Ich ging einmal spazieren spazieren bei der Nacht ging vor Feinsliebchens Fenster ging vor Feinsliebchens Fenster Schatz schläfst du oder wachst Ich schlafe nicht ich wache ich laß dich nicht herein ich hör´s an deiner Rede daß du der Recht nicht seist Ei bin ich gleich der Rechte nicht so rede nur ein Wort sonst ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Schön ist so weit und breit die Welt wo  wir gewesen sein die uns am liebsten wohlgefällt das ist die schöne Stadt Wien Zum ritomtom daidom ritomtom daidom ritomdom daidom zum ritomdomdom! Da kann man ins Theater gehn Und kann auch etwas Neues sehn Da trinkt man ein Glas Wein, juchhe Da trinkt man ein gut Gläschen Wein ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Auf, ihr Brüder, lasst uns wallen In den großen heil´gen Dom, Laßt aus tausend Kehlen schallen Des Gesangs lebend´gen Strom! Wenn die Töne sich verschlingen, Knüpfen wir das Bruderband, Auf zum Himmel Wünsche dringen Für das deutsche Vaterland, Auf zum Himmel Wünsche dringen, Dringen für das deutsche Vaterland. In der mächt´gen Eichen Rauschen mische sich ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , , | 1838


Wenn die Bure z‘ Acker fahren Können wir die Schueh ersparen Wenn die Bure mähn und schwitzen Können wir im Schatte sitzen Wenn die Bure sich mühend bucken Gehnd wir mit ufrechten Rucken Wenn die Bure früeh ufstehen Können wir im Bett uns drehen Wenn die Bure Wiede haue Sitzen wir daheim bi’n Fraue Wenn ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Was ist denn wohl ein Seemannsleben? Wie bald ist es um ihn gescheh’n Ein Seemann muß in Ängsten schweben Wenn andre Leut zur Ruhe gehn Bald drohen ihm die hohen Wellen Bald Klipp und Sandbank oder Tod Durch Sturm und Wind, so auf ihn prellen Ein Seemann leidet große Not Bald drohen ihm die schwarzen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Ich bin nur ein Matrose allein ich dünke mich ich meiner weiten Hose mehr als ein König mich denn der trägt schere Bürde auf seinem Nacken rund und ist bei aller Würde geplagt als wie ein Hund ….. Ich bin zwar kein Verächter von irgend einem Stand Doch wär mirs zum Gelächter Wenn ich ein Musikant, Ein Künstler, ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


His em up, huro, jolley hol em up, huro, jolley His em up, huro, jolley Ho, ho! His em for de Kron, jolley Text und Musik: Verfasser unbekannt in Deutscher Liederhort III (1894, Nr. 1502 „Zwei Schifferlieder bei der Arbeit“. Das erste: Skepperleed um dat Soel ap to wenn (Um das Seil aufzuwinden.)) Auf die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Liebes Mädchen, hör mir zu öffne leis das Gitter denn mein Herz hat keine Ruh keine Ruh die Zither Halten Klostermauern dich noch so streng gebunden haben meine Lieder sich doch zu dir gefunden Wenn es dämmert im Revier Abendnebel sanken schwing ich mich empor zu dir an den Blätterranken Dann, du schöne Dulderin neig ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Mit frohem Mut und heiterm Sinn Zog ich nach dem Brocken hin Doch daselbst kaum angekommen Ward mir gleich der Muth genommen Denn Wolken zogen rings umher Es war ein wahres Nebelmeer Jedoch, weil Hoffnung mir gemacht Blieb ich noch hier die ganze Nacht Und wartete mit Freuden Daß die Sonne sollte scheinen Doch die ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Frisch auf, ihr Matrosen, wir müssen in die See drum hebt noch einmal das Gläschen in die Höh Wir wollen trinken, ein gutes Glas Wein und lasset uns segeln in die Elb hinein Juchheissa Rassassa, Matrosen sind da Matrosen sind lustig und rufen hurra. Und segeln wir aus dem Hafen heraus so wünscht unser Liebchen uns bald wieder nach Haus Der Himmel schenkt uns einen günstigen Wind Damit ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838