Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluss gemacht, Dass ich muss scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, ich muss dich meiden Es trauern Berg und Tal, Wo ich viel tausendmal Bin drüber gangen; Das hat deine Schönheit gemacht, die hat mich zum Lieben gebracht mit großem Verlangen. ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1840


Blaue Berge, grüne Täler mitten drin ein Häuschen klein Herrlich ist dies Stückchen Erde und ich bin ja dort daheim Als ich einst ins Land gezogen hab´n die Berg´ mir nachgeseh´n mit der Kindheit, mit der Jugend wußte nicht wie mir gescheh´n Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1920


Im Wald, in der Schenke zum Kürassier klopft bei Sturmwind ich durstig an und es öffnet die schwarze Barbara und es schenkte der grobe Johann. Schenk´ ein Herr Wirt, schenk´ ein Johann, dein Krätzer brennt, er raubt mir den Verstand; wär´ deine schwarze Tochter nicht, ich hätt´ dich nie gekannt Ja, ja, die  schönste auf ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1940


Gefangen in maurischer Wüste liegt ein sterbender Fremdenlegionär Die Augen nach Norden gerichtet seine Heimat, die sieht er nicht mehr Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen bringt mir den Gruß aus fernem Heimatland Ach wär´s mir doch vergönnt, die Heimatflur zu schauen, bringt mir den Gruß aus fernem Heimatland Schon zweimal ist´s Frühling geworden er ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1920


Hart wie Kameldornholz ist unser Land Und trocken sind seine Reviere Die Klippen, sie sind von der Sonne verbrannt Und scheu sind im Busch die Tiere. Und sollte man uns fragen Was hält euch denn hier fest? Wir könnten nur sagen Wir lieben Südwest! Das Lied, welches Deutsch-Südwest-Afrika (das ist Namibia) als Heimat der deutschen ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1937


Heute an Bord morgen geht´s fort. Schiff auf hoher See Rings um uns her nur Wellen und Meer ist alles was ich seh Hell die Gläser klingen, ein frohes Lied wir singen. Mädel schenke ein Es lebe Lieb und Wein Leb wohl auf Wiedersehn Verschwunden der Strand entschwunden das Land Schiff auf hoher See Rings ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1930


Hohe Tannen weisen die Sterne An der Iser in schäumender Flut. Liegt die Heimat auch in weiter Ferne, Doch du, Rübezahl, hütest sie gut. Viele Jahre sind schon vergangen Und ich sehn’ mich nach Hause zurück Wo die frohen Lieder oft erklangen Da erlebt’ ich der Jugendzeit Glück. Wo die Tannen steh’n auf den Bergen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1924


In einem Polenstädtchen, da wohnte einst ein Mädchen, sie war so schön. Sie war das allerschönste Kind, das man in Polen find´t aber nein, aber nein sprach sie, ich küsse nie. Wir spielten Schach und Mühle, in jedem dieser Spiele gewann nur ich. Bezahle Deine, Deine Schuld durch eines Kusses Huld. Aber nein, aber nein ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: , | 1896


In Junkers Kneipe, bei Bier und Pfeife, da saßen wir beisamm. Ein kühler Tropfen, vom besten Hopfen uns durch die Kehle rann. Ja, wenn die Burschen singen und Klampfen klingen und die Madel fallen ein Hei, was kann das Leben schöneres geben? Wir wollen glücklich sein! Die alten Zeiten vorüber gleiten und draußen tobt die ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1933


Jenseits des Tales standen ihre Zelte Zum hohen Abendhimmel quoll der Rauch Das war ein Singen in dem ganzen Heere Und ihre Reiterbuben sangen auch Sie putzten klirrend am Geschirr der Pferde Her tänzelte die Marketenderin Und unterm Singen sprach der Knaben einer: ‚Mädchen, du weißt´s, wo ging der König hin? Diesseits des Tales stand ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1920