Bergsteigerlieder


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Alpinisten groß und klein

Alpinisten groß und klein juppheidi juppheida fett und mager grob und fein juppheidi juppheida Alpinisten gibt es viel doch verschieden ist ihr Ziel juppheidi heidi heida juppheidi juppheida Fritze Schulzen aus Berlin zieht es nach den Gemsen hin Jemsenei zu sehn einmal ist sein sehnlich ideal Mister Spleen aus Engeland sucht die höchste Felsenwand schätzt es sich zum größten Glück

Liederzeit: | 1921


Auf der Berge grünem Saume

Auf der Berge grünem Saume ist´s so lieblich ist´s so schön wie in sanftem süßem Traume wandeln wir auf lichten Höhn An dem Himmel welch ein Blauen wieviel Blumen auf den Auen welch ein Singen, welch ein Klingen welche Wonne hier Auf der Berge grünem Saume da ist´s so lieblich, da ist´s so schön Vögelein singen im Himmelsraume Friede wohnt

Liederzeit: | 1900


Auf die Berge nun gestiegen

Auf die Berge nun gestiegen in den liebesweichen Wind weit so schön die Tale liegen wie im Wiegenbett das Kind Welt und Weh´so tief zu Füßen und so nah das Himmelszelt Wie die Lerche muß ich grüßen die sich hebt aus Flur und Feld O, das ist die Zeit zum Blühen in dem Herzen, in dem Hag hoch die gold´nen

Liederzeit: | 1912


Auf leisen Schwingen naht die Nacht

Auf leisen Schwingen naht die Nacht es dämmert rings in lichter Pracht hell auf am weiten Firmament der Sterne Demantlicht entbrennt. Da treibt es mich zum Berg hinan mit mir allein zu steigen, bald nimmt mich auf der dunkle Tann mit seinen dichten Zweigen Von grünem Epheulaub umwebt im bleichen Mondlicht erhebt gespenstisch sich im Nebelgrau der Schlossruine stolzer Bau;

Liederzeit: | 1895


Auf unsre Berge musst du steigen

Auf unsre Berge musst du steigen auf unsre waldgeschmückten Höhn soll deinem Aug sich lieblich zeigen das Schwabenland so wunderschön D schwillt so froh, so frei dein Mut da wallt so leicht, so warm dein Blut auf Schwabens Bergen, Schwabens Höhn da fühlst du dich in Gottes Hut Die reichbewohnten Täler breiten sich wie ein Eden vor dir aus die

Liederzeit: | 1895


Dridieijo (Jodler Bergsteiger)

Dridiei jototo ( zweimal wiederholen , je um einen Ton höher ) Text und Musik: anonym – aus der Steiermark , Österreich – in Alpenrose (1924)

| 1924


Edelweiß am Wetterhute (Bergsteigerlied)

Edelweiß am Wetterhute wie das gleißt im Sonnenschein Bei der Freiheit edlem Gute halten wir die Herzen rein Freiheit – Scherz, reines Herz muß ein Birgsmann haben Auf den leisen Klettersohlen in dem allersteilsten Fels Feigheit soll der Teufel holen Steinschlag brennt uns auf den Pelz Faust und Fels, dicken Pelz muß ein Felsmann haben Fest die Faust am Pickelschafte

Liederzeit: | 1932


Es donnern die Höhen es zittert der Steg

Es donnern die Höhen es zittert der Steg Nicht grauet dem Schützen auf schwindlichtem Weg Er schreitet verwegen auf Feldern von Eis Da pranget kein Frühling da grünet kein Reis Und unter den Füßen ein neblichtes Meer Erkennt er die Städte der Menschen nicht mehr Durch den Riß nur der Wolken Erblickt er die Welt Tief unter den Wassern Das

Liederzeit: | 1804


Es grüne die Tanne es wachse das Erz

Es grüne die Tanne es wachse das Erz Gott schenke uns allen ein fröhliches Herz Und blau ist der Himmel und weiß ist der Schnee und golden die Sonne auf schimmernder Höh´ Der Berg sei ein Freund dir in Lust und in Schmerz Gott schenk dir dort oben ein fröhliches Herz M. Hilber , Hofgastein vergleiche das Lied “Es grüne

| 1932


Es locket zum Wandern der Albberge blau

Es locket zum Wandern der Albberge blau und ziehet zur Höhe des Bergrandes Schau auf Felskronen glänzet der Frühsonne Strahl tief unten da rauschen die Bäche zu Tal Frisch auf drum zum Berge gelenket den Schritt Vom Tale zur Klippe mit sicherem Tritt Dort atmet frei auf die sich weitende Brust dort winket uns im Wandern die wonnigste Lust Wir

Liederzeit: | 1895



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