danach  freier Schriftsteller wegen Berufsunfähigkeit aufgrund eines Motorradunfalles . Mehrere Gedichte von Herrmann Claudius wurden vertont, das bekannteste Lied ist sicher sein 1916 entstandenes “ Wann wir schreiten

| | | 1878


Hermann Löns

Hermann Löns wird am 29. Aug. 1866 als Sohn des Gymnasiallehrers Friedrich Löns und dessen Frau Clara (geb. Cramer) in Kulm (Westpreußen) geboren. Nach dem Abitur studiert er Medizin, Naturwissenschaften und Mathematik in Münster, Greifswald und Göttingen. Da er das Studium ohne Abschluss aufgibt, kommt es zum Bruch mit seinem Vater. Löns arbeitet bei verschiedenen Zeitungen in Kaiserslautern, Gera, Hamburg

| | 1866


Hildebrand

-> nicht zu verwechseln mit Hildebrandslied Camillo Hildebrand wurde am 31. 1. 1872 in Prag geboren, wo Anton Dvorák am dortigen Konservatorium einer seiner Lehrer während des Musikstudiums war. Nach dem Studium ging er nach Frankfurt, wo er unter anderem Johannes Brahms begegnete. Später wurde er erster Kapellmeister in Heidelberg, Mannheim, Aachen und Mainz.  Von 1912 – 1919 dirigierte er das Philharmonische

| | 1872


Jaques-Dalcroze

Der Komponist und Musikpädagoge.Emile Jaques-Dalcroze (eigentlich Jakob Dalkes)  wurde am 6. Juli 1865 in Wien geboren und starb am 1. Juli 1950 in Genf. Er gilt als der Begründer der rhythmisch-musikalischen Erziehung. Vor dem erste Weltkrieg erreichte seine pädagogische und künstlerische Arbeit  Weltgeltung. 1915 eröffnet er das heute noch bestehende Jaques-Dalcroze-Institut in Genf. Etwa seit 1925 ist Rhythmik ein Studiengang an den Musikhochschulen

| | 1865


Josef Schregel

Der Heimatdichter Hubert Heinrich Emanuel Josef Schregel wurde am 13. März 1865 in Jülich geboren. Viele Jahre lebte er in Düren. Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg schrieb er 1921: „Schmeißt allen morschen Plunder heraus Deutschland darf nimmer sterben Nun Brüder, vergeßt, was verschlungen die Flut Was Hilft alles Klagen und Wimmern Wir wollen aus dem zerstampften Gut Ein neues Vaterland

| | 1865


Joseph Haas

Joseph Haas wurde am 19. März 1879 in Maihingen im schwäbischen Ries als 3. Kind des dortigen Lehrers geboren. 1911 wurde er Lehrer für Komposition am Konservatorium in Stuttgart und nach dem ersten Weltkrieg 1921 an der Akademie der Tonkunst in München. brachten. Er komponierte Kammermusik, Lieder, Chorwerke und Orchesterwerken, Oratorien und Opern. Dazu gehören die beiden Opern „Tobias Wunderlich“ und „Die Hochzeit des Jobs“,

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Köln vor 50 Jahren

Köln vor 50 Jahren – von Ernst Weyden , Sittenbilder, Köln 1862

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