Die Lieder von Heino


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Die Noten zu "Ade zur guten Nacht":

Ade zur guten Nacht
Heino:
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Die Noten zu "Ade zur guten Nacht":

Ade zur guten Nacht

Lieder und Repertoire von Heino alias Heinz Georg Kramm. Interpret volkstümlicher Schlager, Vertriebenenliedern und Volksliedern.. Er gelangte mit blonden Haaren und schwarzer Sonnenbrille zu großer Bekanntheit im deutschsprachigen Raum. Seine Kombination von Marschmusik und Schlagerklängen prägt bis heute die Auffassung vom deutschen Volkslied.

Ade zur guten Nacht

Ade zur guten Nacht! Jetzt wird der Schluß gemacht, Daß ich muß scheiden. Im Sommer da wächst der Klee, Im Winter, da schneit´s den Schnee, Da komm ich wieder Es trauern Berg und Tal, Wo ich viel tausendmal Bin drüber gangen; Das hat deine Schönheit gemacht, die hat mich zum Lieben gebracht mit großem Verlangen. Das Brünnlein rinnt und rauscht

Abschiedslieder | Liebeskummer | Liederzeit: | | 1840


Blaue Berge grüne Täler (Riesengebirge)

Blaue Berge, grüne Täler mitten drin ein Häuschen klein Herrlich ist dies Stückchen Erde und ich bin ja dort daheim Als ich einst ins Land gezogen hab´n die Berg´ mir nachgeseh´n mit der Kindheit, mit der Jugend wußte nicht wie mir gescheh´n Oh, mein liebes Riesengebirge wo die Elbe so heimlich rinnt wo der Rübezahl mit seinen Zwergen heut´ noch

Deutschlandlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1920


Die schwarze Barbara

Im Wald, in der Schenke zum Kürassier klopft bei Sturmwind ich durstig an und es öffnet die schwarze Barbara und es schenkte der grobe Johann. Schenk´ ein Herr Wirt, schenk´ ein Johann, dein Krätzer brennt, er raubt mir den Verstand; wär´ deine schwarze Tochter nicht, ich hätt´ dich nie gekannt Ja, ja, die  schönste auf der Welt ist meine Barbara

Liebeslieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1940


Gefangen in maurischer Wüste

Gefangen in maurischer Wüste liegt ein sterbender Fremdenlegionär Die Augen nach Norden gerichtet seine Heimat, die sieht er nicht mehr Teure Schwalben aus Frankreichs grünen Auen bringt mir den Gruß aus fernem Heimatland Ach wär´s mir doch vergönnt, die Heimatflur zu schauen, bringt mir den Gruß aus fernem Heimatland Schon zweimal ist´s Frühling geworden er hat mein Gebet nicht gehört Die

Gefangenenlieder | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1900


Heute an Bord

Heute an Bord morgen geht´s fort. Schiff auf hoher See Rings um uns her nur Wellen und Meer ist alles was ich seh Hell die Gläser klingen, ein frohes Lied wir singen. Mädel schenke ein Es lebe Lieb und Wein Leb wohl auf Wiedersehn Verschwunden der Strand entschwunden das Land Schiff auf hoher See Rings um uns her nur Wellen

Lieder zur See | Soldatenlieder | Liederzeit: | | 1930


Hohe Tannen weisen die Sterne

Hohe Tannen weisen die Sterne An der Iser in schäumender Flut. Liegt die Heimat auch in weiter Ferne, Doch du, Rübezahl, hütest sie gut. Viele Jahre sind schon vergangen Und ich sehn’ mich nach Hause zurück Wo die frohen Lieder oft erklangen Da erlebt’ ich der Jugendzeit Glück. Wo die Tannen steh’n auf den Bergen Wild vom Sturmwind umbraußt in

Bündische Jugend | Deutschlandlieder | Heimatlieder | Liederzeit: | 1924


In Junkers Kneipe bei Bier und Pfeife

In Junkers Kneipe, bei Bier und Pfeife, da saßen wir beisamm. Ein kühler Tropfen, vom besten Hopfen uns durch die Kehle rann. Ja, wenn die Burschen singen und Klampfen klingen und die Madel fallen ein Hei, was kann das Leben schöneres geben? Wir wollen glücklich sein! Die alten Zeiten vorüber gleiten und draußen tobt die Nacht. Und immer wieder singen

Raucherlieder | Trinklieder | Liederzeit: , | | 1933


Jenseits des Tales standen ihre Zelte

Jenseits des Tales standen ihre Zelte Zum hohen Abendhimmel quoll der Rauch Das war ein Singen in dem ganzen Heere Und ihre Reiterbuben sangen auch Sie putzten klirrend am Geschirr der Pferde Her tänzelte die Marketenderin Und unterm Singen sprach der Knaben einer: ‘Mädchen, du weißt´s, wo ging der König hin? Diesseits des Tales stand der junge König Und griff

Bündische Jugend | Edelweisspiraten | Erotische Lieder | Liederzeit: , | , | 1920


Schwer mit den Schätzen des Orients beladen

Schwer mit den Schätzen des Orients beladen Ziehet ein Schifflein am Horizont dahin. Sitzen zwei Mädel am Ufer des Meeres, Flüstert die eine der andern leis ins Ohr: “Frag doch das Meer, Ob es Liebe kann scheiden, Frag doch das Meer, Ob es Treue brechen kann.” Schiffe sie fuhren und Schiffe sie kamen; Einst kam die Nachricht aus fernem, fremden

Liebeskummer | Liederzeit: | 1900


Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht

Wilde Gesellen vom Sturmwind durchweht, Fürsten in Lumpen und Loden, ziehn wir dahin bis das Herze uns steht, ehrlos bis unter den Boden. Fidel Gewand in farbiger Pracht trefft keinen Zeisig ihr bunter, ob uns auch Speier und Spötter verlacht, Uns geht die Sonne nicht unter Ziehn wir dahin durch Braus und durch Brand, klopfen bei Veit und Velten. Huldiges

Bündische Jugend | Liederzeit: | , | 1924