Bremer Stadtmusikanten

Kommt die Nacht mit ihrem Schatten (1936)

Kommt die Nacht mit ihrem Schatten
schleich ich mich zur Laube hin
schleich ich mich wohl in den Garten
setz mich auf die Lustbank hin
Alles liegt in süßem Schlummer
keine Seele wachet auf
Doch zum Zeichen, daß ich komme
wecke ich mein Liebchen auf
La, la, la, la, la. la la, la, la, la, la

Schon von fern hört sie mein Singen
löscht ihr kleines Lämpchen aus
Öffnet leise mir das Fenster
streckt ihr liebes Köpfchen ´raus
Da wird geküßt, da wird gekoset
da wird geplaudert und gelacht
Doch die Freude währt nicht lange
denn es schlägt schon Mitternacht
La, la, la, la, la. la la, la, la, la, la

Noch einen Kuß, eh´ daß wir scheiden.
noch einen süßen Abschiedskuß
und mein Liebchen ist verschwunden
ja sie liegt in süßer Ruh
La, la, la, la, la. la la, la, la, la, la

Text und Musik: ohne Angabe
in Wie´s klingt und singt (1936)
bei der letzten Strophe scheint der/die Vorsänger(in) den Text nicht mehr ganz erinnert zu haben, worauf der fehlende Reim hindeutet (die Originalversion hat wohl auch noch vier Zeilen mehr)

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Liederthema: Liebeslieder
(1936)
Schlagwort: |


Empfehlung: Liebeslieder-Album

Liebeslieder

Preis der deutschen Schallplattenkritik für das Liebeslieder Album der Grenzgänger! Von Heines „Loreley“ über „Es waren zwei Königskinder“ bis zu einer an Elvis Presleys „Fever“ erinnernden Version von „Wenn alle Brunnen fliessen“. Am Ende dann Schillers „Ode an die Freude“ und ein Hochzeitstanz, der Mendelssohn-Bartholdy und Wagner vereint!. Ein außergewöhnliches Album mit aufwändig gestaltetem, 40-seitigen Booklet mit allen Texten und Hintergründen zu den Liedern.