Das Löns-Liederbuch von A - Z

75 Lieder - Das Löns-Liederbuch

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Aber dies aber das und das Wasser ist nass (Das Scheiden)

Aber dies, aber das und das Wasser ist nass aber das, aber dies und das Lieben ist süß Aber dies, aber das und grün ist das Gras und das Gras, das ist grün und die Rosen, die blühn Und blühn sie heut rot morgen sind sie schon tot und dann heißt es, ade und es fällt dann der Schnee Und

Abschiedslieder | Liederzeit: | 1910


Ach Sonne liebe Sonne (Gold und Silber)

Ach Sonne, liebe Sonne was hast du in dem Sinn? Ich stehe an dem Fenster und weine vor mich hin Ein Ringelein von Silber das gab er mir zum Pfand einen Ring von rotem Golde den trag ich an der Hand Der Myrtenstock am Fenster der dauert mich so sehr seine Zweige sind gefallen nun ist er kahl und leer

Erotische Lieder | Liederzeit: | 1910


Als ich gestern einsam ging

Als ich gestern einsam ging auf der grünen, grünen Heid´ kam ein junger Jäger an, trug ein grünes, grünes Kleid Ja grün ist die Heide die Heide ist grün aber rot sind die Rosen, wenn sie da blüh´n Wo die grünen Tannen steh´n ist so weich das grüne Moos und da hat er mich geküßt und ich saß auf seinem

Jäger und Mädchen | Liebeslieder | Liederzeit: | | 1911


Am Haidberg geht ein leises Singen (Die goldene Wiege)

Am Haidberg geht ein leises Singen Ein leises Singen her und hin Da sitzt und wiegt die goldne Wiege Die tote Zwergkönigin Frau Königin, Euch will ich klagen Will klagen Euch mein Herzeleid Mein Schatz hat treulos mich verraten Mein Herz das weint vor Traurigkeit So gib es her, ich will es wiegen Bis daß es schläft für immer ein

Liebeskummer | Liederzeit: | 1910


Am Himmel steht ein heller Stern (Der ferne Stern)

Am Himmel steht ein heller Stern Hell ist der Tag, schwarz ist die Nacht Der ist mir nah und ist mir fern Liebe hält treuliche Wacht Du reines Licht, du klarer Stern Fern bist du mir, so fern, so fern Da hinten über dem Walde Ich weiß ein Herz und das ist mein Hell ist der Tag, schwarz ist die

Liebeskummer | Liederzeit: | 1911


Auf der Lüneburger Heide

Auf der Lüneburger Heide In dem wunderschönen Land Ging ich auf und ging ich nieder Allerlei am Weg ich fand Valleri Valera ha ha ha und juheirassa bester Schatz, bester Schatz denn du weißt, du weißt es ja Brüder laßt die Gläser klingen Denn der Muskateller Wein Wird vom langen Stehen sauer Ausgetrunken muß er sein Valleri . . . Und

Jägerlieder | Liederzeit: | | 1911


Da hinten in der Heide (Absage)

Da hinten in der Heide Wo der Birkenbaum steht Da wartet ein Mädchen Ihr Haar und das weht Du Hübsche, du Feine Was stehst du allein Und wenn du keinen Schatz hast Ich will es wohl sein Einen Schatz und den hab’ ich Und kommt er nicht her Einen Jäger, grünen Jäger Will ich nun und nicht mehr Ei warum

Jäger und Mädchen | Liederzeit: | 1911


Der Kuckuck und der Piedewitt (Tanzlied)

Der Kuckuck und der Piedewitt Das sind zwei lust’ge Brüder Die fliegen immer auf und ab Und lassen sich nicht nieder Piedewiedewittwittwitt Meinen Schatz den bin ich quitt Nun muß ich gehn und wandern Und suchen einen andern Die Fiedel und der Brummelbaß Die hör’ ich voller Freude Zum Tanze will ich morgen gehn In meinem weißen Kleide Piedewiedewittwittwitt Meinen

Liebeskummer | Liederzeit: | 1911


Der rote der weiße und der blutrote Klee (Denn nicht)

Der rote, der weiße und der blutrote Klee Die Liebe, die Treue und das Herz tut mir weh Und mein Herz, das ist traurig Und mein Herz, das ist schwer Denn die eine, die ich meine Und die liebt mich nicht mehr Narzissen und Nelken und Veilchen sind schön Ich will in die Fremde, die Fremde jetzt gehn In der

Liebeskummer | Soldatenlieder | Liederzeit: | 1911


Der Wind auf der Heide (Im Walde)

Der Wind auf der Heide Der weiß allerhand Im Wind auf der Heide Ein Jungfräulein stand Guten Tag, schöne Jungfer Du allerliebstes Kind Da draußen auf der Heide Da wehet der Wind. Und der Wind und der wehet Und der Wind, der ist kalt Was willst du hier frieren Komm mit in den Wald Im Wald ist es stille Da

Erotische Lieder | Liederzeit: | 1911