Fallersleben (Hoffmann von) von A - Z ..

Maiglöckchen läutet in dem Tal das klingt so hell und fein: So kommt zum Reigen allzumal ihr lieben Blümelein Die Blümchen blau und gelb und weiß Die kommen all herbei Vergißmeinnicht und Ehrenpreis Zeitlos und Akelei Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu Und alle tanzen dann Der Mond steht ihnen freundlich zu Hat seine Freude dann Den Junker Reif verdroß das sehr Er kommt ins Tal hinein Maiglöckchen spielt zum Tanz nicht mehr Fort sind die Blümelein Doch kaum der Reif das Tal verläßt Da rufet wiederum Maiglöckchen zu dem Frühlingsfest Und läutet: bim, bam, bum Nun hält's auch mich nicht mehr zu Haus Maiglöckchen ruft auch mich Die Blümchen geh´n zum Tanz hinaus Zum Tanze geh' auch ich Text: Hoffmann von Fallersleben Musik: Hoffmann von Fallersleben , auch Felix Mendelssohn-Bartholdy (1809-1847) u.a. in: Hundert Schullieder (1848, 3. Heft) -- Schulgesangbuch für höhere Lehranstalten (1912) -- -- Was die deutschen Kinder singen (1914) --

´s war einer, dem´s zu Herzen ging dass ihm der Zopf so hinten hing er wollt´s anders haben. Ja ja, ho ho er wollt´ es anders haben. So denkt er denn: „Wie fang‘ ich’s an? Ich dreh‘ mich um so ist’s getan“ der Zopf, der hängt ihm hinten Ja ja, ho ho der Zopf, der ... Weiterlesen ... ...

Politische Lieder | Scherzlieder | Liederzeit: | 1822


Maiglöckchen läutet in dem Tal das klingt so hell und fein: So kommt zum Reigen allzumal ihr lieben Blümelein Die Blümchen blau und gelb und weiß Die kommen all herbei Vergißmeinnicht und Ehrenpreis Zeitlos und Akelei Maiglöckchen spielt zum Tanz im Nu Und alle tanzen dann Der Mond steht ihnen freundlich zu Hat seine Freude ... Weiterlesen ... ...

Frühlingslieder | Schule 5. und 6. Klasse | Liederzeit: | 1847


O wie ist es kalt geworden und so traurig öd und leer! Rauhe Winde wehn von Norden, und die Sonne scheint nicht mehr Auf die Berge möcht ich fliegen möchte sehn ein grünes Tal möcht in Gras und Blumen Liegen und mich freun am Sonnenstrahl. Möchte hören die Schalmeien und der Herden Glockenklang Möchte freuen ... Weiterlesen ... ...

Winterlieder | Liederzeit: , | 1835


Wer singet im Walde so heimlich allein? O du liebe, liebe Seel o mein einziges Kind, – o weh! Und die Kirchenglocken, sie läuten darein. Und das Scheiden und das Meiden und wie tut es doch so weh! Ade, ade, ade! ich seh´ dich nimmermeh! Herr Ulrich kam aus dem Krieg, und er sang, O ... Weiterlesen ... ...

Liebeskummer | Liederzeit: | 1823