Sport-Liederbuch von A - Z

180 Lieder - Sport-Liederbuch

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Die Noten zu "Der Papst lebt herrlich in der Welt":

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Papst lebt herrlich in der Welt

Der Papst lebt herrlich in der Welt es fehlt ihm nicht an Ablaßgeld, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein, er trinkt den allerbesten Wein, ich möchte doch der Papst wohl sein. Doch nein ! er ist ein armer Wicht ein holdes Mädchen küßt ihn nicht er schläft in seinen Bett allein ich möchte doch

Freiheitslieder | Liederzeit: , | 1789


Der Sang ist verschollen der Wein ist verraucht

Der Sang ist verschollen, der Wein ist verraucht stumm irr´ ich und träumend umher Es taumeln die Häuser, vom Sturme umhaucht es taumeln die Wellen ins Meer Die Wolken sie wandern, manch Sternlein fällt hat tief in den Wolken gezecht Ich steh’ da wie ein Fürst, wie die Angel der Welt wie ein Kaiser in Freiheit und Recht. Und die

Studentenlieder | Vagabundenlieder | Liederzeit: | 1855


Der Sportverein gibt uns die Lust

Der Sportverein gibt uns die Lust zu frohem freien Spiele Hoch schlägt das Herz in unsrer Brust im heißen Kampfgewühle Drum stehen wir in Freud und Leid stets treu zu unsern Farben das Banner soll zu jeder Zeit an Siegen niemals darben Hipp Hipp Hurra an Siegen niemals darben Wir Spieler sind stets kampfbereit für unsern Sieg zu ringen mit

Fussball-Lieder | | 1921


Des Sonntags in der Morgenstund

Des Sonntags in der Morgenstund wie wandert´s sich so schön am Rhein, wenn rings in weiter Rund die Morgenglocken gehn Ein Schifflein zieht auf blauer Flut da singt´s und jubelt´s drein; du Schifflein, gelt, das fährt sich gut in all die Lust hinein? Vom Dorfe hallet Orgelton es tönt ein frommes Lied Andächtig in der Frühe schon das Volk zu

Heimatlieder | Wanderlieder | Liederzeit: | | 1838


Die Vögel wollten Hochzeit halten (Vogelhochzeit)

Die Vögel wollten Hochzeit halten In dem grünen Walde Fi di ra la la Fi di ra la la la la Der Auerhahn, der Auerhahn Der war der würd´ge Herr Kapellan. Fidiralala . . . . Die Amsel war die Braute, Trug einen Kranz von Rauten. Fidiralala . . . . . Die Drossel war der Bräutigam, Die Amsel war

Hochzeitslieder | Kinderlieder | Liederzeit: | , | 1808


Die Zeit enteilt auf raschen Schwingen

Die Zeit enteilt auf raschen Schwingen hin zu dem Meer der Ewigkeit und wie die Lieder leis´ verklingen der schönen gold´nen Jugendzeit so fliehen auch die hellen Tage die jetzt noch unser Herz erfreu´n drum weg mit eitler Sorg und Klage genieß des Lebens Sonnenschein Die aber, deren frohem Munde der erste frische Jubelklang als Stiftungslied zu unserm Bunde entstieg

Vereinslieder | | 2009


Dort Saaleck hier die Rudelsburg

Dort Saaleck, hier die Rudelsburg, und unten tief im Tale da rauschet zwischen Felsen durch die alte liebe Saale; und Berge hier und Berge dort zur Rechten und zur Linken – die Rudelsburg, das ist ein Ort zum Schwärmen und zum Trinken Das wissen die Studenten auch in Jena und in Halle und trinken dort nach altem Brauch im Hof

Heimatlieder | Liederzeit: | 1900


Dort wo der alte Rhein mit seinen Wellen

Dort, wo der alte Rhein mit seinen Wellen so mancher Burg bemooste Trümmer grüsst dort, wo die blauen Trauben saft´ger schwellen und kühler Most des Winzers Müh´ versüsst dort möcht ich sein, bei dir, du Vater Rhein auf deinen Bergen möcht ich sein! Ach könnt’ ich dort in leichter Gondel schaukeln und hörte dann ein schönes Winzerlied, viel schön’re Träume

Heimatlieder | Liederzeit: | , | 1827


Drei Lilien drei Lilien

Drei Lilien, drei Lilien die pflanzt´ich auf mein Grab Da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab. Mit Juvi valle ralle ralle ralle ra da kam ein stolzer Reiter und brach sie ab Ach Reitersmann, ach Reitersmann laß doch die Lilien stehn Die soll ja mein Feinsliebchen noch einmal sehn Juvi valle ralle ralle ralle ra die soll ja

Trauerlieder | Liederzeit: | 1830


Drunten im Unterland (Unterländers Heimweh, 1835)

Drunten im Unterland Da ist´s halt fein! Schlehen im Oberland Trauben im Unterland Drunten im Unterland Da möcht ich sein! Drunten im Neckartal Da ist´s halt gut. Ist mer´s da oben ´rum Manchmal au no´ so dumm Han i doch alleweil Drunten gut´s Blut Kalt ist’s im Oberland, unten ist’s warm. Oben sind d’Leut’ so reich, D’Herzen sind gar net

Heimatlieder | Liederzeit: | 1835