Liederlexikon: Schwäbische Volkslieder

| | 1864

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Anton Birlinger: Schwäbische Volkslieder, Beitrag zur Sitte und Mundart des schwäbisches Volkes , Freiburg im Breisgau , Herdersche Verlagsbuchhandlung 1864, ca. 170 Seiten

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Hat dich denn das Unglück wieder in den Krug geführt

Hat dich denn das Unglücke Wieder in den Krug geführt! — Geh, du ehrvergessnes Stücke Geh und thu, was dir gebührt Sauf, du alter Galgenvogel Sauf nur Pech und Schwefel nein Dir in deinen Hals geschmissen, Ich trink Bier und Brandewein Sieh, wie deine Frau hier stehet Die kein Hemd am Leibe hat. — Laß dir den Potex mit Dinte

Schätzchen meiner Seele

Schätzchen meiner Seele bald verlaß ich dich und du bleibst mir ewig unveränderlich Hier auf dieser Stelle schwör ich Schätzchen dir und du tust desgleichen einen Schwur zu mir Diesen Schwur zu halten das sei unsre Pflicht gegen die stolzen Franzosen Mädchen weine nicht Mädchen laß dein Weinen weil ich scheiden muß komm in meine Arme nimm den Abschiedskuß Den

Der Jäger in dem grünen Wald

Der Jäger in dem grünen Wald, muß suchen seinen Aufenthalt. er ging im Wald wohl hin und  her ob auch nichts anzutreffen wär Mein Hündlein ist stets bei mir in diesem grünen Laubrevier. mein Hündelein blafft, mein Herz das lacht und mein Herz, das lacht meine Augen leuchten hin und her Ich sing mein Lied aus voller Brust der Hirsch tut einen

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