Wir litten und stritten in leidvollen Jahren in Flammen zusammen stolz gegen die Welt die Heimat zu wehren vor feindlichen Scharen in Not und Gefahren auf uns nur gestellt In Schlachten und Wachten vom Lorbeer zerrieben die Stirnen, in Hirnen die wehvolle Not ist nichts uns geblieben, als dich, Land, zu lieben Wir sind dir ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1920


Wir treten zum Beten vor Gott den Herren ihn droben zu loben mit Herz und Mund. so rühmet froh seines lieben Namens Ehre der jetzo unsern Feind warf auf den Grund Der Böse, Arglose zu Fall zu bringen schleicht grollend und brüllend dem Löwen gleich und suchet, wen er grausam mag verschlingen wem er versetzen ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1910


Wir treten mit Beten vor Gott den Gerechten. Er waltet und haltet ein strenges Gericht. Er läßt von den Schlechten die Guten nicht knechten; Sein Name sei gelobt – er vergißt unser nicht. Herr, laß uns nicht ! Im Streite zur Seite ist Gott uns gestanden, Er wollte, es sollte das Recht siegreich sein: Da ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: , | 1877


Wer geht mit juchhe über See Fest das Ruder Frisch bläst der Wind vom Land juchhe Bleib zu Haus im Nest mit dem Rest Fest das Ruder Uns dünkt die See das Allerbest wer was werden will ei der sitz nicht still nein, der wähl´ des Seemanns Kleid Ihm winkt reiche Beut´ Bei der Hand ... Weiterlesen ... ...

Lieddichter:
Liederzeit: | 1871


Das Vaterland ruft mich zum heiligen Streite Muß scheiden, ihr Lieben, ade Ach, stillet die Tränen, Gott ist mein Geleite Er hilft, daß ich wieder euch seh! Wer redlich, wie wir seiner Heimat ergeben den schützet der Himmel vor Weh! Mein Herz, euch, ihr Lieben Der Heimat mein Leben Gott, schütz euch, ihr Teuren, ade ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1626


Seht, welche Macht sie gebracht uns zur Schlacht Wie grimme Leu´n uns bedräu´n die blutdürstige Scharen In Bann und Acht auf der Wacht Tag und Nacht gilt´s im Gefecht unser Recht uns´re Freiheit zu wahren Horch, die span´sche Trommel sie dröhnt der Trompeten Kriegsgeschmetter, es ertönt! Seht der Feinde tückischen Plan Bergen zu besetzen, rücken ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1626


Herr, sieh die Not zahllose Feinde droh´n der Gemeinde mit Schmach und Tod So hart wie Stahl sind uns´re Ketten nur du kannst retten aus solcher Qual Herr, deinem Namen treu Weih´n wir uns ohne Scheu Stündlich dem Tode neu O Herr, mein Gott Steh deinem Volke bei in seiner Not Selbst Tür und Schloss ... Weiterlesen ... ...

Liederzeit: | 1626