Bremer Stadtmusikanten

Josef Schregel

| 1865

Der Heimatdichter Hubert Heinrich Emanuel Josef Schregel wurde am 13. März 1865 in Jülich geboren. Viele Jahre lebte er in Düren. Nach dem verlorenen ersten Weltkrieg schrieb er 1921:

„Schmeißt allen morschen Plunder heraus
Deutschland darf nimmer sterben
Nun Brüder, vergeßt, was verschlungen die Flut
Was Hilft alles Klagen und Wimmern
Wir wollen aus dem zerstampften Gut
Ein neues Vaterland uns zimmern

Wie er wohl zu Hitler und dem NS-Staat stand? Er starb am 24. Dezember 1946 in Neumagen-Dhron an der Mosel.

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Josef Schregel im Archiv:

Hallo Frau Wirtin schenk ein (ein Rheinlands Weinlands Kind zu sein)

Hallo, Frau Wirtin, schenk ein damit mich der Durst nicht quäle, ein Deutscher verlässt nicht den Rhein mit einer trockenen Kehle; dein Trunk, o Wirtin, so kühl und gut macht´s wohl, dass so weh mir das Scheiden tut. Fürwahr, das höchste Glück ist mein ein Rheinlands, Weinlands Kind zu sein! Noch einen Becher, Frau Wirtin, […]

Gott grüsse dich rebenumkränzter Rhein

Herr Wirt, schenk nochmals ein fort sind nun alle Sorgen! Ich möcht´ von deinem Feuerwein wohl zechen bis zum Morgen. Ich bin seit Jahren, treuer Wirt verlassen durch die Welt geirrt: Gott grüsse dich, rebenumkränzter Rhein bei dir muss man fröhlich und selig sein Ich habe lang genug daheim geträumt in dumpfen Klausuren, den besten […]

Ich bin als lustiger Wanderknab (Rheinlied)

Ich bin als lustiger Wanderknab durch blühende Länder gezogen, es führte mich mein Wanderstab auch an des Rheinstroms Wogen. Da rief ich entzückt in die Welt hinaus: Hier ruh´ ich von meinem Wandern aus! Denn als ich dich, goldblondes Mägdelein gesehn da wars auch gleich um mein Wandern geschehn, und als dein lieblicher Mund mich […]

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