Kriegslieder von A - Z

Kriegslieder im Volksliederarchiv von A - Z:

Über die Beschwerden dieses Lebens

Über die Beschwerden dieses Lebens klagt so mancher dumme Schnack mich neckt alle Not vergebens hab ich nur mein Pfeifchen Rauchtabak Heute aber will sich’s nicht bestät’gen heut verlässt mich mein Geschmack. Gern gäb ich für dieses schöne Mädchen selbst meine Pfeife Rauchtabak Hungert der Soldat mit Widerwillen fehlen dem Matrosen Rum und Rak dann … Weiterlesen …

Über die Felder Soldaten ziehen

Über die Felder Soldaten ziehen klingen die Lieder und locken mit weit in die Welt Legionen reiten die zu der Fahne stehn treu im Kampf Sieh wie die Feinde und Rebellen jetzt weichen unsrer Siegesmacht Und r´li und r´lan Wir stürzen alle die morschen Festen Rapataplan dröhnt der Trommelschlag Uns bleiben Ruhm und die große … Weiterlesen …

Über die verheerten Matten

Über die verheerten Matten Dehnet unsrer Zelte Schatten Schon in längre Reihen sich Sterne blinken schon im Osten zum gefahrenvollen Posten Rufet schon die Trommel mich Grauenvolle Stille wallet über’s Lager lauter hallet In der Ferne das Geschütz Lauter wird der Rosse Stampfen Halbverbrannte Städte dampfen Sichtlicher zum Sternensitz Wie der Mond so blutig flimmert … Weiterlesen …

Überall auf Gottes Erden mag es schön und herrlich sein

Überall auf Gottes Erden mag es schön und herrlich sein doch am liebsten bleibt die Heimat ja die Heimat mir allein drum mein Deutschland, du schönes Deutschland du so viel geliebtes Land, wo die Heimat wo die Wiege ja in meiner Kindheit stand Doch die deutschen Männer eilten zu der Fahne einst geschwind um zu … Weiterlesen …

Übermorgen reis ich fort

Übermorgen reis‘ ich fort Weil ich muß aus diesem Ort Als ich über die Grenze kam Hielten mich die Bauern an Hielten sie mich an Sie fragten mich wohl hin und her Ob ich nicht ein Deserteur wär Sie führten mich ins Hauptmanns Haus O wie wird es mit mir fallen aus Mit mir ist … Weiterlesen …

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Umgürte dich Germania (Wir müssen fliegen)

Umgürte dich Germania und nimm das Schwert in die Rechte macht frei zum Flug und mit Hurra so starten wir zum Gefechte Des Kaisers Stolz ist der Pilot Glückauf zum Kampf: Sieg oder Tod Wir müssen fliegen für unsern Kaiser, getreu unserm Eid und wär es ein Flug in die Ewigkeit Und ob es stürmt, … Weiterlesen …

Und alle Tag dieselbe Plag

Frisch auf, ihr Brüder, ins Gewehr ´s geht nach Amerika! Versammelt ist schon unser Heer Vivat Viktoria! Das rote Gold, das rote Gold das kömmt man nur so hergerollt da gibt’s auch, da gibt’s auch, da gibt’s auch besser’n Sold! Das Leben hätten wir hier satt Wir wollen in das Feld weil man ja kaum … Weiterlesen …

Und als wir vor Leipzig sein kommen

Und als wir vor Leipzig sein kommen, Franzosen die Stunden bereit Kanonen die höret man brummen, ja ja brum-men es donnert weit und breit Frisch auf, ihr Kinder und zeiget. Dass ihr Östreicher seid Und gegen die Franzosen streitet, ja ja streitet Dass sich es der Kaiser erfreut Wir wollen den Feind attackieren Frisch!“ unser General … Weiterlesen …

Und das war der Herr von Emmich

Und das war der Herr von Emmich dieser sprach „Die Festung nehm ich Jungfer, mach den Laden auf Heißgeliebte, Jungfer Lüttich laß mich ein zu dir, ich bitt dich Hochzeitsgäste warten drauf“ Doch die Jungfer Lüttich süße wollte nicht Herrn Emmichs Grüße wollt ein ander Ehgemahl einen andern, einen Franzen wollt´ nur mit dem Schranzen … Weiterlesen …

Und der bayrische Leu und das ist fei nicht neu

Und der bayrische Leu und das ist fei nicht neu o mong diö, o mong diö sakr di blö, sakr di blö hat mordssakrische Pranken und ein kerng´sundes Gebiß ja die lausigsten Welschfranken die wissen´s schon gewiß Und der Bayernsoldat und der schießt dir akkrat o mong diö! Sakr di blö! als wie des Teufels … Weiterlesen …

Und die Katzbach das ist euch ein grausamer Fluß

Und die Katzbach das ist euch ein grausamer Fluß Der machte dem Napoleon gar bittern Verdruß Es zählte jedes Heer schier an achtzigtausend Mann Und da zogen auch die Blücherschen Husaren heran. An der Katzbach, an der Katzbach. Das Wort war gegeben, das hieß Sieg oder Tod Und ein Regen goß vom Himmel wie die … Weiterlesen …

Und es kann ja nicht immer so bleiben (Napoleon)

Und es kann ja nicht immer so bleiben hier unter dem wechselnden Mond der Krieg muß den Frieden vertreiben im Kriege wird keiner verschont Und da kamen die stolzen Franzosen wir Deutsche, wir fürchten uns nit wir stehen so fest, als wie die Mauern und wanken und weichen kein’n Schritt Wir legen die Waffen nicht … Weiterlesen …

Und haben die Soldaten kein Geld (Radetzky-Lied)

Und haben die Soldaten kein Geld die Soldaten kein Geld, hurra so ziehn sie nach Frankreich in das Feld ja in das Feld hurra Da donnern die Kanonen da schallen die Schützen wir folgen dem General Radetzky nach ja Radetzky nach Hurra hurra valleria Hurra hurra hurra valleriaho Und haben die Soldaten kein Brot so … Weiterlesen …

Und hat der Soldat seine Sachen

Und hat der Soldat seine Sachen zum Apell bereit nicht all so wenden sich alle Jungen an seinen Korporal Man nennt ihn einen Dummen er muß fünf Tage brummen O welche Lust, o welche Freud o welche Lust Soldat zu sein Und gibt´s die Traktamente so weiß man weder aus noch ein alles macht hohle … Weiterlesen …

Und immer mehr Soldaten

Und immer mehr und immer mehr Und immer mehr Soldaten! Herr Wilhelm braucht ein großes Heer, Er sinnt auf große Taten. Er braucht’s nicht wider Dänemark, Er braucht’s nicht wider Kassel – Für solchen Quark, spricht Herr Bismarck, Genügt ein stark Gerassel. Er braucht es nicht am Rhein, am Po Die Flammenzeichen rauchen Schon längst … Weiterlesen …

Und ist unser Banner vom Sturme zerfetzt

Und ist unser Banner vom Sturme zerfetzt und das Häuflein vom Kampfe gelichtet wir halten dem Banner die Treu bis zuletzt und das Antlitz zum Feinde gerichtet Wir streben auf steinigem, dornigem Pfad dem Lichte, der Freiheit entgegen Wir hassen die Feigheit und lieben die Tat denn uns rührt kein Fluch und kein Segen Die … Weiterlesen …

Und mögen Orden gleißen (Das eiserne Kreuz)

Und mögen Orden gleißen des Goldwerts sich bewußt das schlichte Kreuz von Eisen schlägt all sie auf der Brust Kein andres ist zu achten ihm gleich an seltnem Wert das in der Not der Schlachten den Mann und Kämpfer ehrt Es faßt nicht Edelsteine es schließt kein Kleinod ein von keinem goldnen Scheine will es … Weiterlesen …

Und nun den Säbel in die Faust

Und nun den Säbel in die Faust und in den Feind hineingebraust Pardon wird nicht gegeben Wir kämpfen all´ für schwarz-weiß-rot die Fahne hoch, Sieg oder Tod! Hurra hurra hurra der Kaiser soll leben Wir reiten an. Trompeten blast Galopp Galopp die Salve rast da geht kein Schuß daneben Doch fallen wir im Tode noch … Weiterlesen …

Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut

Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut Und sie läßt sich ein mit de Landwehrleut Sie sollte sich was schämen Von de Landwehr Geld zu nehmen Text und Musik: Verfasser unbekannt () aus Norddeutschland () in Erotische Volkslieder aus Deutschland (1910)

Und sind die Männer all im Feld

Und sind die Männer all im Feld ihr Deutschland drum nicht leer auf Heimatposten ist gestellt der deutschen Frauen Heer Wir halten stolz die Heimatwacht und stehen hilfsbereit und wehrt ihr grimmer Feinde Macht sie wehren Not und Leid Sie pflegen mutfroh, Hand in Hand der Zukunft goldnen Keim schützt ihr im Feld das Vaterland … Weiterlesen …

Und wenn auch der Säbel bricht

Und wenn auch der Säbel bricht So verlass ich Hannchen nicht Ich Hab ihr´s einmal geschworen Zu mein Liebchen sie auserkoren Hannchen dich verlass ich nicht Und wenn auch der Säbel bricht Minna reich mir deine Hand Du bist mir ein treues Pfand Deine Lieb ist unermessen Nimmer kann ich dich vergessen Minna dich verlass … Weiterlesen …

Und wenn´s auch ringsum knattert

Und wenn´s auch ringsum knattert und alles flammt und raucht wir haben keine Bange nicht wir wissen noch, was Treu und Pflicht daß uns der Kaiser braucht Wenn auch von allen Seiten der Feind uns hart bedroht wir lachen ihm ins Angesicht lieb Vaterland, verzage nicht mit uns hat´s keine Not So ziemt es Kameraden … Weiterlesen …

Und wieder brauste Sturmwind los

Und wieder brauste Sturmwind los der Kriegslärm wurde riesengroß Europa lohte Feuerbrand bedroht ward unser Vaterland Und droht der Feind in Ost und West Deutschland vertraut auf Gott und stehet fest Wir haben Frieden stets gewollt da zuckt ein Blitz, der Donner grollt die Feinde schürten tückisch Krieg Deutschland, es gilt Tod oder Sieg Und … Weiterlesen …

Und ziehen wir durchs Städtchen

Und ziehen wir durchs Städtchen dann schallts von fern und nah dann rufen all die Mädchen Hurra die M.G.K. Ja ja die Mädchen wissen kein einz´ger kann so küssen so lalalala so wie die M.G.K. Doch nicht allein im Küssen die ersten jederzeit auch wenn wir sterben müssen sind wir im Nu bereit Im Leben … Weiterlesen …

Und ziehn wir dann in Frankreich ein

„Und ziehn wir dann in Frankreich ein mit der Hand am Gewehr, Grenadier Dann muß dem Franzmann Bange sein!“ „Zu Befehl, Herr Unt´roffizier!“ Zum Sturme geht es mit Hurra mit der Hand am Gewehr, Grenadier Der Sturm ist nur zum Siegen da zu Befehl Herr Unt´roffizier „Und will der Joffre vorwärts gehn mit der Hand … Weiterlesen …

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