Winter streut zu frohem Spiel uns Flocken
Lenz umflicht mit Veilchen uns die Locken
Immer tischt im Jahreslauf
uns Natur ein Freudchen auf
immer ein [...] ...

Liederzeit: | 1836


Frühmorgens, wenn die Hähne kräh´n
eh noch der Wachtel Ruf erschallt,
eh´ wärmer als die Lüfte weh´n
vom Jagdhornsruf das Echo hallt.
dann gehet auch [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1836


Durch Feld und Buchenhallen
bald singend und bald fröhlich still
recht lustig sei vor allem
wer´s Reisen wählen will

Wenn´s kaum im Osten glühte
die Welt [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1836


Kommt die Nacht mit ihrem Schatten
schleich ich still zum Garten hin
setz mich lauschend auf die Moosbank
in die Laube von Jasmin.
Doch allein [...] ...

Liederzeit: | 1836


Ich bin der Seiler Haltermann
Ich hoff auf beßre Zeiten
wenn man recht Stricke brauchen kann
zu hohen Fürstlichkeiten
Ich mache Seile dünn und dick
man wähl sie dann nach Art und Schick

Rotgießer bin ich, [...] ...

Liederzeit: | 1836


Vivat es leb das preußische Heer
bis an der Welt ihr End
Vivat es lebe zugleich
das Colbergsche Regiment
das auserlesene Corps
es war schon [...] ...

Liederzeit: | 1836


Am blau und weißen Bande
trag ich ein goldnes Kreuz
Das Kreuz ist mir so heilig
das Gold hat keinen Reiz

Und was das Kreuz bedeute

Liederzeit: | 1836


Das Mägdlein braun von Aug‘ und Haar
Kam übers Feld gegangen
Die Abendröthe schien so klar
Und Nachtigallen sangen
Ich sah und hörte sie allein

Liederzeit: | 1836


Bald fällt von diesen Zweigen
Das letzte Laub herab.
Die Busch´ und Wälder schweigen,
Die Welt ist wie ein Grab

Wo sind sie denn geblieben?
Ach, [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1836


Ade, du lieber Tannenwald
ade, ade!
Wie rief die Scheidestund so bald
ade, ade!
Mir ist das Herz so trüb und schwer
als rief´s: du siehst ihn [...] ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1836