Wie heisst König Ringangs Töchterlein? Rohtraut, Schön-Rohtraut. Was tut sie denn den ganzen Tag da sie wohl nicht spinnen und nähen mag? Tut fischen und jagen O dass ich noch ihr Jäger wär Fischen und jagen freute mich sehr. Schweig stille, mein Herze! Und über eine kleine Weil Rohtraut, Schön-Rohtraut, so dient der Knab auf ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Vögelein sie haben ihr leicht Gefieder und singen so fröhliche Lieder in den blauen Himmel hinein Wie ist doch die Erde so schön, so schön! Das wissen die Flüss und die Seen sie malen in klarem Spiegel die Gärten und Städt´ und Hügel ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Derweil ich schlafend lag ein Stündlein wohl vor Tag sang vor dem Fenster auf dem Baum ein Schwälblein mir, man hört es kaum ein Stündlein wohl vor Tag „Hör an was ich dir sag Dein Schätzlein ich verklag Derweil ich dieses singen tu herzt er ein Lieb in guter Ruh ein Stündlein wohl vor Tag.“ ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Det beste Leben hab ick doch Ick kann mir nich beklagen Pfeift ooch der Wind durchs Ärmelloch Det will ick schon vertragen Det Morgens, wenn mir hungern duht Eß ick ne Butterstulle Dazu schmeckt mich der Kümmel jut Aus meine volle Pulle Een Eckensteher führt uff Ehr Det allerschönste Leben, Man friert anjetzt zwar manchmal ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Des Sonntags in der Morgenstund wie wandert´s sich so schön am Rhein, wenn rings in weiter Rund die Morgenglocken gehn Ein Schifflein zieht auf blauer Flut da singt´s und jubelt´s drein; du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? Vom Dorfe hallet Orgelton es tönt ein frommes Lied Andächtig in der ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Es bricht die dunkle Nacht herein Wenn alle Leute schlafen ein Und alle Leute gehn zur Ruh schließen ihre Augen zu Wer steht da drauß und klopfet an Der mich so leis aufwecken kann? Es ist der Herzallerliebste dein. Schatz steh auf, lasse mich herein. Ich steh nicht auf, lasse dich nicht herein Bis Vater ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Ach, wenns nur der König auch wüsst wie wacker mein Schätzelein ist! Für den König, da ließ er sein Blut für mich aber ebenso gut Mein Schatz hat kein Band und kein Stern kein Kreuz wie die vornehmen Herrn mein Schatz wird auch kein General hätt‘ er nur seinen Abschied einmal. Es scheinen drei Sterne ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Stehl besser, stehl besser! Zum Simmer drei Sester Ich kann mich vor´s Mahle So selber bezahle. Des Nätze, des Nätze Muß alles ersetze Wo (je) schwerer, wo nasser, Die Bach hot noch Wasser Viel mahle, viel schlucke, Der Mehlstaab is trucke, Des Wasser is schlappig, Die Gorjel mAcht’s babbig Wein sauf ich am Krahne, Dann owwe ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1838


Und wenn der Jäger in den Wald hinein geht und er nicht gleich ein Hirzlein seht so raucht er dir vor sein Plaisir eine Pfeife Rauchtubak Tubak back back Tuback back back du ädeles Getränke wer dich gepflanzet hat bei der Nacht hat wohlgebaut hat wohlgebaut hat wohlgebaut Text und Musik: Verfasser unbekannt , als ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838


Die Vöglein in dem Walde die paaren sich gar balde sie drehen sich wohl nach dem Wind wo sich ein Liebchen findt Wer allen will gefallen der muß sich lassen abmalen bald weiß, bald rot, bald rosenrot das ist die Mode so Um die verdammte Mode ich kränke mich zu Tode dass ich muß stets ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1838